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Pollanten reaktiviert Kuno Kessler - Berchinger Himmelfahrtskommando

Vorschau Kreisliga Ost 19. Spieltag

Es hat sich viel getan - nun geht es in der Kreisliga Ost aber wieder los. Die Vorfreude der Liga steigt, unter anderem auf das Topspiel Göggelsbuch gegen Meckenhausen. Die Stimmung in Berching und Pollanten ist derweil eher durchwachsen.

Kuno Kessler (rechts im Trikot des SC Germania) wird in Pollanten aushelfen.

 / © Zink / MaWi

Für das erste Spiel der Kreisliga Ost, das für 15 Uhr angesetzt ist, reist der Tabellenelfte zum Tabellenzehnten. Spannung ist also vorprogrammiert im Duell der Tabellennachbarn, denn jeder könnte sich mit einem Dreier etwas Luft zu den Abstiegsrängen verschaffen. Denkbar knapp gewann der TSV Berching das Hinspiel mit 2:1. Zünglein an der Waage war damals Vincent Krenn, der in der Schlussphase mit seinem Treffer den ersten Dreier für den TSV sicherte: „Im Hinspiel war unsere Spielanlage noch auf das Aufstiegsjahr angelehnt, und da hat uns Berching mit schnellem Umschaltspiel total überrascht“, blickt SFH-Coach Mathias Berner zurück. Abgänge hat es bei den Sportfreunden keine gegeben, sodass sich das Gesicht des Kaders kaum verändert hat. Neuzugänge gibt es zwei: Aus der U19 Jonas Kroczek und Yannick Pleick (TV Hilpoltstein): „Die Trainingsbeteiligung in der Vorbereitung war trotz der Ungewissheit, wann es denn endlich losgeht, sehr ansprechend. Mit insgesamt neun Testspielen in acht Wochen Vorbereitungszeit konnten wir auch für ausreichend Spielpraxis sorgen“, ist Berner überzeugt. Die Testergebnisse der letzten Spiele seien zwar nicht gerade positiv gelaufen, aber „unser Spieltempo, gerade im Umschaltspiel konnten wir noch weiter steigern. Alle Spieler inklusive Trainer- und Betreuerstab fiebern dem Re-Start entgegen.“ Es gäbe zwar den ein oder anderen angeschlagenen Spieler, aber der Kader sei ausreichend groß, um alles problemlos kompensieren zu können: “Ich rechne mit einem sehr schnellen und kräftezehrenden Spiel auf Augenhöhe“, glaubt Berner. Deutliche Molltöne kommen dagegen aus Berching, denn dort sei die Vorbereitung schlicht und einfach „schlecht“ gewesen. Coach Dominik Betz führt weiter aus: „Es gab etliche Absagen bei unseren Testspielen und die Spiele, die dann stattfanden, waren gegen unterklassige Gegner. Die Platzverhältnisse waren ebenfalls katastrophal. Es waren halt einfach sauschlechte Spiele“. Weiter gibt es insgesamt vier Abgänge zu vermelden. Martin Braun, Felix Krenauer und Vincent Krenn haben aufgehört und Felix Stark ist zum 1.FC Beilngries gewechselt. Für Betz gleicht daher der Re-Start und die Rückrunde eher einem „Himmelfahrtskommando“.

Coach Thomas Roth freut sich auf den Re-Start. Etwas geärgert hat es ihn im Hinspiel schon, dass gerade das erste Match mit 1:2 in Ezelsdorf verloren ging und der Start in die neue Saison ohne Punkte begann. Der SV Lauterhofen wird sicherlich wieder seine Heimstärke ausspielen, denn zuhause ist die Roth-Truppe noch ungeschlagen. Aber auch der neue Ezelsdorfer Spielertrainer Daniel Wolf dürfte frohen Mutes sein, denn er kann auf eine ordentliche Vorbereitung zurückblicken und mit einem beruhigenden Gefühl nach den letzten Testspielsiegen gegen Ligakonkurrent Henger SV (3:1) und Bezirksligist TSV Freystadt (4:2) auf „die Anhöhe“ nach Lauterhofen fahren. Wolf erwartet daher „ein richtiges Brett“ und führt weiter aus: „Lauterhofen ist eine lauf- und spielstarke Mannschaft. Wir werden da dagegenhalten müssen, denn wir brauchen Punkte, um uns von den unteren Tabellenregionen zu verabschieden.“ 

