Arnschwang: Zwei Tote nach Geiselnahme in Asylheim

3.6.2017, 23:23 Uhr
Am (03.06.2017).Tragisch endete ein Polizeieinsatz am frŸhen Samstagabend (03.06.2017) in Arnschwang (Lkr. Cham). Die Beamten wurden um kurz nach 17 Uhr in eine FlŸchtlingsunterkunft in der NŠhe von Furth am Wald gerufen. Dort sollte eine Person mehrere Bewohner in ihre Gewalt gebracht haben. Als die erste Streifenwagen-Besatzunge eintraf, fanden sie eine unŸbersichtliche Lage vor. Demnach hatte ein 41-jŠhrige Afghane eine sechs Jahr Šltere Russin sowie deren zwei Kinder in seine Gewalt gebracht. Mit einem Messer traktierte der Mann die Frau, ein fŸnfjŠhriger Junge war nach Medienberichten bereits schwer verletzt. Um weitere Gefahren abzuwenden und das Leben der Frau zu retten, sahen sich die Polizisten gezwungen, von ihren Dienstwaffen Gebrauch zu machen. Hierbei wurde der Angreifer so schwer getroffen, dass er noch am Tatort seinen Verletzungen erlag. Auch der fŸnfjŠhrige Junge verstarb demnach noch in der Unterkunft. DIe 47-jŠhrige Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr besteht wohl nicht. Ein Polizist, das sechsjŠhrige Geschwisterkind sowie wohl noch drei weitere Bewohner mussten aufgrund teils schwerer Schocks behandelt werden. Der Rettungsdienst war mit einem Gro§aufgebot vor Ort. Da der Angreifer durch eine Polizeiwaffe starb, hat das Landeskriminalamt aus MŸnchen die Ermittlungen hierzu aufgenommen. NEWS5 / Pieknik
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Am (03.06.2017).Tragisch endete ein Polizeieinsatz am frŸhen Samstagabend (03.06.2017) in Arnschwang (Lkr. Cham). Die Beamten wurden um kurz nach 17 Uhr in eine FlŸchtlingsunterkunft in der NŠhe von Furth am Wald gerufen. Dort sollte eine Person mehrere Bewohner in ihre Gewalt gebracht haben. Als die erste Streifenwagen-Besatzunge eintraf, fanden sie eine unŸbersichtliche Lage vor. Demnach hatte ein 41-jŠhrige Afghane eine sechs Jahr Šltere Russin sowie deren zwei Kinder in seine Gewalt gebracht. Mit einem Messer traktierte der Mann die Frau, ein fŸnfjŠhriger Junge war nach Medienberichten bereits schwer verletzt. Um weitere Gefahren abzuwenden und das Leben der Frau zu retten, sahen sich die Polizisten gezwungen, von ihren Dienstwaffen Gebrauch zu machen. Hierbei wurde der Angreifer so schwer getroffen, dass er noch am Tatort seinen Verletzungen erlag. Auch der fŸnfjŠhrige Junge verstarb demnach noch in der Unterkunft. DIe 47-jŠhrige Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr besteht wohl nicht. Ein Polizist, das sechsjŠhrige Geschwisterkind sowie wohl noch drei weitere Bewohner mussten aufgrund teils schwerer Schocks behandelt werden. Der Rettungsdienst war mit einem Gro§aufgebot vor Ort. Da der Angreifer durch eine Polizeiwaffe starb, hat das Landeskriminalamt aus MŸnchen die Ermittlungen hierzu aufgenommen. NEWS5 / Pieknik
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Am (03.06.2017).Tragisch endete ein Polizeieinsatz am frŸhen Samstagabend (03.06.2017) in Arnschwang (Lkr. Cham). Die Beamten wurden um kurz nach 17 Uhr in eine FlŸchtlingsunterkunft in der NŠhe von Furth am Wald gerufen. Dort sollte eine Person mehrere Bewohner in ihre Gewalt gebracht haben. Als die erste Streifenwagen-Besatzunge eintraf, fanden sie eine unŸbersichtliche Lage vor. Demnach hatte ein 41-jŠhrige Afghane eine sechs Jahr Šltere Russin sowie deren zwei Kinder in seine Gewalt gebracht. Mit einem Messer traktierte der Mann die Frau, ein fŸnfjŠhriger Junge war nach Medienberichten bereits schwer verletzt. Um weitere Gefahren abzuwenden und das Leben der Frau zu retten, sahen sich die Polizisten gezwungen, von ihren Dienstwaffen Gebrauch zu machen. Hierbei wurde der Angreifer so schwer getroffen, dass er noch am Tatort seinen Verletzungen erlag. Auch der fŸnfjŠhrige Junge verstarb demnach noch in der Unterkunft. DIe 47-jŠhrige Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr besteht wohl nicht. Ein Polizist, das sechsjŠhrige Geschwisterkind sowie wohl noch drei weitere Bewohner mussten aufgrund teils schwerer Schocks behandelt werden. Der Rettungsdienst war mit einem Gro§aufgebot vor Ort. Da der Angreifer durch eine Polizeiwaffe starb, hat das Landeskriminalamt aus MŸnchen die Ermittlungen hierzu aufgenommen. NEWS5 / Pieknik
