Havariertes Schiff in Frauenaurach: Der Tag danach

11.9.2016, 15:01 Uhr
Das Fahrgastschiff Viking Freya ist mit dem Steuerstand an der Brücke der Sylvaniastraße hängen geblieben, die beiden Crewmitglieder am Steuer wurden zerquetscht und eingeklemmt. Die feuerwehr musste die Leichen herausschneiden. Die 181 Passagiere blieben unverletzt, sie wurden über einem vom THW gebauten Steg evakuiert.. Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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© Klaus-Dieter Schreiter

Das Fahrgastschiff Viking Freya ist mit dem Steuerstand an der Brücke der Sylvaniastraße hängen geblieben, die beiden Crewmitglieder am Steuer wurden zerquetscht und eingeklemmt. Die feuerwehr musste die Leichen herausschneiden. Die 181 Passagiere blieben unverletzt, sie wurden über einem vom THW gebauten Steg evakuiert.. Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Das Fahrgastschiff Viking Freya ist mit dem Steuerstand an der Brücke der Sylvaniastraße hängen geblieben, die beiden Crewmitglieder am Steuer wurden zerquetscht und eingeklemmt. Die feuerwehr musste die Leichen herausschneiden. Die 181 Passagiere blieben unverletzt, sie wurden über einem vom THW gebauten Steg evakuiert.. Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Das Fahrgastschiff Viking Freya ist mit dem Steuerstand an der Brücke der Sylvaniastraße hängen geblieben, die beiden Crewmitglieder am Steuer wurden zerquetscht und eingeklemmt. Die feuerwehr musste die Leichen herausschneiden. Die 181 Passagiere blieben unverletzt, sie wurden über einem vom THW gebauten Steg evakuiert.. Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Das Fahrgastschiff Viking Freya ist mit dem Steuerstand an der Brücke der Sylvaniastraße hängen geblieben, die beiden Crewmitglieder am Steuer wurden zerquetscht und eingeklemmt. Die feuerwehr musste die Leichen herausschneiden. Die 181 Passagiere blieben unverletzt, sie wurden über einem vom THW gebauten Steg evakuiert.. Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Das Fahrgastschiff Viking Freya ist mit dem Steuerstand an der Brücke der Sylvaniastraße hängen geblieben, die beiden Crewmitglieder am Steuer wurden zerquetscht und eingeklemmt. Die feuerwehr musste die Leichen herausschneiden. Die 181 Passagiere blieben unverletzt, sie wurden über einem vom THW gebauten Steg evakuiert, dann registriert und nach Frauenauarch in den Aurachsaal gefahren... Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Am fruehen Sonntagmorgen (11.09.2016) ging bei der Einsatzzentrale der Polizei gegen 1.35 Uhr ein Anruf ein, dass auf dem Main-Donau-Kanal ein Hotelschiff mit einer Bruecke kollidiert sein soll. Nachdem zunaechst unklar war, wo sich diese Stelle befindet, rueckten sowohl die Feuerwehr Nuernberg, wie auch die Feuerwehr Erlangen aus, um das havarierte Schiff so schnell wie moeglich zu finden. Nach kurzer Zeit war klar, dass sich die Stelle der Havarie in Erlangen, kurz vor der Schleuse Kriegenbrunn an der Bahnbruecke, ereignet hat. Den ersteintreffenden Kraeften bot sich ein erschreckendes Bild. Das Fuehrerhaus des Hotelschiffs, wohl besetzt mit 181 Passagieren und 79 Crewmitglieder, wurde bei der Kollision mit der Bruecke abgerissen. Fuer die Stadt Erlangen ist laut dem Einsatzleiter Feuerwehr Grossalarm fuer Feuerwehr und Rettungsdienst fuer das Stadtgebiet ausgerufen. Aktuell ist die Feuerwehr immer noch damit beschaeftigt das Schiff zu sichern, was bislang aber nicht gelungen ist, weil es immer wieder abtreibt und dadurch gefaehrliche Situationen fuer die Einsatzkraefte entstehen. Inzwischen wurde durch den Pressesprecher der Polizei, Michael Petzold, bestaetigt, dass zwei Menschen bei der Havarie getoetet wurden. Nach aktuellen Informationen von vor Ort soll sich wohl mindestens eine der Leichen noch im zerstoerten Fuehrerhaus befinden. Notfallseelsorger kuemmern sich um die Passagiere und Crewmitglieder, deren Rettung demnaechst anlaufen soll. Fuer die Rettungsmassnahmen wird von der Feuerwehr ein provisorischer Steg zum Schiff gebaut, ueber den Passagiere und Crew dann an Land gelangen sollen. Zum Bau des Stegs wurde nun das THW mit hinzugezogen, um eine groesstmoegliche Sicherheit fuer die Einsatzkraefte, die Passagiere und die Crew zu gewaehrleisten. Wie die Havarie zustande kam, ist bislang unklar. Das Hotelschiff war auf dem Main-Donau-Kanal Richtung Nuernberg unterwegs. Insgesamt sind 220 Einsatzkraefte von Feuerwehr, Wasserrettung, Rettungsdienst und THW momentan an der Ungluecksstelle. Weitere Informationen folgen. Foto: NEWS5 / Weier
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Das Fahrgastschiff Viking Freya ist mit dem Steuerstand an der Brücke der Sylvaniastraße hängen geblieben, die beiden Crewmitglieder am Steuer wurden zerquetscht und eingeklemmt. Die feuerwehr musste die Leichen herausschneiden. Die 181 Passagiere blieben unverletzt, sie wurden über einem vom THW gebauten Steg evakuiert.. Foto: Klaus-Dieter Schreiter.
