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SV Tennenlohe
TSV Burgfarrnbach
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Schlusslicht SV Tennenlohe konnte auch im 18. Anlauf keinen Sieg einfahren. Eine Führung reichte in Veitsbronn nicht aus, um zum Erfolg zu kommen (1:2). Spielleiter Dominik Nagel ist dennoch weiter zuversichtlich: "Leider sind wir wieder ohne Punkte geblieben. Doch die erste Halbzeit gibt Hoffnung, dass es dieses Wochenende mit dem ersten Dreier klappt. Die Mannschaft ist weiter voll motiviert und hat den neuen Spielstil von Trainer 'Jojo' Müller verinnerlicht." Der TSV Burgfarrnbach steht momentan dort, wo der SV Tennenlohe noch gerne hin möchte, auf dem Relegationsplatz. 16 Punkte trennen beide Teams derzeit und es ist wohl einmal mehr ein entscheidendes Endspiel für die Müller-Schützlinge. Am Wochenende darf auch der TSV Burgfarrnbach wieder in den Ligaalltag einsteigen. Nach dem Halbfinal-Pokal-Aus im Elfmeterschießen gegen Aufkirchen ist der TSV nun beim Schlusslicht gefordert. Spielertrainer Tobias Dorsch ordnet die letzten Wochen wie folgt ein: "Die ersten Spiele der Vorbereitung sind ganz gut gelaufen, wir haben viele Tore erzielt. Mit der erneuten Verschiebung war es dann etwas schwieriger und man merkt bei uns einfach, wenn einige Ausfälle da sind. In den letzten fünf Spielen konnten wir nur vier Tore erzielen, und sind dreimal ohne eigenen Treffer geblieben", moniert Dorsch. "Somit war die Vorbereitung ein Auf und Ab. Wir hatten keine Konstanz, aber das ist bei den vielen neuen jungen Spielern auch nicht unnormal, da sind schon mal Schwankungen drin." Alles in allem traut er seiner Mannschaft auch gegen die großen Klubs der Liga einiges zu, doch mahnt auch zur Vorsicht: "Wir können gegen jeden Gegner gewinnen, aber auch verlieren." Im Kellerduell mit Tennenlohe sieht er den Gastgeber zum Siegen verdammt: "Tennenlohe muss gewinnen. Ich kenne 'Jojo', er gibt nie auf und wird sich auch gegen uns etwas einfallen lassen. Aber auch für uns sind es nur noch Endspiele, wir sind jetzt auf dem Relegationsplatz und es ist ziemlich eng. Wir wollen unbedingt gewinnen, und am Ende wird es der machen, der es mehr will", ist sich der Spielertrainer sicher.