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TuSpo Nürnberg
ASV Fürth
15.
30.
45.
60.
75.
90.

Der Tuspo Nürnberg ist nach langen Jahren in den Niederungen des Amateurfußballs wieder im Kreisoberhaus angelangt. Über die Relegation gelang der Aufstieg in die Kreisliga. Beim Tuspo bleibt man sich treu und verzichtet auf große Transfers. Stattdessen wird weiter auf die eigene Jugend gesetzt. Fast der komplette Kader konnte gehalten werden, nur Wirbelwind Geraint Harries zog es zurück in die Heimat Wales. Freilich steht der Klassenerhalt im Vordergrund für die Elf von Trainer Metin Kett, der gerade seinen verdienten Urlaub genießt. Zum Spieltag ist er aber voller Tatendrang wieder zurück. Beim ASV Fürth ist Reinhold Fischer zurück auf der Trainerbank. Er führte die Jungs von der Magazinstraße einst bis in die Bezirksliga. Einen neuerlichen Aufstieg schiebt er dagegen ins Land der Fabeln. „Natürlich kann ich noch keine Beurteilung des Gegners machen, denn etliche ihrer Vorbereitungsspiele fanden nicht statt. Ich bin mir aber sicher, dass sie die breite Brust des Aufstiegs immer noch haben und diese Euphorie werden sie mit Sicherheit auf den Platz bringen. Des Weiteren sind mir natürlich einige Spieler nicht unbekannt und ich erwarte einen motivierten Gegner, der seine Premiere natürlich gewinnen will“, erwartet Fischer in Bezug auf den kommenden Gegner. „Bei uns geht der Blick dahin, dass für uns mit Beginn am Sonntag beim Tuspo das Rettungsschwimmen beginnt. Durch diverse Umstände sind mir einige Spieler abhandengekommen und dadurch ist der Kader nicht sonderlich breit.“ Dem Vernehmen nach standen einige potentielle Neuzugänge trotz Unterschrift nicht zu ihrem Wort und suchten woanders ihr Glück. „Wir werden über das Kollektiv und die Einstellung kommen müssen, um was mit nach Fürth zu nehmen und das ist keine Tiefstapelei. Aber die Truppe hat was.“