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Am fruehen Sonntagmorgen (11.09.2016) ging bei der Einsatzzentrale der Polizei gegen 1.35 Uhr ein Anruf ein, dass auf dem Main-Donau-Kanal ein Hotelschiff mit einer Bruecke kollidiert sein soll. Nachdem zunaechst unklar war, wo sich diese Stelle befindet, rueckten sowohl die Feuerwehr Nuernberg, wie auch die Feuerwehr Erlangen aus, um das havarierte Schiff so schnell wie moeglich zu finden. Nach kurzer Zeit war klar, dass sich die Stelle der Havarie in Erlangen, kurz vor der Schleuse Kriegenbrunn an der Bahnbruecke, ereignet hat. Den ersteintreffenden Kraeften bot sich ein erschreckendes Bild. Das Fuehrerhaus des Hotelschiffs, wohl besetzt mit 181 Passagieren und 79 Crewmitglieder, wurde bei der Kollision mit der Bruecke abgerissen. Fuer die Stadt Erlangen ist laut dem Einsatzleiter Feuerwehr Grossalarm fuer Feuerwehr und Rettungsdienst fuer das Stadtgebiet ausgerufen. Aktuell ist die Feuerwehr immer noch damit beschaeftigt das Schiff zu sichern, was bislang aber nicht gelungen ist, weil es immer wieder abtreibt und dadurch gefaehrliche Situationen fuer die Einsatzkraefte entstehen. Inzwischen wurde durch den Pressesprecher der Polizei, Michael Petzold, bestaetigt, dass zwei Menschen bei der Havarie getoetet wurden. Nach aktuellen Informationen von vor Ort soll sich wohl mindestens eine der Leichen noch im zerstoerten Fuehrerhaus befinden. Notfallseelsorger kuemmern sich um die Passagiere und Crewmitglieder, deren Rettung demnaechst anlaufen soll. Fuer die Rettungsmassnahmen wird von der Feuerwehr ein provisorischer Steg zum Schiff gebaut, ueber den Passagiere und Crew dann an Land gelangen sollen. Zum Bau des Stegs wurde nun das THW mit hinzugezogen, um eine groesstmoegliche Sicherheit fuer die Einsatzkraefte, die Passagiere und die Crew zu gewaehrleisten. Wie die Havarie zustande kam, ist bislang unklar. Das Hotelschiff war auf dem Main-Donau-Kanal Richtung Nuernberg unterwegs. Insgesamt sind 220 Einsatzkraefte von Feuerwehr, Wasserrettung, Rettungsdienst und THW momentan an der Ungluecksstelle. Weitere Informationen folgen. Foto: NEWS5 / Weier
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Am fruehen Sonntagmorgen (11.09.2016) ging bei der Einsatzzentrale der Polizei gegen 1.35 Uhr ein Anruf ein, dass auf dem Main-Donau-Kanal ein Hotelschiff mit einer Bruecke kollidiert sein soll. Nachdem zunaechst unklar war, wo sich diese Stelle befindet, rueckten sowohl die Feuerwehr Nuernberg, wie auch die Feuerwehr Erlangen aus, um das havarierte Schiff so schnell wie moeglich zu finden. Nach kurzer Zeit war klar, dass sich die Stelle der Havarie in Erlangen, kurz vor der Schleuse Kriegenbrunn an der Bahnbruecke, ereignet hat. Den ersteintreffenden Kraeften bot sich ein erschreckendes Bild. Das Fuehrerhaus des Hotelschiffs, wohl besetzt mit 181 Passagieren und 79 Crewmitglieder, wurde bei der Kollision mit der Bruecke abgerissen. Fuer die Stadt Erlangen ist laut dem Einsatzleiter Feuerwehr Grossalarm fuer Feuerwehr und Rettungsdienst fuer das Stadtgebiet ausgerufen. Aktuell ist die Feuerwehr immer noch damit beschaeftigt das Schiff zu sichern, was bislang aber nicht gelungen ist, weil es immer wieder abtreibt und dadurch