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Alle Fahrpläne: So kommen Sie mit dem Bus zum Annafest

Für zwei Wochen gelten in und um Forchheim andere Fahrpläne und Preise - 25.07.2019 19:01 Uhr

Das Annafest sorgt in Forchheim für einen Ausnahmezustand. © Ralf Rödel


Für zwei Wochen gelten in und um Forchheim zum Teil andere Fahrpläne und Preise. Den gesamten Annafest-Busplan finden Sie hier. 

Das ändert sich bei Stadt- und Pendelbussen

Die Fahrpreise in Zone eins wurden an den VGN-Tarif angepasst und betragen zwei Euro für Erwachsene sowie einen Euro für Kinder bis 14 Jahre. Das Annafest-Tagesticket kostet 10 Euro. Zur regulären Fahrplanzeit fährt die Stadtbuslinie 261 alle 30 Minuten zum Kellerwald, ab 12.30 Uhr setzt dann zusätzlich montags bis samstags, sonntags ab 09.30 Uhr der Shuttle-Verkehr vom Großparkplatz Forchheim Süd ein.

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Der Aufbau zum Forchheimer Annafest 2019 ist in vollem Gange: Bierbänke werden im Kellerwald aufgebaut und die ein oder andere Schraube festgezogen. Damit die Fahrgeschäfte stehen und die Kellerwirte bestens gerüstet sind für den Startschuss am Freitag, 26. Juli.


Die Pendelbusse fahren über den ZOB am Bahnhof direkt zum Kellerwald und auf dem Rückweg über die Innenstadt/Paradeplatz. Die Parkgebühren am „Annafest-Großparkplatz Süd“ bleiben unverändert (PKW sieben Euro - Kleinbus zehn Euro). Alle Fahrzeuginsassen mit Parkschein fahren kostenlos zum Festgelände und zurück. Im Stadtgebiet werden bis Ende der regulären Fahrplanzeiten VGN-Fahrausweise für Hin- und Rückfahrten anerkannt.


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Achtung: Annafest-Sondertarif

Achtung: montags bis freitags ab 21.30 Uhr, samstags ab 17 Uhr und sonntags ganztags gilt der Annafest-Sondertarif. Zu diesen Zeiten, vor allem auf den abendlichen Rückfahrten vom Annafestgelände (Kellerwald), gelten die VGN-Fahrkarten nicht.

Besondere Hinweise für Fahrgäste der Linie 261: Die Linie 261 fährt ab Mittwoch, 24. Juli, bis Dienstag, 06. August, vom ZOB direkt zum Kellerwald/Haltestelle am Festplatz, dann weiter über Ringstraße - Karl-Bröger-Straße – Hans-Sachs-Straße zum Kennedyring. Die Haltestellen „Lichteneiche“ und „Viktor-von-Scheffel-Platz“ werden täglich jeweils ab 13 Uhr nicht mehr bedient, die Haltestelle „Wilhelm-Hauff-Str.“ wird in die Ringstraße/Ecke Wilhelm-Hauff-Str. verlegt.

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Die Haltestelle „Konradstraße“ in Richtung Kennedyring wird in die Hans-Sachs-Str. verlegt, der Bushalt an der Kirche St. Anna entfällt ebenfalls. Vom 24.-26. Juli werden die Fahrgeschäfte an der Straße am Kellerwald auf- und am Dienstag, 06. August, wieder abgebaut. An diesen Tagen kann die Buslinie ganztags die Haltestellen „Lichteneiche“ und „Viktor-von-Scheffel-Platz“ nicht bedienen. 


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Das ändert sich bei den Regionalbuslinien

Die Fahrpreise betragen in Tarifzone zwei für Erwachsene 4,50 Euro und in der Zone drei 5,60 Euro für Erwachsene, in Zone eins gilt der Stadt-Tarif von zwei Euro. Mit dem Lösen einer Hin-und Rückfahrkarte ermäßigt sich der Preis in den Zonen zwei und drei auf acht Euro bzw. zehn Euro. Die Bus-Nrn. 1-3 fahren jeweils über Ebermannstadt (Abfahrten ab Haltestelle „Breitenbacher Str.“: 19.05, 19.10 und 19.15 Uhr).

