Architektur, Geschichte, Schlemmen und viel Natur

Das Baskenland überrascht uns mit diesen tollen Orten - hier die schönsten Fotos

Isabella Fischer
Isabella Fischer

Leben

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5.11.2022, 06:00 Uhr
Vom Aussichtspunkt Artxanda hat man einen wunderschönen Blick auf Bilbao, das Guggenheim Museum und den Fluss Nervión. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Bilbao - die Hauptstadt der Provinz Bizkaia

Vom Aussichtspunkt Artxanda hat man einen wunderschönen Blick auf Bilbao, das Guggenheim Museum und den Fluss Nervión. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Das Guggenheim Museum feiert 2022 25-jähriges Bestehen. Architekt Frank O. Gehry schuf mit dem Koloss aus Stahl eines der avandgardistischsten Museen weltweit. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Bilbao - die Hauptstadt der Provinz Bizkaia

Das Guggenheim Museum feiert 2022 25-jähriges Bestehen. Architekt Frank O. Gehry schuf mit dem Koloss aus Stahl eines der avandgardistischsten Museen weltweit. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Bilbao ist auch Etappe des "Camino del Norte" Jakobsweges. Von Irun bis Santiago de Compostela in Galizien führt der Pilgerweg über 800 Kilometer entlang der Küste. 
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Bilbao - die Hauptstadt der Provinz Bizkaia

Bilbao ist auch Etappe des "Camino del Norte" Jakobsweges. Von Irun bis Santiago de Compostela in Galizien führt der Pilgerweg über 800 Kilometer entlang der Küste.  © Isabella Fischer

Lekeitio zählt zu den schönsten Fischerdörfer entlang der Küste Biskayas. Gerade im Sommer kommen viele Einheimische hier her und verbringen ihren Sommer. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Das Dörfchen Lekeitio

Lekeitio zählt zu den schönsten Fischerdörfer entlang der Küste Biskayas. Gerade im Sommer kommen viele Einheimische hier her und verbringen ihren Sommer. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Im Urdaibai Bird Center können die über 200 Vogelarten beobachtet werden, die während ihres Zuges aus Nordeuropa über die Sahara im Biosphärenreservat ihren Rückzugsort finden. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Das Urdaibai Bird Center im Biosphärenreservat

Im Urdaibai Bird Center können die über 200 Vogelarten beobachtet werden, die während ihres Zuges aus Nordeuropa über die Sahara im Biosphärenreservat ihren Rückzugsort finden. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Das 220 Quadratkilometer große Gebiet zwischen Bilbao und dem Atlantik ist Nist- und Rastplatz hunderter Vogelarten und gehört zur landwirtschaftlich und ökologisch vielfältigsten Region des Baskenlandes.
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Das Urdaibai Bird Center im Biosphärenreservat

Das 220 Quadratkilometer große Gebiet zwischen Bilbao und dem Atlantik ist Nist- und Rastplatz hunderter Vogelarten und gehört zur landwirtschaftlich und ökologisch vielfältigsten Region des Baskenlandes. © Isabella Fischer

Das 220 Quadratkilometer große Gebiet zwischen Bilbao und dem Atlantik ist Nist- und Rastplatz hunderter Vogelarten und gehört zur landwirtschaftlich und ökologisch vielfältigsten Region des Baskenlandes. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Das Urdaibai Bird Center im Biosphärenreservat

Das 220 Quadratkilometer große Gebiet zwischen Bilbao und dem Atlantik ist Nist- und Rastplatz hunderter Vogelarten und gehört zur landwirtschaftlich und ökologisch vielfältigsten Region des Baskenlandes. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Wein-Fans werden in der Region Rioja Alavesa glücklich. Weinberge so weit das Auge reicht erstrecken sich zwischen dem Ebro und der Sierra de Cantabria und präsentieren sich, je nach Jahreszeit, in einem farbenfrohen Gewand.
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Das Weinbaugebiet Rioja Alavesa

Wein-Fans werden in der Region Rioja Alavesa glücklich. Weinberge so weit das Auge reicht erstrecken sich zwischen dem Ebro und der Sierra de Cantabria und präsentieren sich, je nach Jahreszeit, in einem farbenfrohen Gewand. © Isabella Fischer

