Freitag, 26.02.2021

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Inzidenzwert unter 50: Das sind die Corona-Zahlen in Bamberg

Alle Entwicklungen zur Corona-Pandemie finden Sie hier - 25.02.2021 10:39 Uhr

Corona Abstrichstation ..Foto: Giulia Iannicelli

20.03.2020 © Giulia Iannicelli


Das Wichtigste in Kürze

- Wenn in einer Kommune in den vergangenen sieben Tagen der Inzidenzwert mindestens einmal über 100 lag, gilt eine Ausgangssperre von 22 bis 5 Uhr. Bei einem Inzidenzwert von unter 100 an allen vergangenen sieben Tagen entfällt die nächtliche Ausgangssperre. In beiden Kommunen wurde die Beschränkung allerdings aufgehoben. Zudem öffnen sowohl in der Stadt als auch im Landkreis ab Montag Kitas, Tagespflegestellen sowie Grund- und Förderschulen und weitere Abschlussklassen.

- Seit dem 18. Januar gilt in Bayern eine FFP2-Maskenpflicht im öffentlichen Nahverkehr und beim Einkaufen. Zudem darf sich ein Haushalt mit lediglich nur einer Person aus einem weiteren Haushalt treffen. Der Lockdown wurde bis zum siebten März verlängert.

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Neue Corona-Beschlüsse: Friseure dürfen öffnen, Läden noch nicht

Um die Infektionszahlen trotz der Verbreitung neuer Virusvarianten im Griff zu behalten, haben sich Bund und Länder Mitte Februar auf weitere Maßnahmen geeinigt. Der Lockdown wird verlängert, einige Änderungen gibt es aber trotzdem. Die Regeln im Überblick.


- Der 7-Tage-Inzidenz-Wert pro 100.000 Einwohner liegt bei 45,2 (Vortag 54,3) für die Stadt Bamberg, bzw. 57,1 (Vortag 65,9) für den Landkreis Bamberg (Stand: 25. Februar, Robert Koch-Institut). In beiden Kommunen sinken also die Inzidenzwerte. Die im Vergleich zu den bundes- und bayernweiten Werten hohen Zahlen in der Region gehen dem Landratsamt zufolge vor allem auf Infektionen in Alten- und Pflegeheimen zurück.


Neue Kontaktbeschränkungen: Was erlaubt ist - und was nicht


- Im Landkreis Bamberg infizierten sich seit dem Beginn der Pandemie insgesamt 3.724 Menschen mit Covid-19 (Stand: 25. Februar).

- Die Anzahl der Menschen, welche sich in der Stadt Bamberg mit dem Virus infizierten, liegt bei 2.119 (Stand: 25. Februar).

Corona-Statistik des Landratsamtes (Stand 25.02.21 um 14 Uhr)

- Bisher kam es zu 10.990 Erstimpfungen in Stadt und Landkreis Bamberg. Die Zahl der Zweitimpfungen beträgt 5.887. Seit dem 27.01.21 fließen in diese Zahlen auch die Geimpften der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Sozialstiftung Bamberg ein (nicht alle wohnen in Stadt oder Landkreis Bamberg).

- Die Zahl der aktiven Corona-Fälle beläuft sich auf 320. Das bedeutet einen Rückgang von 28 Fällen im Vergleich zum Vortag. Die Zahl der Todesfälle mit Corona-Infektion bleibt bei 195 Toten.

- Die Fallzahlen nach Gemeinden finden Sie hier.

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Ablauf, Standorte, Kosten: Fragen und Antworten rund um die Corona-Impfung

Mehrere Impfstoffe gegen Covid-19 wurden bereits entwickelt und die ersten Dosen stehen schon zur Verfügung stehen - am 27. Dezember 2020 wurden die ersten Nürnbergerinnen und Nürnberger geimpft. Doch wie läuft das mit der Impfung ab? Ob Standort, Priorisierung oder Finanzierung: Hier finden Sie alle wichtigen Informationen rund um die Impfung gegen das Coronavirus.


