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SC Großschwarzenlohe
1. SC Feucht
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Der Spielverlauf war eigentlich genau nach dem Geschmack der Feuchter Gäste, die schnell in Führung gingen und dadurch das Spiel hätten kontrollieren können. Nach einer Ecke von der rechten Seite verlängerte der aufgerückte Abwehrspieler Michael Eckert das Leder mit dem Kopf unhaltbar ins lange Eck. Die Gastgeber mussten nun etwas für die Offensive tun. Feucht konnte kontern, fand dennoch kein Mittel. Die Heimelf kämpfte sich zurück ins Spiel und bekam in der 26. Minute ebenfalls ihre Standardsituation. Benjamin Taft zirkelte das Leder von der linken Eckfahne aus nach innen, wo sich Lukas Urban, umringt von vier Abwehrspielern, die Ecke aussuchen durfte. Und dann hatten die Gastgeber die große Möglichkeit, selbst in Führung zu gehen. Nach Foul an Oliver Lahr zeigte der Schiri auf den Elfmeterpunkt, doch Philip Spindler verschoss. So erzielten die Gäste im Gegenzug das 2:1. Bastian Leikam traf ebenfalls nach Ecke per Kopf (36.). Wieder hatten die Hausherren die passende Antwort. Nach einem Einwurf zog Jannik Hettwer aus 18 Metern ab, den Abpraller drückte Lahr zum 2:2 über die Linie (41.). Nach der Pause ein gleich verteiltes Spiel mit Chancen hüben wie drüben. Auf den dritten Feuchter Schlag konnten die Großschwarzenloher dann nicht mehr passend reagieren. Gästetrainer Schlicker bewies dann ein glückliches Händchen, denn der zwei Minuten zuvor ins Spiel gekommene Lino D’Adamo erzielte nach 70 Minuten nach einem Konter die dritte Führung der Gäste. Zehn Minuten später die Entscheidung durch Fabian Klose, der im Vorfeld dieser Saison aus Kornburg nach Feucht gewechselt war. Eine Hereingabe von der Seite verpasste ein Großschwarzenloher Abwehrspieler. Klose traf aus spitzem Winkel zum 4:2. Die Gastgeber gaben sich immer noch nicht auf, es wollte aber kein Treffer mehr gelingen. Roalnd Jainta/Stefan Klopfer