Im Hinspiel setzte Kreisliga-Dino SV Rasch den Aufsteiger gleich in der ersten Viertelstunde mächtig unter Druck, verwertete jedoch nur eine von mehreren Hochkarätern zum 1:0-Führungstreffer. Rückblickend zu fahrlässig, denn die DJK schüttelte sich kurz, drehte dann in der Schlussphase das Spiel komplett und ging mit 3:1 als Sieger vom Platz. Die Heimelf geht am Sonntag wohl als Favorit ins Rennen. Schon deshalb, weil sie eine sehr konstante Vorrunde spielte. Die höchste von nur drei Niederlagen musste man gegen den SV Pölling (0:3) hinnehmen. Nicht unverdient steht die Lang-Truppe deshalb oben in der Tabelle. Der SV Rasch dagegen kassierte mit neun Niederlagen die meisten der Liga und durchlebte in der Vorrunde ein Wechselbad der Gefühle mit Höhen (4:1-Sieg in Meckenhausen) aber auch Tiefen (0:6-Niederlage gegen den Henger SV). Das spiegelt sich auch im Torverhältnis wieder. Mit 35 Treffern stellen die Rascher zwar den besten Sturm der Liga, haben aber gleichzeitig, nach dem TSV Feucht, die zweitschlechteste Defensive mit 40 Gegentreffern. Wie immer dürfte der SV Rasch daher schwer einzuschätzen sein. Ein Ausrufezeichen setzte die DJK Berg jedenfalls beim letzten Testspielsieg gegen den ASV Neumarkt (3:2): „Aufgrund der Vielzahl an Torchancen und defensiven Stabilität ein verdienter Sieg. Darauf kann die Mannschaft stolz sein“, verkündet der Spielertrainer und blickt auf das anstehende Duell: „Nichtsdestotrotz freuen wir uns jetzt, dass es wieder um Punkte geht. Wir haben nicht vergessen, dass wir im Hinspiel nur glücklich gewonnen haben. Ebenso wenig, dass wir als Aufsteiger in dieser starken Kreisliga nur bestehen können, wenn wir läuferisch ans Limit gehen.“