Außerdem besteht stündlich Fahrtmöglichkeit mit dem Zug. Linie 5 wurde im Linienverlauf geändert, dieser Bus fährt die Orte Oberehrenbach und Mittelehrenbach nicht mehr an. Die beiden Orte werden ab diesem Jahr vom neu eingerichteten Bus 12 bedient. Zusätzlich bedient der neue Bus 12 die Orte Gräfenberg, Kasberg, Neusles, Hohenschwärz, Thuisbrunn und Haidhof.

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Elf Tagen Trubel im Kellerwald und Ausnahmezustand in der Stadt: Das 178. Annafest Geschichte. In unserer Foto-Auswahl aus allen Festtagen lässt sich hervorragend in den Annafest-Momenten 2018 schwelgen.


Aufgrund der Straßensperrung in Gosberg bedient in diesem Jahr Bus 12 Pinzberg statt bisher Bus 6. Der Raum Heroldsbach - Hausen - Burk fährt mit der regulären VGN-Linie 206 den Kellerwald direkt an. Eine Verstärkerfahrt beginnt auf der Hinfahrt ab Heroldsbach/Bahnhof. Der Bus aus Poppendorf bedient auf der Rückfahrt vom Kellerwald auch den Bahnhof Forchheim. Auf dieser Linie gilt auch für die Rückfahrt der reguläre VGN-Tarif. Alle Regionallinien enden wie im vergangenen Jahr in der Konradstraße. Dort ist auch der Zustieg für die Rückfahrt.


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Hinweis für Reisegruppen

Hinweis zu allen Annafestlinien: Reisegruppen ab 10 Personen anmelden bei OVF Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 / 65005665. 

Einschränkungen beim Anrufsammeltaxi

In der Zeit von 26. Juli bis 5. August kann das Anrufsammeltaxi (AST) landkreisweit nur soweit (nach Fahrplan) bestellt werden wie keinerlei Verkehrs-Verbindung (+/- 1 Stunde) besteht (Annafestbusse, regulärer VGN- Fahrplan, Zugverbindung: Forchheim – Ebermannstadt/ Eggolsheim). Für Fahrten im Stadtgebiet Forchheim gibt es während des Annafestes kein AST.

Das Annafest-Jugendtaxi steht Jugendlichen unter 16 Jahren täglich von 22.00 Uhr bis 22.30 Uhr zur Verfügung. 

Der Annafestfahrplan ist in allen Gemeinden und Tourismus­geschäfts­stellen im Landkreis erhältlich und auf der Landkreis-Homepage unter www.lra-fo.de/annafest mit den aktuellen Änderungen abrufbar. Auskunft ist beim Landratsamt Forchheim tagsüber zu den Öffnungszeiten des Landratsamtes unter der Nummer 09191 / 86-2504 erhältlich. 

Quiz: Erraten Sie alle elf Fragen zum Annafest in Forchheim?

© Ralf Rödel

Alladooch Annafest! Sind Sie ein echter Kellerwald-Profi? Dann testen Sie Ihr Wissen in unserem großen Annafest-Quiz! Wir haben elf knifflige Fragen für Sie herausgesucht.

© Ralf Rödel

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Frage 1/11:

Auf wen geht der Slogan "Alladooch Annafest" zurück?

Natürlich der "King Alladooch" persönlich! Eigentlich ist Ulrich Raab Chef des Jungen Theaters. Doch in Forchheim ist er vor allem als leidenschaftlicher Annafest-Fan bekannt, der im Kellerwald an keinem Tag fehlt. Raab betreibt auch eine eigene Fest-Homepage, entwirft das "Alladooch"-Annafest-T-Shirt - und tickert mit unserem Team im Liveblog auf nordbayern.de.

© VNP

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Frage 2/11:

Wann wurde das Annafest zum ersten Mal gefeiert?

Das Annafest entstand ursprünglich aus einer Wallfahrt nach Unterweilersbach, zu Ehren der heiligen Anna, der Mutter Marias. Am 26. Juli, dem Namenstag der heiligen Anna, machten sich die Wallfahrer auf den Weg. Als sie am Nachmittag zurückkehrten, wartete man im Kellerwald schon mit Essen und kühlem Bier, dass dort in den Felsenkellern lagerte, auf sie. Als dann noch der Forchheimer Schützenverein 1840 sein Hauptschießen vom Schießanger an der Regnitz in den Kellerwald verlegte, war das Annafest geboren.

