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Der Post SV setzt weiter auf Birol Pirdal und Orhan Tamer

Zwei neue Co-Trainer installiert

Birol Pirdal und Orhan Tamer werden auch in der kommenden Saison auf der Kommandobrücke des Post SV bleiben. Pirdal machte gerade erst den Klassenerhalt in der Kreisliga perfekt, Tamer schaffte den Aufstieg mit der zweiten Mannschaft, die er bis zur Winterpause zusammen mit Pirdal coachte, in die Kreisklasse. Beiden werden neue Co-Trainer aus den eigenen Reihen zur Seite gestellt.

Mit diesem Motto kam der Erfolg, der in der kommenden Saison anhalten soll.

 / © Sportfoto Zink

Was war das für eine Seuchensaison für die Jungs vom Ebensee. Eigentlich hatte man mit dem Kreisligateam oben mitspielen wollen, doch zeitweise fehlte mehr als eine halbe Mannschaft, die dieses Ansinnen ad absurdum führte. Die Realität war Abstiegskampf bis zum letzten Spieltag, glücklicherweise mit einem Happy End. Zwischenzeitlich erfolgte die Trennung von Trainer Mario Bierbrauer, der am letzten Spieltag selbst mitfieberte und nach dem erfolgreichen Abschluss mit dem 4:1 über den ASC Boxdorf mitfeierte. "Er hatte genauso seinen Anteil am Klassenerhalt", erklärte der stellvertretende Abteilungsleiter Andreas Niklaus nach dem Spiel.

Auf Bierbrauer folgte Birol Pirdal, der den Schwung nach dem erfolgreichen Abschneiden in die neue Saison mitnehmen soll. Ihm zur Seite wird dann Daniel Wölfel als spielender Co-Trainer stehen. Der Offensivmann kam erst im Winter von der SpVgg Wiesau und möchte erste Erfahrungen im Trainerdasein sammeln. "Klassische Abgänge haben wir keine", gibt Niklaus zu Protokoll. Ausschließen kann er aber nicht, dass der ein oder andere aus beruflichen Gründen kürzertreten muss. Dafür kommt ein ganzer Schwung aus der eigenen U19, von denen bereits mehrere Spieler in der aktuellen Saison bereits im Herrenbereich eingesetzt wurden.

Keine Änderung gibt es auch beim Posten des Trainers der zweiten Mannschaft. Nach Pirdals Beförderung coachte sein bisheriger Assistent Orhan Tamer den zweiten Anzug und schaffte prompt die Meisterschaft und damit verbunden den Aufstieg in die Kreisklasse. Unterstützt wird er eine Liga höher von Jan Hecking, der den B-Schein besitzt und wie Wölfel als spielender Co-Trainer eingeplant ist. Während man mit der Zweiten als Aufsteiger den Blick Richtung Klassenerhalt richtet, will man mit der Ersten die verkorkste Saison schnell vergessen machen, wenngleich über die genaue Zielsetzung freilich noch nicht endgültig entschieden ist.

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