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Ausflug mit Amphibienfahrzeug - Anzeige gegen Brose-Chef

Der Typ des Schwimmmfahrzeugs wurde ürsprünglich für die Wehrmacht gebaut - 25.08.2015 17:41 Uhr

Sie bestätigte am Dienstag entsprechende Medienberichte. Ein Zeuge des Vorfalls erstattete zudem Anzeige gegen den Brose-Chef, wie ein Sprecher der Wasserschutzpolizei der Deutschen Presse-Agentur berichtete.

Stoschek selbst versteht die Aufregung um den nächtlichen Ausflug nicht. Ihm sei nicht bekannt gewesen, dass es einer besonderen Genehmigung bedurft hätte, teilte er dem "Fränkischen Tag" auf Anfrage mit. Es handele sich bei dem Fahrzeug nicht um ein Boot, weswegen das Fahrzeug auch kein Bootskennzeichen habe. Vielmehr sei es ein Auto mit Autokennzeichen.

Wie die Zeitung berichtete, benutzte Stoschek ein Schwimmfahrzeug des Typs VW166, das zwischen 1942 und 1944 für die Deutsche Wehrmacht gebaut worden sei. Nach Angaben der Stadtsprecherin soll er bereits 2012 und 2013 auf dem Wasserweg zur Sandkerwa gefahren sein. Damals wurde von der Stadt kein Verfahren gegen ihn eingeleitet. Im aktuellen Fall prüft die Verwaltung noch weitere Schritte. "Wir haben da einen Ermessensspielraum", sagte die Sprecherin.

dpa

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