- 15. Februar: Zwei positive Fälle im Schlachthof

Im Rahmen der kontinuierlich durchgeführten COVID-19-Testungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schlachthof Bamberg GmbH war es vergangene Woche zu einem positiven Befund gekommen. Bei den folgenden Reihentestungen wurde zwei weitere positive Fälle festgestellt, wie die Stadt Bamberg heute mitteilte.

Drei auf COVID-19 getestete Mitarbeiter des Städtischen Schlachthofs und insgesamt sieben Kontaktpersonen befinden sich in Quarantäne. Nach den Angaben der Stadt werden nach Ende der Inkubations- bzw. Quarantänezeiten alle Betroffenen in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt vor Wiederaufnahme ihrer Tätigkeiten wieder getestet. Der Schlachtbetrieb kann aufrecht erhalten werden.

- 15. Februar: Einreise für Grenzpendler in systemrelevanten Berufsbranchen

Tschechien und Tirol wurden vom Robert-Koch-Institut am 14. Februar 2021 als Virusvarianten-Gebiete ausgewiesen. Das Bundesinnenministerium hat deswegen angeordnet, dass an den Grenzen zu diesen Regionen erneut Grenzkontrollen durchgeführt werden und Einreisen nur noch in äußersten Ausnahmefällen möglich sind. Damit soll dem deutlich höheren Infektionsrisiko der Virusvarianten Rechnung getragen werden.

Das Landratsamt Bamberg weist in einer Pressemeldung darauf hin, dass die Einreise für Grenzpendler in systemrelevanten Berufsbranchen weiterhin möglich sein soll. Hierfür wurde bestimmt, dass ab kommenden Mittwoch, 17. Februar 2021, 0:00 Uhr die Einreise für solche Personen nur noch gestattet ist, wenn sie eine amtliche Bescheinigung der für den Sitz des Arbeitgebers zuständigen Kreisverwaltungsbehörde mitführen.

Die Bescheinigung muss darlegen, dass der Arbeitnehmer in einem systemrelevanten Betrieb tätig ist und dort selbst dringend für eine systemrelevante Tätigkeit benötigt wird. Ab dem 17. Februar 2021 ist eine Einreise aus Tschechien und Tirol zudem nur noch mit negativem Corona-Test und dieser Bescheinigung möglich. Weiteren Infos finden Sie hier.

12. Februar: 91-Jährige verstirbt im Impfzentrum

Nach Auskunft der Leitung des Impfzentrums Bamberg erlitt heute eine 91-Jährige aus dem Landkreis, die sich in Begleitung ihrer Familie auf dem Weg zu ihrem Impftermin befand, bereits vor der Brose-Arena einen Schwächeanfall.

Wie die Stadt Bamberg mitteilt, wurde sie ins Impfzentrum gebracht und brach dort zusammen. Trotz sofortiger Wiederbelebungsmaßnahmen der anwesenden Ärzte verstarb die Frau.

10. Februar: Corona-Infektion bei einem Schlachthofmitarbeiter

Im Rahmen der kontinuierlich durchgeführten COVID-19-Testungen am Bamberger Schlachthof kam es zu einem positiven Befund. Der positiv getestete Mitarbeiter wurde umgehend isoliert und in Quarantäne versetzt, wie die Stadt Bamberg in einer Pressemitteilung berichtet.

Entsprechend den Vorgaben des Gesundheitsamtes Bamberg befinden sich Mitarbeiter, welche als Kontaktperson 1 identifiziert wurden, ebenfalls in Quarantäne. Eine für morgen über die regelmäßigen Tests hinaus organisierte Reihentestung durch das Gesundheitsamt wird bis Freitag Klarheit bringen, ob eventuell weitere Beschäftigte betroffen sind.

3. Februar: Fünf weitere Corona-Infizierte in Verbindung mit dem Ankerzentrum

Nachdem bei einer Reihentestung im Bamberger Ankerzentrum am 25. Januar 55 infizierte Personen identifiziert worden waren, wurden diese mit den Kontaktpersonen in Quarantäne geschickt und die Kontakte aller Betroffenen der Einrichtung weiter eingeschränkt. Zudem fand am 1. Februar eine weitere Reihentestung der verbliebenen Bewohnerinnen und Bewohner statt.

