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300 Gegendemonstranten: Lautstark gegen die AfD in Erlangen

Die "Alternative" hielt eine Kundgebung ab, die auf viel Gegenwind stieß - 14.11.2019 13:25 Uhr

Eine Kundgebung für "Sichere Städte statt sichere Häfen" hielt die AfD auf dem Besiktasplatz ab. © Klaus-Dieter Schreiter


 Rund 300 Gegendemonstranten stellten sich lautstark der "Alternative" entgegen. Oberbürgermeister Florian Janik sagte als Redner bei der Gegendemonstration, die von "Aktion Courage" und der Gruppe "Antithese" organisiert wurde, dass Erlangen auch eine friedliche internationale Stadt sei.

Als dann Tim Krause von der AfD seine Rede im abgesperrten Karree hielt, zogen die meisten AfD-Gegner auf die andere Seite um und hielten lautstark dagegen.

Als Tim Krause anfing, sich thematisch zu wiederholen, wurde im Chor "Halt die Fresse" gerufen. Die AfD will mit der Aktion etwa erreichen, dass es bei Flüchtlingen keinen Familiennachzug gibt.

Gegen zwei Personen, die im Umfeld der Veranstaltung den sogenannten „Hitlergruß“ zeigten, leitete die Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen ein.

 

 

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