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Nachdem der ASV Pegnitz ungeschlagen in das Spitzenspiel gegen den TSV Brand gegangen war, sind mittlerweile zwei Pleiten auf das Konto der Schulstädter gewandert. Erst gab es gegen den TSV eine 0:3-Niederlage, eine Woche später musste man sich dem FC Reichenschwand 1:4 geschlagen geben. Beides waren jedoch Auswärtsspiele, so dass die Kühnlein-Elf eine Serie noch verteidigen kann. Die letzte Pleite auf dem heimischen Gelände datiert vom 28. April, als die Laufer Reserve mit einem 1:0 die drei Punkte entführte. Der sportliche Leiter der Pegnitzer, Steffen Weihrich, hofft, dass die vielen Verletzten aus dem Brand-Spiel sich nicht zu sehr auswirken: "Wir müssen nach wie vor einige Stammspieler ersetzen, aber wir bieten die bestmögliche Mannschaft auf und dann bin ich guten Mutes, dass wir punkten." Der Gegner hatte eine Woche frei, da das Spiel gegen den TSV Brand witterungsbedingt abgesagt werden musste. Unter dem neuen Trainer Jörg Kemmitzer ist der SVE eigentlich ordentlich in die Saison gestartet, in den letzten Wochen geriet aber etwas Sand ins Getriebe. Weihrich schätzt den Gegner stark ein: "Wir müssen uns auf jeden Gegner dementsprechend einstellen, denn die Liga ist sehr ausgeglichen. Auch ohne Maik Sprenger haben sie eine gute Mannschaft, aber ich bin guter Dinge."