Im Spitzenspiel der Kreisliga Ost trifft Primus Göggelsbuch auf den Tabellenvierten TSV Meckenhausen. Beide Teams trennen lediglich zwei magere Punkte. Im Hinspiel waren die Rollen schnell verteilt: Göggelsbuch überließ der Heimelf den Ball und versuchte, mit Kontern den ein oder anderen Nadelstich zu setzten. In der Schlussphase drehte die Brandl-Elf aber mächtig auf und entschied die Partie mit 3:1 für sich. TSV-Coach Michael Brandl ist mit der Vorbereitung zufrieden, denn diese sei mit einer Trainingsbeteiligung um die 28 Mann ganz gut verlaufen. Zudem rückte Verstärkung in Form von fünf A-Jugendspieler nach: „Mit Jan Geitner haben wir einen sehr talentierten Torwart bekommen und auch das ein oder andere Talent, das früher oder später uns in der ersten Mannschaft weiterhelfen kann, ist dabei“, verkündet der Coach. Das Testspiel vom Wochenende gegen den TSV Mörsdorf habe dem Trainer zumindest eines gezeigt: „Dass wir einen 0:2-Rückstand noch in einen 4:2-Sieg drehen konnten, zeigt mir, dass die Jungs fit sind und über 90 Minuten Gas geben können.“ Es liege aber oft an der Mannschaft selbst, wie viel sie ab der ersten Minute investiere: „Ab und zu steht uns der innere Schweinehund im Weg und wir machen nicht die notwendigen Meter, mit oder auch ohne Ball.“ Am Sonntag muss die Brandl-Truppe nun zum Auswärtsspiel: „Gegen Göggelsbuch sind es immer kampfbetonte Spiele. Wir werden den Kampf annehmen müssen, denn wenn wir anfangen, viel mit dem Ball zu laufen, wird das Spiel mit kleinen Fouls unterbrochen. Vorne haben sie eine laufstarke Offensive, die bei langen Bällen darauf spekuliert, dass der Ball verlängert wird. Darauf versuchen wir uns bestmöglich einzustellen. Dieses Konzept ging für Göggelsbuch bis jetzt super auf. Wir werden dennoch auf drei Punkte spielen und hoffen, das Duell für uns entscheiden zu können“, gibt Brandl zu Protokoll. Die DJK Göggelsbuch konnte in einer umfangreichen Vorbereitung ihre sieben Neuzugänge gut integrieren und sieht sich für den Re-Start gut vorbereitet: „Wir haben sehr gut trainiert, sind fit und können gegen Meckenhausen 90 Minuten Gas geben“, sagt Spielertrainer Stephan Handl. Die Testspiele seien zwar nicht immer wie gewünscht gelaufen, aber Göggelsbuch sei auch eine „Wettbewerbsmannschaft“. Handl hat auch in den letzten Wochen bemerkt: „Die Mannschaft hat einen Riesensprung gemacht, Meckenhausen wird am Sonntag jedenfalls nichts geschenkt bekommen“, er erwartet diesmal ein Spiel auf Augenhöhe. Der Coach freut sich, gerade beim ersten Spiel nach dem Re-Start gegen Meckenhausen die Klingen zu kreuzen, und das noch mit Heimvorteil: „Das wird ein absolutes Topspiel, wir wissen, was auf uns zukommt, und ich hoffe auf zahlreiche Zuschauer, die uns anfeuern werden. Sollte Meckenhausen, so wie wir derzeit drauf sind, dennoch gewinnen, werden wir alle den Hut ziehen“, verspricht Handl.

Der SC Pollanten hat mit einer Neuverpflichtung für die Rückrunde einen Coup gelandet und Kuno Kessler reaktiviert, der erst kürzlich in der Top-Elf von Trainer Andreas Speer verewigt wurde. Die Freunde über den Neuzugang relativiert sich jedoch: „Da wir mit Christian Blaser, Jonas Böhm, Tobias Zeller und Thomas Rupp vier längerfristige verletzungsbedingte und für uns schmerzhafte Ausfälle verkraften müssen, habe ich meinen alten Freund Kuno überredet, bei uns auszuhelfen“, verkündet Spielertrainer Vahan Yelegen. Es sei ein „Glücksfall“ gewesen, den 36-jährigen Allrounder, der beim SC Eltersdorf jahrelang unter Vertrag stand, für den SC Pollanten zu gewinnen: „Kuno ist auch mit Yilmaz Topcu befreundet und fährt mit ihm zusammen ins Training und zum Spiel.“ Kessler könne daher gleich am Sonntag gegen Wolfstein auflaufen: „Er hatte zwar drei Jahre pausiert, aber er ist grundsätzlich ein fitter Typ“, meint Yelegen, der im Hinspiel mit seinem Last-Minute-Treffer das Duell mit 3:2 entschieden hat: „Das war schon etwas glücklich, und die Wolfsteiner wollen da bestimmt Revanche“, glaubt Yelegen, und ist zuversichtlich, denn es seien vielversprechende Jugendspieler nachgerückt. Der SC Pollanten befinde sich daher nicht in der Favoritenrolle. Die Stimmung in der Mannschaft sei gut und auch die Trainingsbeteiligung lobenswert: „Wegen dieser Ausfälle wissen wir, dass viel Qualität verloren gegangen ist. Wir können uns daher jetzt am Sonntag beim Spiel nur als Team mit aller Macht dagegenstellen“,sagt Yelegen. Beim TSV Wolfstein sei die Stimmung gut, und „jeder sehnt sich wieder danach, Punkte zu holen“, so Spielertrainer Dominik Pöllet. Die Vorbereitung sei aber durchwachsen gewesen. Das Testspiel gegen den ASV Zirndorf (0:2) war aber „trotz Niederlage ein echt ordentliches Spiel von uns“, und auch beim Duell gegen Ligakonkurrenten DJK Göggelsbuch (1:1) sah Pöllet gute Ansätze seiner Elf: „Wir haben hinten wenig zugelassen und vorne ordentliche Chancen herausgespielt.“ Neuzugang Dominik Lettenbauer sei auch gut integriert und in der Offensive stets ein „Unruhefaktor“ für den Gegner. Aus der Jugend ist mit Simon Laub ein Spieler mit „großem Potential“ in die Mannschaft nachgerückt, der bereits regelmäßig bei den Testspielen zum Einsatz kam: „Er ist ein Linksfuß mit einer unglaublichen Ruhe am Ball. Wenn ein Verein alle zwei Jahre so einen aus der Jugend rausbekommt, dann ist man gut gesattelt“, denkt Pöllet. Einen Wermutstropfen gibt es für den Coach aber: „Aufgrund von Hüftproblemen steht Tim Beitelstein bis in den Winter nicht zur Verfügung. Seine Offensivqualitäten werden wir schmerzlich vermissen“. Am Sonntag trifft Pöllet nun mit Vahan Yelegen einen seiner „besten Spezl“. Pöllets Fahrplan gegen den SC Pollanten lautet: „Ordentlich stehen und durch schnelles Umschaltspiel zum Torerfolg kommen“. Und weiter: „Die nächsten fünf Spiele wollen wir jetzt ordentlich punkten, denn ich möchte nicht in die Situation kommen, es zu müssen“.

