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SG Quelle Fürth
TSV Kornburg
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Quelle-Trainer Serdal Gündogan hatte sich überrascht gezeigt von der Tabellensituation der Kornburger und hatte zugleich gewarnt, dass der TSV viel Qualität habe. Und das zeigten die Gäste schon nach wenigen Minuten. Nach einem Freistoß brachte Yanick Uschold die Kugel unter Kontrolle, schoss dann aber weit über den Kasten. In der 17. Minute zeigte dann aber die Quelle ihre Klasse. Über eine sehenswerte Ballstafette kam das Leder zu Dennis Reinholz, der den Kornburger Keeper überwand. Doch die Kornburger konnten umgehend antworten. Alexander Arlt spielte einen starken Steilpass in den Lauf von Sebastian Schulik, der Wasilios Tsagos im Tor der Hausherren überwand. Keine zwei Minuten später drehten die Gäste das Spiel. Einen Freistoß von links brachte Pascal Abele gefährlich in den Sechzehner. Keiner kam mehr an den Ball und die Kornburger führten aus dem Nichts mit 2:1. Die Quelle war danach das aktivere Team, brachte aber nichts Zählbares mehr zustande. In der zweiten Hälfte passierte lange wenig. Bis zur 74. Minute, als Nino Seiler einen Freistoß von rechts im Getümmel über die Linie drücken konnte. Der nicht unverdiente Ausgleich für die Fürther. Kurz vor Schluss dann noch einmal große Aufregung: Eine weite Flanke von rechts hatte Seiler aus vier Metern nur an die Latte geköpft, den Nachschuss blockte Christoph Klier mit der Hand. Der Schiedsrichter entschied auf Strafstoß und zeigte Klier glatt Rot. Reinholz verwandelte den Elfmeter zur 3:2-Führung. In der sechsten Minute der Nachspielzeit gab es noch einmal einen Freistoß für Kornburg. Den scharf hereingebrachten Ball verpassten aber gleich zwei TSV-Akteure. Damit blieb es beim knappen Sieg für die Quelle. Die Fürther verbessern sich damit auf den sechsten Tabellenplatz, der TSV Kornburg bleibt Sechzehnter.