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FSV Stadeln
1. FC Herzogenaurach
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Nach dem 0:3 gegen den SC Feucht, bei dem der FSV Stadeln einen gebrauchten Tag erwischte, geht es für die Mannschaft von Manfred Dedaj nun gegen die kriselnden "Pumas" aus Herzogenaurach weiter. Das Feucht-Spiel will der Coach so schnell wie möglich abhaken. "Feucht hat viel Qualität und wir hatten zu viel Respekt", sagt Dedaj, der sich nach der Roten Karte gegen Feuchts Stephan König nochmals Hoffnungen auf eine Wende gemacht hatte. Letztlich aber mit ansehen musste, wie der Sportclub in Unterzahl gar Treffer drei nachlegte. "Schade", sagt er, "aber alles gut, Feucht war an diesem Tag besser." Im Großen und Ganzen sei er zufrieden. Gegen Herzogenaurach werde man von neuem Starten, alles in die Waagschale werfen und wieder Gas geben. "Ich weiß aus Bezirksliga-Zeiten, dass das ein schwieriges Spiel wird. Herzogenaurach hat eine gute Mannschaft." Weshalb es bei den "Pumas" nicht läuft, weiß er nicht. "Ich kenne die Gründe nicht." Was er aber weiß: "Wir wollen schnell wieder in die Erfolgspur zurückkehren." Die "Pumas" dagegen stecken weiter in arger Bredouille, gegen Forchheim unterlag Herzogenaurach zuletzt mit 0:2. Die Folge: Rang 16, von hinten hat der TuS Feuchtwangen Kontakt aufgenommen, bereit, den direkten Abstiegsplatz abzugeben. Zu allem Überfluss hält das Verletzungspech bei den "Pumas" an: Marco Göller musste in der ersten Halbzeit runter, Christian Zenger in der zweiten Halbzeit, "somit ist die Verletztenliste wieder zweistellig", so "Pumas"-Sportchef Ulrich Zeitschel. "Nun hat Trainer Karches im nächsten Spiel lediglich die Aufgabe, die noch übrigen Spieler auf der richtigen Position einzusetzen."