Nach aktuellem Stand von heute Morgen um 7 Uhr liegt bei fünf der 741 getesteten Personen ein positiver Befund vor.

2. Februar: Besuchsverbot im Klinikum Scheßlitz

Ab sofort gilt in der Juraklinik Scheßlitz ein generelles Besuchsverbot, das teilt das Klinikum auf seiner Facebookseite mit. Palliativmedizin und andere Ausnahmeregelungen sind individuell mit dem behandelnden Arzt abzustimmen.

Auf Nachfrage von nordbayern.de teilt Udo Kunzmann, der Geschäftsführer der Klinik, mit, dass mit dieser Regelung die Gesundheit aller, insbesondere der Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, geschützt werden sollen. Die besondere Lage durch die Corona-Pandemie mache diesen Schritt notwendig.

31. Januar: Neue Allgemeinverfügung zur Maskenpflicht und Alkoholkonsumverbot

Nach der Aufhebung des bayernweiten öffentlichen Alkoholkonsumverbots durch den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof hat der Freistaat in der aktuellen Fassung seiner Infektionsschutzmaßnahmenverordnung die Kommunen verpflichtet, örtliche Alkoholkonsumverbote „auf den öffentlichen Verkehrsflächen der Innenstädte“ auszusprechen, wie die Stadt Bamberg mitteilt.

Deshalb erlässt die Stadt eine neue Allgemeinverfügung: Die öffentlichen Flächen in der Innenstadt, an denen die Maskenpflicht gilt, zieht die Stadtverwaltung nun auch für das Alkoholkonsumverbot heran. Zudem wird die Maskenpflicht verlängert. Die neue Allgemeinverfügung tritt am 1. Februar in Kraft und gilt zunächst bis zum 14. Februar 2021. Eine Karte des betroffenen Bereichs finden Sie hier:

29. Januar: Geänderte Öffnungszeiten für Schnelltests

Ab Montag, den 1. Februar 2021 werden die Öffnungszeiten, zu denen Antigen-Schnelltestungen durch die GKG Bamberg im ehemaligen Netto-Markt in Scheßlitz angeboten werden, geändert. Dort können Bürgerinnen und Bürger der Stadt und des Landkreises Bamberg montags, mittwochs und freitags von 11 bis 13 Uhr Schnelltests gegen Bezahlung (30 Euro) durchführen lassen.

Wie das Landratsamt Bamberg mitteilt, sind die Antigen-Schnelltests ausschließlich für eine Testung durch die Nase ausgelegt und erfordern bis zum Ergebnis eine Wartezeit von etwa 15 Minuten.

28. Januar: Corona-Ausbruch im Ankerzentrum

Der Fachbereich Gesundheitswesen beim Landratsamt Bamberg führte am Montag, den 25. Januar, eine Corona-Reihentestung der Bewohnerinnen und Bewohner der ANKER-Einrichtung in Bamberg (AEO) durch. Auslöser war nach Angaben des Landratsamtes eine auffällige kurzfristige Häufung von Corona-Infektionen. Getestet werden insgesamt 924 Personen. Dabei wurden 55 Neuinfektionen festgestellt.

Nach Angaben der Regierung von Oberfranken als Betreiberin der AEO wurden die positiv Getesteten umgehend in den eigens für diesen Zweck eingerichteten Quarantänebereichen auf dem Gelände der AEO untergebracht. Gleiches gilt für eine Kontaktperson. Sie werden dort getrennt von den übrigen Bewohnerinnen und Bewohnern mit Lebensmitteln und anderen notwendigen Dingen versorgt.

Die Fallzahlen der AEO wirken sich auch auf das lokale Infektionsgeschehen in der Stadt Bamberg aus, allerdings registriert das Gesundheitsamt auch unabhängig davon weitere neue Infektionsfälle.