Das Duell der Kellerkinder dürfte wohl eines der interessantesten Spiele am Sonntag werden. Beide brauchen dringend Punkte - und beide haben sich gut verstärkt. Der Henger SV mit Jakob Neumann und Tobias Lehr-Kramer, der SV Pölling mit Philipp Kunze. HSV-Coach Eleftherios Sadikis hat jedenfalls ein Problem weniger und das sind Verletzungssorgen: „Schön, dass es wieder losgeht. Die Vorbereitung ist sehr gut verlaufen. Die Jungs haben super mitgezogen, denn wir waren mindestens dreimal die Woche auf dem Platz, fast alle Mann sind am Bord“, freut sich Sadikis. Am Sonntag trifft er auf seinen Freund, ehemaligen Trainer und derzeitigen Trainerkollegen Johannes Feihl: „Ich bin froh, dass ich ihn wieder treffe“, sagt Sadikis. Es werde ein schwieriges und schlecht einzuschätzendes Spiel, da das letzte Pflichtspiel ja fast schon ein Jahr her sei: „Wir haben zwar mehrere Testspiele absolviert, aber die sind nicht unbedingt vergleichbar. Aber wir freuen uns, dass wir gleich mit einem Heimspiel beginnen können. Wir sind mitten im Abstiegskampf und versuchen natürlich das Spiel zu gewinnen. Wir haben jetzt elf Endspiele vor uns.“ Die Defensive verstärken wird Tobias Lehr-Kramer, der sein erstes Pflichtspiel für die Henger absolvieren wird. Der zweite Neuzugang Jakob Neumann wird dagegen aus beruflichen Gründen nicht auflaufen können. Sadikis blickt kurz auf das verlorene Hinspiel zurück: „Wir hatten gut begonnen, dann kam der Knick, haben aber schlussendlich verdient 0:2 verloren. Da haben wir was gut zu machen. Wir müssen am Sonntag fokussiert in das Spiel reingehen und eine ordentliche Leistung abliefern.“Die Elf von Johannes Feihl hat derweil einen wahren Spiele-Marathon vor sich, denn mit nur zwölf absolvierten Spielen haben die Pöllinger durchschnittlich drei Spiele weniger als die anderen Teams. Beim SV Pölling war die Vorbereitung eher durchwachsen: „Wir waren eigentlich nie richtig komplett, es gab zu den Verletzten dann auch noch die Urlauber, und zudem war es ja eine ziemlich neue und ungewohnte Situation für uns alle“, so Coach Johannes Feihl. Zudem haben mit Philipp Feihl, Benjamin Gärtner und Lukas Fuchs drei Spieler ihre Fußballschuhe an den Nagel gehängt. Der einzige Neuzugang kommt aus der eigenen A-Jugend. Das Spiel gegen den Hemger SV wird für Feihl eher ein „Überraschungsei“, denn aufgrund diverser Wechsel und nachrückenden Jugendspielern weiß wohl kein Verein so genau, wo er stehe: „Es wird wohl so sein, dass derjenige, der am besten mit der aktuellen Situation umgehen kann, als Sieger vom Platz geht“. Die Freude am Re-Start hält sich bei Feihl deshalb in Grenzen: „Es steht alles auf sehr wackligen Beinen. Was wäre, wenn plötzlich ein Corona-Fall in einer Mannschaft bestätigt wird?“ Es gehe da dem Coach erstmals nicht um das wie, wann oder ob weiter Fußball gespielt werden kann, sondern: „Wichtig ist erst mal unser aller Job, denn Fußball ist ja unser Hobby. Ich kenne jedenfalls keinen, der dann gerne in Quarantäne gehen würde“, gibt Feihl zu bedenken.

