Goldener Schatz aus Bubenreuth: Von hier geht Kolophonium in die Welt

10.3.2021, 06:08 Uhr
Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. Hier ist Firmeninhaber Walter Glaßl am Arbeiten..Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Goldener Schatz aus Bubenreuth: Von hier geht Kolophonium in die Welt

© Klaus-Dieter Schreiter

Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. Hier gießt Firmeninhaber Walter Glaßl es in Formen. .Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. Hier gießt Firmeninhaber Walter Glaßl es in Formen. .Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. Die Zusätze sind streng geheim..Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. .Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Rohmaterial ist das Harz von Pinien.
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. Hier verpackt Sonja Gügel die fertigen Kolophonium-Stücke..Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. Hier verpackt Sonja Gügel Inge Wagner die fertigen Kolophonium-Stücke..Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. So sieht dann das fertige und verpackte Produkt aus .Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. So sieht dann das fertige und verpackte Produkt aus .Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. So sieht dann das fertige und verpackte Produkt aus .Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Rohmaterial ist das Harz von Pinien. .Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. Hier fertige Kolophonium-Stücke, die nur noch verpackt werden müssen..Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. So sieht dann das fertige und verpackte Produkt aus.Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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Die Bubenreuther Firma Geipel stellt Kolophonium her. Damit werden die Bögen von Streichinstrumenten regelmäßig eingerieben, um einen kräftigen Haftgleiteffekt zu erhalten, wodurch die Saite zum Schwingen gebracht wird. Das Rohmaterial ist das Harz von Pinien, das stark erhitzt und damit flüssig wird. So sieht dann das fertige und verpackte Produkt aus. .Foto: Klaus-Dieter Schreiter
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