© Ralf Rödel

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Frage 3/11:

Wie viele Bierkeller gibt es?

Genau 23 sind es - und ohne sie wäre das Annafest nicht das Annafest. Bierkeller hatten ursprünglich die Funktion, das Bier das ganze Jahr über kühl zu halten. Im Winter wurden sie mit Eis gefüllt und hielten so ihre Temperatur konstant bis in den Spätsommer. Da an viele Keller praktischerweise gleich ein Biergarten angebunden wurde, kommt daher auch die fränkische Redewendung "auf die Keller gehen".

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© Roland Huber

Frage 4/11:

Welchen Rekord hält das Annafest?

Mit 30.000 hat das Annafest die meisten Sitzplätze bei einem Freiluft-Volksfest weltweit. Oder anders gesagt: Es ist der größte Biergarten der Welt. Das zumindest deutschlandweit älteste Volksfest ist übrigens das Liborifest in Paderborn, das im Jahr 836 zum ersten Mal gefeiert wurde.

© Ralf Rödel

© Kilian Trabert

Frage 5/11:

Wie viele Schausteller bewerben sich jedes Jahr?

300 Schausteller wollen jedes Jahr beim Annafest dabei sein. Bis zum Herbst haben sie Zeit, sich zu bewerben. Dann wählt eine Jury der Stadtverwaltung etwa 80 Schausteller aus, die dann im kommenden Sommer ihre Fahrgeschäfte und Buden aufbauen dürfen.

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© Rolf Vennenbernd/dpa

Frage 6/11:

Warum wurde auf dem Annafest 1844 ein Mann erschossen?

An den 21. Juli 1844 erinnerten sich die Forchheimer noch lange. Denn bei einem Schützen-Wettbewerb auf dem Annafest wurde der 28-jährige Georg Stocker versehentlich erschossen. Seine Aufgabe war es, die Ergebnisse auf den Scheiben abzulesen. Dafür versteckte er sich in einem Graben oder Verschlag hinter den Schießständen und wartete, bis der Schütze geschossen hatte. Beim Schuss des Vereinsmitglieds Moses Moritz Zeiller kam er aber zu früh aus seiner Deckung - und wurde tödlich getroffen. Zeiller soll danach sogar so verzweifelt über den Unfall gewesen sein, dass er sich das Leben nehmen wollte - und nur durch seine Tochter davon abgehalten werden konnte.

© Ralf Rödel

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Frage 7/11:

Wie viele Besucher kommen jedes Jahr in den Kellerwald?

400.000 bis 500.000 Besucher strömen - je nach Wetter - in den Kellerwald. Damit zählt das Annafest zu den größten Volksfesten Deutschlands.

© Ralf Rödel

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Frage 8/11:

Seit wann dauert das Annafest elf Tage?

Schon seit 2014 darf einen Tag länger gefeiert werden! 1840 dauerte das Annafest nur einen Tag, in den 1950er Jahren wurde dann auf zehn Tage erhöht.

© Ulrich Graser

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Frage 9/11:

Wie hoch sind die Kosten für die Stadt Forchheim?

Für unter anderem Werbung, Baumpflege und Aufräumarbeiten schießt die Stadt Forchheim jedes Jahr 100.000 Euro zu.

© Roland Huber

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Frage 10/11:

Wie viele fränkische Brauereien sorgen für ausreichend Bier?

Insgesamt gibt es Bier von 18 verschiedenen fränkischen Brauereien. Immer mit dabei: die vier Forchheimer Traditionsbrauereien Neder, Greif, Hebendanz und Eichhorn. Das Annafest-Bier wird übrigens extra für das Event gebraut.

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Frage 11/11:

Seit wann dreht sich das Riesenrad?

Bereits seit 1986 dreht das Riesenrad "Orion II" im Kellerwald seine Kreise.

© Ralf Rödel

Lust auf ein weiteres Quiz?

Dann hier entlang!

 

nn

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