Wilde Rose, Altenburg und Greifenklau: So schön sind Bambergs Biergärten

22.6.2020, 17:15 Uhr
Der Wilde Rose Keller auf dem Stephansberg kann eine stolze Tradition vorweisen und bietet bis zu 1500 Plätze auf. In Zeiten von Corona gibt es jedoch aufgrund des Mindestabstands deutlich weniger Plätze. Egal ob das berühmte Wilde Rose Kellerbier, Pils oder Weizenbier: Bierliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Neben fränkischen Spezialitäten wie Schäuferla lockt der Keller mit Lachs, Crêpe oder Entenbrust. Auf dem Weg zu den Tischen und auf die Toilette muss 1,5 Meter Abstand eingehalten und eine Maske getragen werden.
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Der Wilde Rose Keller

© Frank Märzke

Der Wilde Rose Keller auf dem Stephansberg kann eine stolze Tradition vorweisen und bietet bis zu 1500 Plätze auf. In Zeiten von Corona gibt es jedoch aufgrund des Mindestabstands deutlich weniger Plätze. Egal ob das berühmte Wilde Rose Kellerbier, Pils oder Weizenbier: Bierliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Neben fränkischen Spezialitäten wie Schäuferla lockt der Keller mit Lachs, Crêpe oder Entenbrust. Auf dem Weg zu den Tischen und auf die Toilette muss 1,5 Meter Abstand eingehalten und eine Maske getragen werden.
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Der Wilde Rose Keller

© Franz Märzke

Der Wilde Rose Keller auf dem Stephansberg kann eine stolze Tradition vorweisen und bietet bis zu 1500 Plätze auf. In Zeiten von Corona gibt es jedoch aufgrund des Mindestabstands deutlich weniger Plätze. Egal ob das berühmte Wilde Rose Kellerbier, Pils oder Weizenbier: Bierliebhaber kommen hier auf ihre Kosten. Neben fränkischen Spezialitäten wie Schäuferla lockt der Keller mit Lachs, Crêpe oder Entenbrust. Auf dem Weg zu den Tischen und auf die Toilette muss 1,5 Meter Abstand eingehalten und eine Maske getragen werden.
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Der Wilde Rose Keller

© Franz Märzke

Der Bierkeller Greifenklau liegt etwas außerhalb der Stadt in der Nähe der Altenburg. Das selbst gebraute Greif-Rauchbier stellt im Mai eine besondere Bier-Spezialität dar. Bei schönem Wetter ist der Keller bereits ab 10.30 Uhr geöffnet. Reservierungen werden empfohlen. Es gelten derzeit die gängigen Corona-Regeln.
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Der Bierkeller Greifenklau

© Franz Märzke

Der Bierkeller Greifenklau liegt etwas außerhalb der Stadt in der Nähe der Altenburg. Das selbst gebraute Greif-Rauchbier stellt im Mai eine besondere Bier-Spezialität dar. Bei schönem Wetter ist der Keller bereits ab 10.30 Uhr geöffnet. Reservierungen werden empfohlen. Es gelten die Corona-Regeln für die Gastronomie.
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Der Bierkeller Greifenklau

© Frank Märzke

Seit 1109 gilt die Altenburg als eines der wichtigsten Wahrzeichen Bambergs. Auf einer Höhe von circa 400 Metern erhalten die Besucher einen einzigartigen Ausblick auf die Stadt. Vom 20. Mai bis zum 30. September bietet das Altenburg Restaurant einen Biergarten an. Neben einem hellen Lager von Weyermann bietet der Keller auch Mahrs Bräu Pils und U sowie Weizen von Maisel an. Zusätzlich dürfen sich die Gäste auf fränkische Küche freuen.
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Der Biergarten auf der Altenburg

© Franz Märzke

Seit 1109 gilt die Altenburg als eines der wichtigsten Wahrzeichen Bambergs. Auf einer Höhe von circa 400 Metern erhalten die Besucher einen einzigartigen Ausblick auf die Stadt. Vom 20. Mai bis zum 30. September bietet das Altenburg Restaurant einen Biergarten an. Neben einem hellen Lager von Weyermann bietet der Keller auch Mahrs Bräu Pils und U sowie Weizen von Maisel an. Zusätzlich dürfen sich die Gäste auf fränkische Küche freuen.
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Der Biergarten auf der Altenburg

© Franz Märzke

Seit 1109 gilt die Altenburg als eines der wichtigsten Wahrzeichen Bambergs. Auf einer Höhe von circa 400 Metern erhalten die Besucher einen einzigartigen Ausblick auf die Stadt. Vom 20. Mai bis zum 30. September bietet das Altenburg Restaurant einen Biergarten an. Neben einem hellen Lager von Weyermann bietet der Keller auch Mahrs Bräu Pils und U sowie Weizen von Maisel an. Zusätzlich dürfen sich die Gäste auf fränkische Küche freuen.
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Der Biergarten auf der Altenburg

© Franz Märzke

Durch die Corona-Pandemie stehen derzeit nur 50 Prozent der Sitzplätze zur Verfügung. Da es immer wieder zu Einlassstops kommt, ist es sinnvoll, zu reservieren. Mit Blick auf das Weltkulturerbe, den Kaiserdom und das Kloster Michaelsberg wartet hier eine der schönsten Aussichten Bambergs. Der Keller ist auch bei schlechtem Wetter geöffnet.
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Der Spezial-Keller auf dem Stephansberg

Durch die Corona-Pandemie stehen derzeit nur 50 Prozent der Sitzplätze zur Verfügung. Da es immer wieder zu Einlassstops kommt, ist es sinnvoll, zu reservieren. Mit Blick auf das Weltkulturerbe, den Kaiserdom und das Kloster Michaelsberg wartet hier eine der schönsten Aussichten Bambergs. Der Keller ist auch bei schlechtem Wetter geöffnet. © Privat

Unter einem Kastanienbaum sitzen und sich eine leckere Brotzeit oder Makrele schmecken lassen: Im Fässla-Keller können sich die Gäste auf Bamberger Tradition verlassen. Neben klassischer fränkischer Küche lockt der Fässla-Keller im Sommer mit Grillspezialitäten. Normalerweise stehen 500 Sitzplätze zur Verfügung, Corona-bedingt ist die Anzahl deutlich eingeschränkt. Von April bis Oktober ist der Keller von 11 bis 23 Uhr geöffnet.
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Der Fässla-Keller an der Moosstraße

© Felix Schwarz