27. Januar: Garmisch-Mutation in Bamberg nachgewiesen

Wie das Landratsamt Bamberg mitteilt, ist am Dienstagabend in der Region Bamberg erstmals eine Mutation des Corona-Virus nachgewiesen worden. Eine Bewohnerin einer Interims-Einrichtung der Sozialstiftung Bamberg ist mit der erstmals in Garmisch-Partenkirchen festgestellten Variante des Virus infiziert. Der Frau gehe es gut. Sie sei symptomfrei.

Nach den Angaben des Landratsamtes ist die erstmals in Garmisch festgestellte Corona-Mutation nach aktueller Erkenntnis nicht mit den hochansteckenden England-, Südafrika- oder Brasilien-Mutationen gleichzusetzen. Weil eine Covid19-Infektion bei Einlieferung bekannt war, erfolgte die Betreuung der Bewohnerin bereits von Beginn an isoliert und durchgehend unter infektiologischem Vollschutz.

25. Januar: Kostenlose FFP2-Masken für pflegende Angehörige

Um die Hauptpflegepersonen in dieser Pandemie zu unterstützen, stellt das Bayerische Gesundheitsministerium FFP2-Masken zur Verfügung. Die Verteilung organisieren die Kommunen. Die Ausgabe erfolgt im Zeitraum vom 27. bis zum 29. Januar, wie Stadt Bamberg mitteilt. Insgesamt gibt es in Bamberg sechs Ausgabestellen:

  • Bürgerhaus am Rosmarinweg
    Am Rosmarinweg 1., 96052 Bamberg
  • Stadtviertel-Projekt
    Babenbergerring 71, 96049 Bamberg
  • Quartiersbüro Bamberg Mitte
    Heinrichstraße 6, 96047 Bamberg
  • Service- und Quartiersbüro Ulanenpark
    Hans-Schütz-Straße 3, 96052 Bamberg
  • Service- und Quartiersbüro Tivolischlösschen
    Kloster-Langheim-Str. 3, 96050 Bamberg
  • AWO Kreisverband/über Fenster der Tagespflege (links vom Haupteingang)
    Hauptsmoorstraße 26, 96052 Bamberg

Die Ausgabestellen sind mit städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern besetzt am Mittwoch, 27.01., Donnerstag, 28.01. und Freitag 29.01. in der Zeit von 09:00 – 16:00 Uhr. Die Ausgabe von drei kostenlosen Masken pro berechtigter Person erfolgt jeweils über das Fenster oder an der Türe. Der/die Hauptpflegeperson weist die Berechtigung zum Abholen der Masken durch Vorlage des Original-Schreibens der Kasse über die Zuordnung eines Pflegegrades nach. Bei der Abholung ist eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen. Weitere Informationen finden Sie hier.

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FFP2-Maske tragen: Diese acht Fehler sollten Sie vermeiden

Ab Montag gilt in Bayern beim Einkaufen sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln eine FFP2-Maskenpflicht. Für eine gute Schutzwirkung kommt es allerdings auch darauf an, dass die Maske richtig getragen wird. Unsere Bildergalerie zeigt die häufigsten Fehler - und wie es richtig geht.


21. Januar: Corona-Ausbruch in einem Pflegeheim

Zu einer Häufung von Corona-Infektionen kam es Ende vergangener Woche in einem Pflegeheim im Landkreis Bamberg. 45 Bewohnerinnen und Bewohner sowie zwölf Beschäftigte wurden bis zum Mittwochnachmittag positiv auf das Virus getestet. Vier Bewohnerinnen und Bewohner mit einer Corona-Infektion verstarben seit Beginn des Ausbruchsgeschehens bis zur Mitte der Woche, wie das Landratsamt Bamberg mitteilt.

FFP2-Masken für Lehrkräfte und Bedürftige

Da im öffentlichen Nahverkehr, beim Einkaufen sowie in Gottesdiensten die besser schützenden FFP2-Masken nun zur Pflicht gehören, stellt die bayerische Staatsregierung 2,5 Millionen FFP2- oder vergleichbare Schutzmasken für bedürftige Menschen bereit.