Die Kulturlandschaft der Weine und Weinberge in der Region Rioja Alavesa wurde als Kandidat für das Weltkulturerbe der UNESCO bestätigt. Die homogene Landschaft ist geprägt mit wunderschönen Orten wie Laguardia und archäologischen Stätten wie den prähistorische Grabkammern, den Dolmen.
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Das Weinbaugebiet Rioja Alavesa

Die Kulturlandschaft der Weine und Weinberge in der Region Rioja Alavesa wurde als Kandidat für das Weltkulturerbe der UNESCO bestätigt. Die homogene Landschaft ist geprägt mit wunderschönen Orten wie Laguardia und archäologischen Stätten wie den prähistorische Grabkammern, den Dolmen. © Isabella Fischer

Wenn man schon mal vor Ort ist, lohnt sich der Besuch einer der zahlreichen Weingüter, wie beispielsweise der Familienbetrieb Eguren Ugarte. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Das Weinbaugebiet Rioja Alavesa

Wenn man schon mal vor Ort ist, lohnt sich der Besuch einer der zahlreichen Weingüter, wie beispielsweise der Familienbetrieb Eguren Ugarte. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Auf dem ersten Blick wirkt das Tal etwas unspektakulär, davon sollten sich die Besucherinnen und Besucher aber nicht abschrecken lassen. Denn im Salztal von Añana steckt viel interessante Geschichte. 
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Das Salztal von Añana

Auf dem ersten Blick wirkt das Tal etwas unspektakulär, davon sollten sich die Besucherinnen und Besucher aber nicht abschrecken lassen. Denn im Salztal von Añana steckt viel interessante Geschichte.  © Isabella Fischer

Die Salinen entstanden vor 6000 Jahren und sind bis heute ununterbrochen in Betrieb. In über 5000 Plattformen, die aus Stein, Ton und Holz terassenförmig angelegt wurden, wird Salz aus dem Wasser der nahegelegenen Salzquellen gewonnen. 
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Das Salztal von Añana

Die Salinen entstanden vor 6000 Jahren und sind bis heute ununterbrochen in Betrieb. In über 5000 Plattformen, die aus Stein, Ton und Holz terassenförmig angelegt wurden, wird Salz aus dem Wasser der nahegelegenen Salzquellen gewonnen.  © Isabella Fischer

Das Wasser wird über hundert Holzkanäle ins Tal geleitet, wo es von Hand weiterverarbeitet wird. Heute zählt das Salz zu den besten auf dem Markt, die zahlreichen Michelin-Chefs aus dem Baskenland schwören darauf.
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Das Salztal von Añana

Das Wasser wird über hundert Holzkanäle ins Tal geleitet, wo es von Hand weiterverarbeitet wird. Heute zählt das Salz zu den besten auf dem Markt, die zahlreichen Michelin-Chefs aus dem Baskenland schwören darauf. © Isabella Fischer

Wer wandern, klettern oder bergsteigen möchte, findet in den Naturparks Gorbeia und Urkiola unterschiedliche Landschaften mit schroffen Felsen, sanften Weiden oder Buchen- und Eichenhainen. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Urkiola Natur Park

Wer wandern, klettern oder bergsteigen möchte, findet in den Naturparks Gorbeia und Urkiola unterschiedliche Landschaften mit schroffen Felsen, sanften Weiden oder Buchen- und Eichenhainen. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Eine schöne Etappe des Jakobsweges führt von Zalduondo nach Otzaurte. 
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Der baskische Jakobsweg

Eine schöne Etappe des Jakobsweges führt von Zalduondo nach Otzaurte.  © Isabella Fischer

Auf der 11 Kilometer langen Strecke kommt man gegen Ende zum Tunnel von San Adrián. Er ist etwa 700 Jahre alt, 57 Meter lang und einer der bedeutendsten Punkte des alten Camino Real (Königsweges). Heute ist er einer der bekanntesten Wanderwege der Region. 
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Der baskische Jakobsweg

