Mittwoch, 01.04.2020

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Markus Nehmer: Bürgermeisterkandidat für Lichtenau

Markus Nehmer © Fotostudio Lichtblick


Name:

Markus Nehmer


Alter:

37


Beruf:

Stellvertretender Geschäftsführer


Wohnort:

91586 Markt Lichtenau


Partei:

SPD


Liste:

SPD


Website

https://spd-markt-lichtenau.de/



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

1. Wir brauchen für Lichtenau ein funktionierendes Leerstandsmanagement der Gebäude im Privatbesitz. Etliche Häuser sind oder werden in naher Zukunft unbewohnt. Das gilt für Lichtenau als auch für die Ortsteile. Eine drohende Zersiedelung reduziert die Attraktivität der Gemeinde. Hierfür braucht es kreative Ideen, andere Werkzeuge und ein klares Ziel, um diesen Mißstand entgegenzuwirken. Die Unterstützung der Wohnungs- und Hauseigentümer bei Fördervorhaben im Rahmen der Sanierung oder Verkaufsabsichten der Immobilie sehe ich als Aufgabe der Gemeindeverwaltung. 2. Lichtenau ist Grundschulstandort. Und um diesen attraktiv für die Zukunft zu gestalten hat der amtierende Gemeinderat den Beschluss gefasst, das Lernsystem in Zusammenarbeit mit "LernLandSchaft" auf eine andere Ebene zu heben. Dieser Entschluss bringt eine Vielzahl an Aufgaben mit sich, die im nächsten Jahr schnellstmöglich umgesetzt werden muss. Hier sehe ich sowohl die Gemeindeverwaltung, als auch den Gemeinderat und Bürgermeister mit dem Elternbeirat, dem Architekten, dem Bauunternehmer und den Lehrern an einem Tisch um die Herausforderung "pädagogische Richtungsänderung" mit zu begleiten und zu unterstützen. 3. Zentrales Thema ist die Sicherstellung und Stabilisierung der örtlichen Nahversorgung für die nächsten 20 Jahre. Lichtenau benötigt Einkaufsmöglichkeiten, die der Altersstruktur der Bevölkerung angepasst und barrierefrei zugänglich sind.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

der Schwerlastverkehr in Lichtenau und der zu schnelle Durchgangsverkehr in den Ortsteilen. Da es sich hierbei um Kreisstraßen handelt sind der Gemeinde die Eingriffs- und Regulierungsmöglichkeiten genommen. Alternativen seitens der Gemeinde sind hier schwer umsetzbar, da der Landkreis für diese Straßen zuständig ist.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Frieden, Solidarität und soziale Gerechtigkeit

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