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Corona-Krise: Stadt Ansbach unterstützt Gastro und Schausteller

Stadtverwaltung schafft eine Einnahmequelle - Abwechslung in der Innenstadt - 27.06.2020 21:38 Uhr

Verkaufsstände auf dem Johan-Sebastian-Bach-Platz © Stadt Ansbach


Auf Grundlage einer Sondergenehmigung dürfen Betroffene Ihre Stände und Imbissbuden von Juli bis Ende August an bestimmten Standorten in der Innenstadt öffnen. Darüber hinaus stellt die Stadt Ansbach dem Bierzeltbetreiber an Frühlingsfest und Kirchweih gegen Entgelt eine Fläche auf der Promenade zur Verfügung, die vom 1. bis 19. Juli als Biergarten mit einer Bestuhlung für maximal 50 Personen genutzt werden darf.

"Wir veranstalten kein Bierfest, sondern bieten einer durch die Corona-Pandemie schwer getroffenen Berufsgruppe die Möglichkeit, im Rahmen der aktuellen Vorgaben Einnahmen zu erzielen", äußert sich hierzu Oberbürgermeister Thomas Deffner. Zudem biete man den Ansbacherinnen und Ansbachern, die in diesem Jahr auf die beliebten Feste verzichten mussten, eine Abwechslung beim Besuch der Innenstadt.

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Vom 10. Juni bis 31. August dürfen Schausteller ihre Verkaufsstätten individuell angepasst für maximal zwei Wochen an zugewiesenen Standorten in der Innenstadt aufstellen. Nach den bisher eingegangenen Anmeldungen ist der Johann-Sebastian-Bach-Platz vom 2. Juli bis 20. August jeden Donnerstag und vom 25.bis 30. August täglich mit einem Imbissstand belegt.

Ebenfalls vom 25. bis 30. August werden an gleichem Platz zusätzlich Crêpes und Langos angeboten. Der Biergarten auf der Promenade wird auf Höhe der früheren Böma eingerichtet und öffnet bereits am 1. Juli. Das Angebot dauert bis zum 19. Juli und umfasst zudem Speisen und Süßwaren auch zum Mitnehmen. Zudem stellt der Betreiber mobile Sanitäranlagen bereit.

"Die Fläche kann im Anschluss auch von Ansbacher Gastronomen bei Vorlage eines geeigneten Konzepts genutzt werden", wie Rathauschef Deffner betont.

Nähere Informationen erteilt hierfür das Amt für Kultur und Tourismus unter Tel. 0981 51-267.

cu

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