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Baiersdorfer SV
TSV Buch
15.
30.
45.
60.
75.
90.

"Jeder freut sich auf die Pflichtspiele", sagt Rene Ebert, der am Dienstagabend mit seinem Baiersdorfer SV den TSV Buch erwartet. Für den Kopf sei der Re-Start aber schwierig, gesteht Ebert. In Baiersdorf habe man sich eigentlich schon auf die Bezirksliga vorbereitet und als abgeschlagener Letzter die Landesliga abgehakt. Nichtsdestotrotz warten auf die Krenstädter nun noch zwölf Partien in der Landesliga Nordost und der Ligapokal, den Ebert in der aktuellen Situation kritisch sieht. "Auch durch Ligapokal werden wir nicht die Liga halten. Wir sind mit Jahn Forchheim und Neudrossenfeld in einer Gruppe, das brauche ich nicht unbedingt", sagt er. Das Baiersdorfer Ziel für die restliche Saison sei es, mit der zweiten Mannschaft die Kreisliga zu halten. Außerdem will sich der BSV weiterentwickeln und "schauen, dass alle gesund bleiben". Das ist dieser Tage sowieso das Wichtigste, weshalb Ebert auch bei der Zuschauerfrage mit gemischten Gefühlen in die Saison geht. "Die Anzahl der Zuschauer ist reglementiert, die Regeln muss man einhalten, und jeder muss für sich selbst auch Eigenverantwortung übernehmen. Wir sollten vor allem unsere älteren Zuschauer schützen." Zudem hofft er, dass auch innerhalb der Mannschaft nichts passiere. "Wir hatten schon positive Corona-Befunde und dadurch auch längere Ausfälle." Gegner Buch war im Gegensatz zu Baiersdorf bereis am vergangenen Wochenende in der Pokal-Qualifikation im Einsatz. Gegen den VfL Frohnlach unterlag der Tabellenzweite der Nordost-Staffel mit 2:4.