In der Hinrunde fuhr Aufsteiger Feucht nach Holzheim, und der 3:0-Sieg der Heimelf war dann für viele wohl auch keine Überraschung, denn der Bezirksliga-Absteiger galt als Favorit. FCH-Coach Benjamin Harmel wunderte sich aber damals schon: „Uns wurde ja irgendwie der Favoritenstatus zugeschustert“. Diesmal sei es aber anders: „Das wird ein ganz anderes Spiel werden, denn keiner weiß wohl so genau, wo der andere steht.“ Es sei ein sehr wichtiges Spiel, denn: „Wenn wir jetzt einen Dreier einfahren, sind wir wieder auf Tuchfühlung nach oben.“ Der FC Holzheim musste in der langen Pause vier Abgänge verkraften. Niklas und Benedikt Gaida wechselten zum FB Reichertshofen und Güney Bayram zur Turnerschaft 1899 Fürth. Ermin Kajgana musste beruflich nach Augsburg umziehen. Diese Abgänge wurden aber durch vier A-Jugendspieler, die in den Herrenbereich nachgerückt sind, wieder kompensiert: „Sie haben einen guten Eindruck hinterlassen und haben gute Ambitionen. Vielleicht ist einer schon am Sonntag in unserem Kader“, sagt Harmel. Jedenfalls ist der Coach nach den letzten Trainingseinheiten zuversichtlich: „Die Jungs sind heiß und gut drauf.“ Jan Völkel und seine Truppe befindet sich im Abstiegskampf. Der Tabellenzwölfte hat bisher nur 13 Punkte einfahren können und zu einem Nichtabstiegsplatz fehlen schon sechs Punkte: „Holzheim ist sicherlich eine der spielerisch stärksten Mannschaften in der Liga“, ist der Coach überzeugt. Das Hinspiel ist für ihn abgehakt und diesmal scheint Völkel auf einen stabilen Kader zurückgreifen zu können: „In der Vergangenheit hatten wir oft personelle Probleme bei Spielen gegen Holzheim beziehungsweise gegen deren Reserve, dies wird hoffentlich am Sonntag nicht der Fall sein“, so Völkel und ist zuversichtlich: „Wenn wir unsere Top Leistung abrufen können, werden wir auch in der Lage sein, gegen Holzheim Zählbares in Feucht zu behalten.“ Das sei auf jeden Fall das Ziel, um gut in die neue Saison zu starten.

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