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SV Pölling
TSV Wolfstein
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Der TSV Wolfstein zeigte sich beim letzten Spiel in Bestform und fuhr gegen die SF Hofstetten einen souveränen 6:0-Sieg ein: „Wir hatten fast alle Mann an Bord, da konnte man unsere Klasse dann schon sehen, aber wir haben natürlich auch einen super Tag erwischt und somit in der Höhe vollkommen verdient gewonnen“, sagt Wolfsteins Abteilungsleiter Stefan Lettenbauer. Jetzt ist wieder Derby-Zeit, denn die Pöllet-Truppe muss zum SV Pölling: „Bei diesem Derby ist alles wieder bei null. Alles, was vorher war, zählt nicht mehr“, so Lettenbauer und führt weiter aus: „Der SV Pölling steht, meiner Meinung nach, in der Tabelle schlechter da, als er ist. Sie haben mit dem „Stulle“ (Michael Knipfer) einen Akteur in ihren Reihen, dem momentan fast alles gelingt und mit neun Toren auch an der Spitze der Torjägerliste steht. In einem Derby zählt die Tagesleistung, da spielt nicht der Sechste gegen den Zwölften der Tabelle. In diesem Heimspiel muss Pölling für seine Fans natürlich gewinnen.“ Der TSV Wolfstein kann am Samstag aus den Vollen schöpfen: „Es ist am Wochenende auch die Rotsperre von unserem Andi Braun abgelaufen, somit kommt ein weiterer Akteur zur Mannschaft dazu“, erklärt Lettenbauer, „wir erwarten einen heißen Tanz und hoffen auf ein gutes Spiel und einen weiteren Dreier für uns.“ Drei Niederlagen in Folge, zehn Punkte und Tabellenplatz zehn lautet derzeit die Bilanz des SV Pölling. So richtig zufrieden dürfte keiner der Verantwortlichen sein, aber die Liga ist in der unteren Tabellenhälfte derart eng zusammengerückt, dass ein Sieg jede Mannschaft um mehrere Plätze gen Norden katapultieren kann: „Das Derby gegen Wolfstein ist natürlich eine heiße Kiste. Wir haben letztes Jahr zwei bittere Niederlagen gegen die Wolfsteiner einstecken müssen. Da wollen wir natürlich Wiedergutmachung. Die sind zurzeit gut drauf, haben wieder gepunktet und sind auf dem Vormarsch, was ich auch so erwartet habe. Wir werden aber alles versuchen, die drei Punkte in Pölling zu halten“, sagt der Pöllinger Trainer Johannes Feihl.