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Promi-Gastronom Gosch fordert bessere Anbindung nach Sylt

Autoverladung müsse auf große Plattformen verlegt werden - 13.06.2019 06:55 Uhr

Der Promi-Gastronom Jürgen Gosch beklagt, dass die beliebte Ferieninsel nur schlecht erreicht werden kann und macht eigene Vorschläge, wie das Ganze besser laufen könnte. © Christian Charisius, dpa


Vor den Verladestationen für Autozüge in Niebüll und Westerland müssten die Gäste regelmäßig lange warten.

Ginge es nach ihm, müsste die Autoverladung verlegt werden auf große Plattformen direkt an Anfang und Ende des Hindenburgdamms - der einzigen Verbindung der Insel über Land. Die knapp 20 Kilometer lange Fahrt von Niebüll zum Damm und die gut 10 Kilometer von dessen Ende nach Westerland würden damit entfallen, die Fahrtzeit sich von 45 auf nur noch zehn Minuten reduzieren, was eine bessere Taktung erlaube.

Zudem würde sich der Verkehr auf der Insel vom Dammende aus in die jeweils gewünschten Richtungen verteilen, ohne dass es im "Nadelöhr Westerland" zum Verkehrschaos komme.

Die Plattformen sollten Goschs Vorschlag zufolge bei Morsum und Klanxbüll auf Pfählen ins Wattvorland gebaut werden. In einem zweiten Schritt halte er auch den Bau einer eigenen Autozug-Brücke für möglich, die dann ebenfalls auf einer Pfahlkonstruktion parallel zum Damm durchs Watt verlaufen müsste.

Am besten wäre es, so Gosch, wenn die Autos gar nicht erst mit auf die Insel genommen und den Urlaubern vergünstigte Angebote für E-Mietautos gemacht würden. 

dpa

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