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Samstag, 28.03.2020

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Edwin Schmidtlein: Bürgermeisterkandidat für Hetzles

Edwin Schmidtlein © privat


Name:

Edwin Schmidtlein


Alter:

60


Beruf:

Technischer Betriebswirt


Wohnort:

Hetzles


Partei:

BfH


Liste:

Bürgerforum Hetzles und Honings


Website

https://www.bf-hetzles.de/



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

1) Ich werde unseren Seniorinnen und Senioren die Aufmerksamkeit zukommen lassen, die sie auch verdient haben. Dafür wurde bisher viel zu wenig getan. Die maroden Wege und Gassen müssen endlich ganzjährig begehbar ausgebaut werden. Durch Anschaffung eines gemeindlichen Fahrzeuges, können Fahrdienste organisiert werden. Gelder dafür werde ich beim Aufstellen des Haushaltes für die nächsten Jahre einplanen. Ein Seniorenbeauftragter soll die Koordination übernehmen und Ansprechpartner für unsere älteren Mitbürger sein. 2) Überplanung des gesamten Schulgeländes, um der Mittagsbetreuung zukünftig gerecht zu werden. Durch An- u. Umbaumaßnahmen sollen Räumlichkeiten geschaffen werden, die mehrfach genutzt werden können. Vormittags von der Schule, nachmittags durch die Mittagsbetreuung und abends und am Wochenende durch Gemeinde und Vereine. Auch die örtliche Bücherei kann dann endlich angemessen untergebracht werden. Dabei ist es mir wichtig, dass bereits in der Planungs-phase die Bevölkerung mit eingebunden wird. 3) Ich will Baugrund für junge Hetzleser bezahlbar gestalten. Mit einem Einheimischenmodell haben wir die Möglichkeit der Preisexplosion entgegenzuwirken. Auch wer Baugrund erbt oder bereits welchen besitzt, darf bauen, wenn dies machbar ist. Neiddebatten will ich im Gemeinderat nicht mehr haben. Dafür kämpfe ich als Gemeinderat und erst recht als Bürgermeister.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

Dass bereits in der ersten Sitzung dieser Periode, mein Antrag Ausschüsse zu bilden, von den beiden anderen Gruppierungen im Gemeinderat abgelehnt wurde. Eine konstruktive Zusammenarbeit aller Gemeinderäte wurde dadurch bewusst verhindert. Ausschussmitglieder beraten über Vorlagen, bevor sie dem Rat vorgelegt werden. So hätten viele kostspielige Fehler und einseitige Informationen vermieden werden können!

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Für Gleichberechtigung, für Meinungsfreiheit, für unsere Demokratie.

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