gefaehrliche Situationen fuer die Einsatzkraefte entstehen. Inzwischen wurde durch den Pressesprecher der Polizei, Michael Petzold, bestaetigt, dass zwei Menschen bei der Havarie getoetet wurden. Nach aktuellen Informationen von vor Ort soll sich wohl mindestens eine der Leichen noch im zerstoerten Fuehrerhaus befinden. Notfallseelsorger kuemmern sich um die Passagiere und Crewmitglieder, deren Rettung demnaechst anlaufen soll. Fuer die Rettungsmassnahmen wird von der Feuerwehr ein provisorischer Steg zum Schiff gebaut, ueber den Passagiere und Crew dann an Land gelangen sollen. Zum Bau des Stegs wurde nun das THW mit hinzugezogen, um eine groesstmoegliche Sicherheit fuer die Einsatzkraefte, die Passagiere und die Crew zu gewaehrleisten. Wie die Havarie zustande kam, ist bislang unklar. Das Hotelschiff war auf dem Main-Donau-Kanal Richtung Nuernberg unterwegs. Insgesamt sind 220 Einsatzkraefte von Feuerwehr, Wasserrettung, Rettungsdienst und THW momentan an der Ungluecksstelle. Weitere Informationen folgen. Foto: NEWS5 / Weier
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Am fruehen Sonntagmorgen (11.09.2016) ging bei der Einsatzzentrale der Polizei gegen 1.35 Uhr ein Anruf ein, dass auf dem Main-Donau-Kanal ein Hotelschiff mit einer Bruecke kollidiert sein soll. Nachdem zunaechst unklar war, wo sich diese Stelle befindet, rueckten sowohl die Feuerwehr Nuernberg, wie auch die Feuerwehr Erlangen aus, um das havarierte Schiff so schnell wie moeglich zu finden. Nach kurzer Zeit war klar, dass sich die Stelle der Havarie in Erlangen, kurz vor der Schleuse Kriegenbrunn an der Bahnbruecke, ereignet hat. Den ersteintreffenden Kraeften bot sich ein erschreckendes Bild. Das Fuehrerhaus des Hotelschiffs, wohl besetzt mit 181 Passagieren und 79 Crewmitglieder, wurde bei der Kollision mit der Bruecke abgerissen. Fuer die Stadt Erlangen ist laut dem Einsatzleiter Feuerwehr Grossalarm fuer Feuerwehr und Rettungsdienst fuer das Stadtgebiet ausgerufen. Aktuell ist die Feuerwehr immer noch damit beschaeftigt das Schiff zu sichern, was bislang aber nicht gelungen ist, weil es immer wieder abtreibt und dadurch gefaehrliche Situationen fuer die Einsatzkraefte entstehen. Inzwischen wurde durch den Pressesprecher der Polizei, Michael Petzold, bestaetigt, dass zwei Menschen bei der Havarie getoetet wurden. Nach aktuellen Informationen von vor Ort soll sich wohl mindestens eine der Leichen noch im zerstoerten Fuehrerhaus befinden. Notfallseelsorger kuemmern sich um die Passagiere und Crewmitglieder, deren Rettung demnaechst anlaufen soll. Fuer die Rettungsmassnahmen wird von der Feuerwehr ein provisorischer Steg zum Schiff gebaut, ueber den Passagiere und Crew dann an Land gelangen sollen. Zum Bau des Stegs wurde nun das THW mit hinzugezogen, um eine groesstmoegliche Sicherheit fuer die Einsatzkraefte, die Passagiere und die Crew zu gewaehrleisten. Wie die Havarie zustande kam, ist bislang unklar. Das Hotelschiff war auf dem Main-Donau-Kanal Richtung Nuernberg unterwegs. Insgesamt sind 220 Einsatzkraefte von Feuerwehr, Wasserrettung, Rettungsdienst und THW momentan an der Ungluecksstelle. Weitere Informationen folgen. Foto: NEWS5 / Weier
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