Die Verteilung von insgesamt 13.000 Masken erfolgt zentral über das Landratsamt Bamberg. Empfängerinnen und Empfänger von Grundleistungen sollen in den kommenden Tagen jeweils fünf Masken auf dem Postweg erhalten. Die Stadt Bamberg verschickte 20.000 FFP2-Masken an 4.000 bedürftige Menschen in Bamberg. Weitere 8.400 Masken gibt die Stadt an Lehrkräfte weiter.

16. Januar: Ab Dienstag Impfstopp in Bamberg

Die Nachricht der Impfstoff-Hersteller Pfizer und Biontech, dass Europa weniger Impfstoff erhalten wird, hat auch Auswirkungen auf Bamberg: Die Regierung von Oberfranken teilte mit, dass sich entgegen bisheriger Vereinbarungen ab kommendem Dienstag, den 19. Januar keine Bürgerinnen und Bürger im Impfzentrum Bamberg impfen lassen können.

Aufgrund des fehlenden Impfstoffs müssen 600 Personen auf ihre bereits geplante Impfung vorerst verzichten. Nach den Angaben der Stadt Bamberg werden die betroffenen Menschen seit Sonntag persönlich kontaktiert.

Nichtsdestotrotz versichern OB Starke und Landrat Kalb, dass der Impfstoff für all jene in Bamberg gesichert sei, die schon einen Termin für ihre zweite Impfung vereinbart haben. Diese Termine für die zweite Impfung stünden fest und fänden definitiv statt.

15. Januar: Impfkampagne lief gut an

- Nach den Angaben der Stadt Bamberg konnte in 25 von insgesamt 33 Alten- und Pflegeheimen der beiden Kommunen die Covid19-Impfung beginnen. Aktuell kann sich jede Heimbewohnerin und jeder Heimbewohner sowie das Pflegepersonal freiwillig impfen lassen. Ab heute werden die zuhause lebenden Über-80-Jährigen geimpft.

Neue Buslinie und FFP2-Masken für pflegende Angehörige

Damit den Bürgerinnen und Bürgern auf dem Weg zur ihrer Impfung keine Kosten entstehen, bieten Stadt und Landkreis Bamberg ab Montag, den 18. Januar eine neue, kostenlose Buslinie an. Durch die Verbindung sollen die Impfwilligen täglich im 60-Minuten-Takt vom ZOB über den Bahnhof zum Impfzentrum gelangen.

Um 8.15 Uhr fährt der erste Bus vom ZOB in der Willy-Lessing-Straße in der nähe der Bäckerei Loskarn los. Die letzte Fahrt beginnt um 15.15 Uhr. Von der Arena zurück Richtung ZOB geht es dann ebenfalls im 60-Minuten-Takt zwischen 9.30 und 15.30 Uhr. Die letzte Rückfahrt findet um 16.40 Uhr statt.

Darüber hinaus stellt das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege pflegenden Angehörigen eine Millionen FFP2-Schutzmasken kostenlos zur Verfügung. Die Betroffenen können die Masken ab dem 27. Januar bei der Stadt- bzw. Gemeindeverwaltung der pflegebedürftigen Person abholen.

13. Januar: Neues Testzentrum für Schnelltests in Scheßlitz

- Das Medizinische Versorgungszentrum (MVZ) der Gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises (GKG) hat in Scheßlitz im früheren Nettomarkt (Oberend 32) eine Teststation für Schnelltest eingerichtet, wie das Landratsamt mitteilt.