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Am (03.06.2017).Tragisch endete ein Polizeieinsatz am frŸhen Samstagabend (03.06.2017) in Arnschwang (Lkr. Cham). Die Beamten wurden um kurz nach 17 Uhr in eine FlŸchtlingsunterkunft in der NŠhe von Furth am Wald gerufen. Dort sollte eine Person mehrere Bewohner in ihre Gewalt gebracht haben. Als die erste Streifenwagen-Besatzunge eintraf, fanden sie eine unŸbersichtliche Lage vor. Demnach hatte ein 41-jŠhrige Afghane eine sechs Jahr Šltere Russin sowie deren zwei Kinder in seine Gewalt gebracht. Mit einem Messer traktierte der Mann die Frau, ein fŸnfjŠhriger Junge war nach Medienberichten bereits schwer verletzt. Um weitere Gefahren abzuwenden und das Leben der Frau zu retten, sahen sich die Polizisten gezwungen, von ihren Dienstwaffen Gebrauch zu machen. Hierbei wurde der Angreifer so schwer getroffen, dass er noch am Tatort seinen Verletzungen erlag. Auch der fŸnfjŠhrige Junge verstarb demnach noch in der Unterkunft. DIe 47-jŠhrige Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr besteht wohl nicht. Ein Polizist, das sechsjŠhrige Geschwisterkind sowie wohl noch drei weitere Bewohner mussten aufgrund teils schwerer Schocks behandelt werden. Der Rettungsdienst war mit einem Gro§aufgebot vor Ort. Da der Angreifer durch eine Polizeiwaffe starb, hat das Landeskriminalamt aus MŸnchen die Ermittlungen hierzu aufgenommen. NEWS5 / Pieknik
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Am (03.06.2017).Tragisch endete ein Polizeieinsatz am frŸhen Samstagabend (03.06.2017) in Arnschwang (Lkr. Cham). Die Beamten wurden um kurz nach 17 Uhr in eine FlŸchtlingsunterkunft in der NŠhe von Furth am Wald gerufen. Dort sollte eine Person mehrere Bewohner in ihre Gewalt gebracht haben. Als die erste Streifenwagen-Besatzunge eintraf, fanden sie eine unŸbersichtliche Lage vor. Demnach hatte ein 41-jŠhrige Afghane eine sechs Jahr Šltere Russin sowie deren zwei Kinder in seine Gewalt gebracht. Mit einem Messer traktierte der Mann die Frau, ein fŸnfjŠhriger Junge war nach Medienberichten bereits schwer verletzt. Um weitere Gefahren abzuwenden und das Leben der Frau zu retten, sahen sich die Polizisten gezwungen, von ihren Dienstwaffen Gebrauch zu machen. Hierbei wurde der Angreifer so schwer getroffen, dass er noch am Tatort seinen Verletzungen erlag. Auch der fŸnfjŠhrige Junge verstarb demnach noch in der Unterkunft. DIe 47-jŠhrige Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr besteht wohl nicht. Ein Polizist, das sechsjŠhrige Geschwisterkind sowie wohl noch drei weitere Bewohner mussten aufgrund teils schwerer Schocks behandelt werden. Der Rettungsdienst war mit einem Gro§aufgebot vor Ort. Da der Angreifer durch eine Polizeiwaffe starb, hat das Landeskriminalamt aus MŸnchen die Ermittlungen hierzu aufgenommen. NEWS5 / Pieknik
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Am (03.06.2017).Tragisch endete ein Polizeieinsatz am frŸhen Samstagabend (03.06.2017) in Arnschwang (Lkr. Cham). Die Beamten wurden um kurz nach 17 Uhr in eine FlŸchtlingsunterkunft in der NŠhe von Furth am Wald gerufen. Dort sollte eine Person mehrere Bewohner in ihre Gewalt gebracht haben. Als die erste Streifenwagen-Besatzunge eintraf, fanden sie eine unŸbersichtliche Lage vor. Demnach hatte ein 41-jŠhrige Afghane eine sechs Jahr Šltere Russin sowie deren zwei Kinder in seine Gewalt gebracht. Mit einem Messer traktierte der Mann die Frau, ein fŸnfjŠhriger Junge war nach Medienberichten bereits schwer verletzt. Um weitere Gefahren abzuwenden und das Leben der Frau zu retten, sahen sich die Polizisten gezwungen, von ihren Dienstwaffen Gebrauch zu machen. Hierbei wurde der Angreifer so schwer getroffen, dass er noch am Tatort seinen Verletzungen erlag. Auch der fŸnfjŠhrige Junge verstarb demnach noch in der Unterkunft. DIe 47-jŠhrige Frau musste mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Lebensgefahr besteht wohl nicht. Ein Polizist, das sechsjŠhrige Geschwisterkind sowie wohl noch drei weitere Bewohner mussten aufgrund teils schwerer Schocks behandelt werden. Der Rettungsdienst war mit einem Gro§aufgebot vor Ort. Da der Angreifer durch eine Polizeiwaffe starb, hat das Landeskriminalamt aus MŸnchen die Ermittlungen hierzu aufgenommen. NEWS5 / Pieknik
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