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Kreispokal Viertelfinale

Am Tag der Deutschen Einheit sicherten sich drei Bezirksligisten und ein Kreisligist die vier Halbfinalplätze.

Der FSV Stadeln (hier gegen Neunkirchen) setzte sich gegen Kalchreuth durch.

 / © Zink / WoZi

In einem harten umkämpften, aber fairen Viertelfinale konnte weder der TSV Zirndorf noch der SV Segringen die Partie in der regulären Spielzeit für sich entscheiden. Beide Mannschaften spielten zwar auf Sieg, konnten allerdings nicht die Abwehr des jeweils anderen in 90 Minuten überwinden. Der TSV seinerseits hatte klar mehr Spielanteile und beherrschte die Partie. Zahlreiche Chancen, unter anderem zwei Aluminiumtreffer, führten nicht zu der erwünschten Führung. Nach einer nervenaufreibenden Schlussphase musste das Elfmeterschießen entscheiden. Dort setzte sich dann letztlich der SV Segringen durch, der von drei verschossenen Elfmetern auf Seiten des TSV profitierte und somit eine Runde weiter ist. jms

Es war kein gutes Fußballspiel zwischen den beiden Ligarivalen, Chancen gab es in Durchgang eins auf beiden Seiten, jedoch schaffte es kein Team zum Torerfolg. In Durchgang zwei wurde die Partie nicht unbedingt ansehnlicher, das goldene Tor des Tages erzielte Mitte der Hälfte Tom Wassermann, der Adrian Kammerer den Ball abluchste und einlochte. Dezimierte Herrieder kamen in den Restminuten nicht mehr ran, so zieht das aktuelle Schlusslicht der BZL-Staffel Süd ins Halbfinale ein.

Die Viertelfinalpartie konnte der FSV Stadeln mit 4:1 für sich entscheiden. Nachdem die Gäste aus Kalchreuth gut in das Spiel gekommen waren, erzielten sie verdient das 1:0. Leon Siefert netzte in der 18. Minute nach einer schönen Kombination ein. Beide Mannschaften neutralisierten sich nun. So war der 1:1 Ausgleich kurz vor der Pause durch Bastian Perlitz durchaus überraschend: Perlitz nutzte Unstimmigkeiten in der Abwehr des FC Kalchreuth aus und beförderte den Ball ins Tor. Nach der Pause nahmen die Gastgeber aus Stadeln das Spiel in die Hand und gingen kurz nach der Pause durch Tim Reischels Elfmeter in Führung. Der FSV beherrschte nun die Partie und erzielte in der 74. Minute durch Oliver Graßler das 3:1. Die Gäste ließen in der Folge stark nach, und so konnte Angelo Walthier nach einem schönen Pass von Tim Reischl auf den 4:1 Endstand erhöhen. jms

Türkspor verpasste gleich zu Beginn nach einem Aluminiumtreffer die Führung, aber auch Eyb hatte durch einen Torschuss von Hasselmeier eine gute Gelegenheit. Das 1:0 fiel dann noch vor der Pause: Schuster netzte flach links ein. Türkspor drängte wütend auf den Ausgleich, aber ESV-Keeper Eberhardt vereitelte bis zum Halbzeitpfiff beste Möglichkeiten. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff baute Ansbach die Führung aus: Nach einem langen Einwurf traf Boden stark zum 2:0. Doch Türkspor gab sich nicht auf, traf zum Anschluss und kam in Person von Spielertrainer Marabaoglu gar noch zum schmeichelhaften Ausgleich. Im Elfmeterschießen vergaben Schuster und Hofmann, so sicherte sich Türkspor den Halbfinaleinzug.

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