Das Testzentrum für den kostenfreien PCR-Test (rechter Eingang) und das Testzentrum für den kostenpflichtigen (30 Euro) Schnelltest (linker Eingang) befinden sich im ehemaligen Netto-Markt (Oberend 32) in Scheßlitz. Die Öffnungszeiten sind voneinander entzerrt. Die PCR-Tests werden montags, mittwochs und freitags von 8 bis 10 Uhr gemacht. Die Schnelltests werden werktäglich (Montag bis Freitag) von 11 bis 13 Uhr angeboten. Die Abstrichstelle in Bamberg (Am Sendelbach 15) ist montags bis donnerstags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

12. Januar: Maskenpflicht in der Innenstadt verlängert

- Die Stadt Bamberg aktualisierte die Allgemeinverfügung bezüglich der Maskenpflicht in der Bamberger Innenstadt. Sie gilt bis zum 31. Januar. Der Geltungsbereich, in dem in der Stadt Bamberg ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden muss, bleibt unverändert. Die Maskenpflicht erstreckt sich auf den gesamten öffentlich zugänglichen Raum, also auch Gehsteige und Hauswände, so die Stadt Bamberg in einer Pressemitteilung.

- Am Wochenende wurden Über-80-Jährige darüber informiert, dass sie sich demnächst impfen lassen können.

11. Januar: Impf-Hotline für Über-80-Jährige

- Bei Fragen rund um die Impfung stellt die Stadt Bamberg eine Telefonhotline zur Verfügung. Wer im Landkreis oder in der Stadt Bamberg wohnt und das 80. Lebensjahr überschritten hat, kann sich ab Dienstag, den 12. Januar über die Corona-Impfung und die Terminvergabe unter der 0951/87-2424 informieren. Die Impf-Hotline soll jeden Tag von 9 bis 13 Uhr erreichbar sein.

Für anderweitige, allgemeine Fragen zur aktuellen Lage in Stadt und Landkreis, Schulschließungen oder Verhaltensempfehlungen kann auch täglich im gleichen Zeitraum das Bürgertelefon der Stadt Bamberg unter der 0951/87-252 erreicht werden. Die Verantwortlichen weisen darauf hin, dass unter diesen Hotlines keine medizinische Beratung erfolgt.

- Seit dem 16. Dezember gilt der harte Lockdown in Bayern: Unter anderem werden vorerst bis zum 10. Januar alle Schulen und Kindergärten geschlossen, der Einzelhandel muss überwiegend dicht machen. Von 21 bis 5 Uhr besteht überall in Bayern mit nur wenigen Ausnahmen eine Ausgangssperre.

- Ab einem Wert von 35 treten vorsorglich erweiterte Maßnahmen in Sachen Privatfeiern, Maskenpflicht und Sperrstunde in Kraft. Ab einem Wert von 50, 100 und 200 werden diese Einschränkungen nochmals verschärft.

- Menschen ohne Symptome können sich freiwillig an der Corona-Teststation am Sendelbach 15 testen lassen.

27. Dezember: Impfstart in Stadt und Landkreis Bamberg

"Stadt und Landkreis Bamberg haben in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Bamberg die Reihenfolge der Corona-Impfungen für das Impfzentrum Bamberg festgelegt. In einem ersten Schritt bis circa Ende Januar werden Bewohner und Beschäftigte von Alten- und Pflegeheimen, danach Kliniken, Krankenhäuser, Dialysezentren, Notfall- und Intensivstationen versorgt. Die Impfgruppe der über 80-Jährigen wird rechtzeitig von Stadt und Landkreis Bamberg per Post über den Start ihrer Impfungen informiert", teilt das Landratsamt Bamberg mit.

Die Bewohnerinnen und Bewohner von stationären Einrichtungen für ältere und pflegebedürftige Menschen und deren Pflegepersonal sollen von mobilen Impfteams den Wirkstoff erhalten.

18. Dezember: Corona-Schnelltests im Seniorenzentrum

Wer seine Liebsten in einem der elf Seniorenzentren der GKG Bamberg besuchen möchte, wird direkt vor Ort mit einem Schnelltest auf eine Coronainfektion getestet. In etwa 20 Minuten steht das Ergebnis dann fest. So müssen sich Besucherinnen und Besucher nicht selbst um einen Coronatest kümmern. Dies gilt auch für Besuche an Weihnachten und an den Feiertagen.

