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Baiersdorfer SV
TuS Feuchtwangen
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Am Samstag kommt es zum absoluten Kellerduell: Der Baiersdorfer SV trifft auf den TuS Feuchtwangen. Baiersdorf zog gegen die SG Quelle Fürth am letzten Spieltag mit 1:7 den Kürzeren. Mit lediglich vier Zählern aus 16 Partien steht der Baiersdorfer SV damit abgeschlagenen auf dem letzten Tabellenplatz. „Wir brauchen ein kleines Fußballwunder, um das aus eigener Kraft noch zu schaffen“, weiß auch BSV-Abteilungsleiter Thomas Wagner. Eine Trainer-Diskussion aber gibt es nicht. Der Abteilungsleiter ist „zufrieden mit der Arbeit“ des Trainer-Teams um René Ebert. „Wichtig ist für uns, dass wir langfristig etwas aufbauen. Wir wollen die Jugend weiterentwickeln und lassen uns dabei nicht vom Weg abbringen.“ Selbst ein Abstieg wäre kein Totalschaden, zumal sie Mannschaft intakt sei. „Es ist bemerkenswert, wie leidenschaftlich die Jungs kämpfen, auch wenn sie schon zurückliegen.“ Sieben Punkte vor dem BSV und dennoch ohne Kontakt zu den Relegationsrängen steht der TuS Feuchtwangen, der am letzten Spieltag gegen den TSV Kornburg die elfte Saisonniederlage kassierte. "Aus der deutlichen Heimniederlage gegen den TSV Kornburg gilt es die richtigen Schlüsse zu ziehen, um am Samstag beim Tabellenletzten in Baiersdorf zu bestehen", sagt TuS-Coach Micha Griebel. "Kornburg machte am vergangenen Samstag ein gutes Spiel, und wir blieben unter unseren Möglichkeiten. Somit benötigen wir eine kollektive Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche", fordert er. // ton,nbA