Donnerstag, 21.11.2019

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Landkreis zähmt gefährliche Kurve in Hallerndorf

Verbindungsstraße zwischen Stiebarlimbach und Schnaid wird auf 1,5 Kilometer saniert - 29.10.2017 21:00 Uhr

Spatenstich für die Straßensanierung und den Radwegbau zwischen Stiebarlimbach und Schnaid: Unter anderem mit Landrat Hermann Ulm (2. v. li.) und Hallerndorfs Bürgermeister Torsten Gunselmann (3. v. re.). © Foto: Mathias Erlwein


"Damit stellen wir einen Lückenschluss zum Landkreis Bamberg her", freuten sich Landrat Hermann Ulm und Bürgermeister Torsten Gunselmann beim Spatenstich des mit 1,9 Millionen teuren Projektes. Die Großbaumaßnahme des Landkreises wird aufgrund der teilweisen Vollsperrungen zu Umleitungen und damit zu Einschränkungen für die Verkehrsteilnehmer bis Mitte des Jahres 2018 führen.

"Während der Winterzeit, wenn die Baumaßnahmen ruhen, wird die Straße für den Verkehr geöffnet", informierte Fachbereichsleiter Dieter Els vom Tiefbauamt. Der im August begonnene Neubau des Radweges von Willersdorf nach Stiebarlimbach ist fast abgeschlossen. Die Straßensperrung in diesem Bereich werde diese Woche aufgehoben.

Gefährliche Kurve wird entschärft

Fast zeitgleich mit dem Abschluss rollen jetzt die Bagger am Ortsende von Stiebarlimbach in Richtung Schnaid an. Die marode Kreisstraße wird auf 6,5 Meter Breite auf einer Länge von 1,5 Kilometer ausgebaut und die gefährliche Kurvensituation durch eine Abflachung entschärft.

Der neu angelegte Geh- und Radweg hat eine Breite von 2,50 Meter. Noch ist die Höhe des Zuschusses unklar, der Antrag sei in Bearbeitung.

mat

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