Der Ablauf ist wie folgt: Der Besucher vereinbart telefonisch einen Besuchstermin im Seniorenzentrum. Am Termin misst das Pflegepersonal die Temperatur des Besuchers, er erhält eine Einweisung in die Hygienevorschriften und eine FFP2 Maske. Im Anschluss erfolgt der Antigen-PoC-Abstrich, der sogenannte Schnelltest. Ist dieser negativ, darf der Besucher seinen Angehörigen für maximal eine Stunde besuchen. Den Service eines Schnelltestes direkt vor Ort bieten die Seniorenzentren in Scheßlitz, St. Kilian und St. Elisabeth, in Gundelsheim, Lichteneiche, Baunach, Stegaurach, Burgebrach, Walsdorf, Ebrach, Buttenheim und Adelsdorf an.

14. Dezember: Falsche Inzidenzwerte

Wie das Landratsamt Bamberg mitteilt, sind die Inzidenzwerte des RKI für Stadt und Landkreis Bamberg heute nicht aktuell. Nachdem das Gesundheitsamt aufgrund einer fehlerhaften Software keine Daten übermitteln konnte, sind die ausgewiesenen Inzidenzwerte des RKI zu niedrig. Auch an diesem Wochenende gab es eine dreistellige Zahl von Neuinfektionen. Die heute Vormittag präsentierten Inzidenzwerte in der Stadt Bamberg von 93,1 und im Landkreis Bamberg von 63,9 sind somit falsch.

14. Dezember: Besuchsstopp am Klinikum Bamberg

Ab heute gilt ein Besuchsstopp am Klinikum Bamberg und den Kliniken der Gemeinnützigen Krankenhausgesellschaft des Landkreises Bamberg (GKG Bamberg).
Laut dem Landratsamt Bamberg sei dies aufgrund der steigenden Infektionszahlen in der Region und auch in Einrichtungen in Stadt und Landkreis Bamberg ein notwendiger Schritt.

Die Verantwortlichen sind davon überzeugt, dass nur durch diese Beschränkung die Sicherheit der Patienten und des Personals bestmöglich gewährleistet werden könne.
Weiterhin besucht werden dürfen Patienten auf der Palliativstation bzw. Sterbende sowie Patienten der Kinderklinik nach individueller Absprache mit der jeweiligen Station. Im Falle von Geburten am Klinikum Bamberg darf eine Bezugsperson die werdende Mutter begleiten.

11. Dezember: Klarsichtmasken sind kein ausreichender Schutz

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege teilt mit, dass Klarsichtmasken ab sofort nicht mehr als Mund-Nasen-Bedeckung akzeptiert werden.

In einem entsprechenden Schreiben heißt es, dass eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht nur direkt gegen Tröpfchen schützen, sondern auch potenziell infektiöse Luftgemische (Aerosole) reduzieren muss. Aerosole werden nicht nur beim Sprechen, sondern auch schon beim Atmen freigesetzt. Da sie deutlich kleiner als Tröpfchen sind, sei es besonders wichtig, dass die Mund-Nasen-Bedeckung dicht an der Haut anliegt, so das Gesundheitsministerium.

Klarsichtmasken aus Kunststoff, auch wenn sie eng anliegen, entsprechen aus der Sicht der Behörden diesen Vorgaben an eine Mund-Nasen-Bedeckung nicht und sind daher ab sofort den Visieren („Face Shields“) gleichgestellt. Eine textile Mund-Nasen-Bedeckung hingegen erfülle nach den Angaben des Gesundheitsministeriums diese infektionsschutzrechtlichen Anforderungen – unabhängig von einer Kennzeichnung oder zertifizierten Schutzkategorie.

Die nachfolgende Karte zeigt Ihnen die Inzidenzwerte in Bayern laut Daten des Robert-Koch-Instituts. Deutschlandweite und weltweite Statistiken finden Sie, indem Sie sich einfach unten links bzw. rechts durch die nachfolgenden Grafiken klicken.

Hintergründe zu den Zahlen, die das Robert-Koch-Institut veröffentlicht, finden Sie hier.

Die wichtigsten aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus in Franken, Deutschland und der Welt finden Sie hier in unserem Live-Ticker:

Felix Schwarz

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