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TSV 1902 Berching
SV Lauterhofen
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Im letzten Spiel des SV Lauterhofen lief es für Coach Thomas Roth ganz nach seinem Geschmack: "Gegen Heng haben wir gut gespielt, es gab zwar ein paar kleine Schwächephasen bei uns, und wie immer könnte die Chancenverwertung etwas besser sein", lautet sein Fazit, kann aber auf das kommende Auswärtsspiel in Berching optimistisch blicken: "Alle Mann sind an Bord. Ich habe da sozusagen ein Luxusproblem und kann aus den Vollen schöpfen", so der Übungsleiter, der auch sehr zufrieden ist mit dem gesunden Konkurrenzkampf in seinem Team. Dennoch grübelt Roth: "Mit Berching treffen wir auf eine Elf, die jetzt bereits vier Spiele in Folge verloren hat. Ich erwarte da immer irgendeine Reaktion, denn ich glaube, die werden nicht so einfach ihre fünfte Niederlage hinnehmen wollen", denkt Roth, für den es aber nur eine Marschroute gibt: "Wenn wir weiter vorne mitmischen wollen, brauchen wir drei Punkte." Der Saisonstart des TSV Berching lief gut an, denn die ersten beiden Spiele gewann die junge Hock-Elf, danach aber hagelte es nur noch Niederlagen, wie auch im letzten Spiel gegen die DJK Göggelsbuch: "Wir wussten alle, dass es in der neuen Liga schwer wird, aber dass es so schwer wird, hat wohl keiner geahnt. Trotz höherer Spielanteile fehlt bei uns immer der Torabschluss. Der Gegner dagegen macht dann wie aus dem Nichts ein Tor. Dennoch bleiben wir weiterhin ruhig und geduldig, und werden den Kopf nicht in den Sand stecken", ist der Berchinger Coach Erich Hock überzeugt. Mit dem SV Lauterhofen erwartet der TSV Berching nun einen Gegner, der voll im Saft steht: "Lauterhofen ist derzeit wohl eine Nummer zu groß, zudem haben wir aufstellungstechnisch wenig Möglichkeiten. Wir bekommen am Sonntag mit Mühe und Not 24 Mann für die erste und zweite Mannschaft zusammen", so Hock. Neben einem gewissen Erfolgsdruck stimmt jedoch weiterhin der Zusammenhalt und die Kameradschaft in der unbekümmerten jungen Truppe, auch nach einer Niederlage: "Nach dem Spiel trinken die Jungs ihr Bier genauso fröhlich", sagt Hock.