Auf der 11 Kilometer langen Strecke kommt man gegen Ende zum Tunnel von San Adrián. Er ist etwa 700 Jahre alt, 57 Meter lang und einer der bedeutendsten Punkte des alten Camino Real (Königsweges). Heute ist er einer der bekanntesten Wanderwege der Region.  © Isabella Fischer

Die Etappe führt durch den Naturpark von Aizkorri-Aratz. Im Kalksteingebirge mit seinen unendlich weiten Buchenwäldern liegt auch der höchste Berg des Baskenlandes, der Aixturi mit 1551 Metern. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Der baskische Jakobsweg

Die Etappe führt durch den Naturpark von Aizkorri-Aratz. Im Kalksteingebirge mit seinen unendlich weiten Buchenwäldern liegt auch der höchste Berg des Baskenlandes, der Aixturi mit 1551 Metern. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Die Familie von Eneko Goiburu betreibt seit Generationen eine kleine Käserei. Ihr Idiazabal-Käse wurde bereits mehrfach ausgezeichnet. 
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Die Käserei Ondarre in Segura

Die Familie von Eneko Goiburu betreibt seit Generationen eine kleine Käserei. Ihr Idiazabal-Käse wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.  © Isabella Fischer

Rund 140 Schafe hält Eneko Goiburu auf seinem Bauernhof mit 17 Hektar Weidefläche. Im angrenzenden Laden können die Produkte getestet werden, die Besucherinnen und Besucher erfahren von Eneko auch allerlei Interessantes über das Hirtenwesen und die Käseherstellung. Die Käserei ist auch ein Agritourismus, in dem Sie übernachten können.
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Die Käserei Ondarre in Segura

Rund 140 Schafe hält Eneko Goiburu auf seinem Bauernhof mit 17 Hektar Weidefläche. Im angrenzenden Laden können die Produkte getestet werden, die Besucherinnen und Besucher erfahren von Eneko auch allerlei Interessantes über das Hirtenwesen und die Käseherstellung. Die Käserei ist auch ein Agritourismus, in dem Sie übernachten können. © Isabella Fischer

Von Mutriku und Deba erstrecken sich die imposanten Flysch-Klippen bis Zumaia. Sie wirken besonders imposant, wenn man sie vom Meer aus betrachtet. Der Geopark von Zumaia wurde von der UNESCO zum Naturerbe erklärt. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Die beeindruckende Flysch-Küste bei Zumaia

Von Mutriku und Deba erstrecken sich die imposanten Flysch-Klippen bis Zumaia. Sie wirken besonders imposant, wenn man sie vom Meer aus betrachtet. Der Geopark von Zumaia wurde von der UNESCO zum Naturerbe erklärt. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Wer die Klippen aus nächster Nähe betrachten will, kann dies von einem der Wanderwege entlang der Küste tun, wie hier vom Aussichtspunkt der Renaissancekapelle San Telmo in Zumaia.  
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Die beeindruckende Flysch-Küste bei Zumaia

Wer die Klippen aus nächster Nähe betrachten will, kann dies von einem der Wanderwege entlang der Küste tun, wie hier vom Aussichtspunkt der Renaissancekapelle San Telmo in Zumaia.   © Isabella Fischer

Die Gesteinsformation Flysch zieht sich kilometerlang senkrecht den Himmel hinauf, die Biologin auf der Bootstour beschreibt ihn als "offenes geologisches Buch, das uns die Reise dieser Formationen über zig Millionen Jahre hinweg erzählt." Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Die beeindruckende Flysch-Küste bei Zumaia

Die Gesteinsformation Flysch zieht sich kilometerlang senkrecht den Himmel hinauf, die Biologin auf der Bootstour beschreibt ihn als "offenes geologisches Buch, das uns die Reise dieser Formationen über zig Millionen Jahre hinweg erzählt." Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

Gerade bei Sonnenuntergang gibt der Flysch ein eindrucksvolles Bild ab, wie hier am Strand Itzurun in Zumaia. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen
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Die beeindruckende Flysch-Küste bei Zumaia

Gerade bei Sonnenuntergang gibt der Flysch ein eindrucksvolles Bild ab, wie hier am Strand Itzurun in Zumaia. Die spannende Reisereportage zu dieser Bildergalerie lesen Sie unter www.nn.de/leben/reisen © Isabella Fischer

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