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Kalchreuth, Arberg und Stadeln buchen das Halbfinale

Kreispokal Viertelfinale

Die Halbfinalteilnehmer im Kreispokal stehen fest: Neben der SG 83, die sich bereits unter der Woche im Elfmeterschießen gegen den SC Aufkirchen durchsetzte, komplettieren der FC Kalchreuth (4:0 über Mosbach), der FSV Stadeln (3:2 gegen Herrieden) sowie der SV Arberg (2:0 gegen Eyüp Sultan) das Feld.

Bei frühlingshaften Temperaturen und Sonnenschein legte die Heimelf gleich schwungvoll los. Nach etlichen guten Chancen gelang Mehlig auf Vorlage von Nerreter der verdiente Führungstreffer. Mosbach kam danach zu zwei Möglichkeiten, war jedoch im Abschluss zu harmlos. Erneut war es Mehlig, der auf Zuspiel von Nerreter das 2: für seine Farben markieren konnte. Kurz vor der Pause hatten Blank und Sundelin jeweils das 3:0 auf dem Fuß, das Tor wollte jedoch nicht fallen. Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste die erste Viertelstunde besser ins Spiel. In die Drangphase hinein gelang Kalchreuth ein schnell vorgetragener Konter, den Nerreter eiskalt zum 3:0 abschloss. Den Schlusspunkt in der am Ende einseitigen Begegnung setzte Blank mit einem sehenswerten Treffer zum 4:0 Endstand. Arthur Tremmel

Das Spiel begann weitgehend ausgeglichen und Eyüp Sultan spielte couragiert auf das SVA-Tor. Dennoch ging Arberg in der 23. Minute in Führung. Die Gästeabwehr vertändelte im Strafraum den Ball an Thomas Weinmann, der Torhüter Cakmak keine Chance ließ. Nach einer Stunde erhöhte Markus Hofmockel auf 2:0, nachdem Albert Glas geschickt durchgesteckt hatte. Die Partie wurde nun etwas zerfahrener und Schiedsrichter Patrick Lohwasser (Lichtenau) nahm durch viel Kommunikation mit den „Sultanen“ die aufkommende Hektik aus dem Spiel. In der 73. Minute sah Gästespieler Selcuk Tok wegen Nachschlagens die Rote Karte. Bei Arberg war ein eindeutiger Aufwärtstrend gegenüber den zuletzt verlorenen Punktspielen zu erkennen. Trainer Michael Endres war mit dem Ergebnis und dem völlig verdienten Sieg zufrieden. Schiedsrichter Lohwasser zeigte viele Gelbe Karten, hatte das Spiel mit seinen Linienrichtern jedoch jederzeit im Griff.

Nachdem beide Angriffsreihen einige gute Möglichkeiten ungenutzt gelassen hatten, brachte Gerhard Strobel den FSV im Anschluss an einen schnell ausgeführten Freistoß in Führung. Allerdings glich Andre Vogelhuber nur zwei Minuten später, begünstigt durch eine Unaufmerksamkeit in der Stadelner Abwehr, für die Westmittelfranken aus. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Stadeln die Schlagzahl, ehe die Platzherren etwas überraschend durch Peter Bernhard (66.) in Führung gingen. Dann aber gelang Angelo Walthier (72.) nach Vorarbeit des kurz zuvor ins Spiel gekommenen Markus Bauer das 2:2. Mit einem strammen Schuss machte dann Bastian Perlitz den Sieg perfekt. Walthiers Platzverweis wegen wiederholtem Foulspiel (82.) blieb folgenlos.

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