Donnerstag, 22.04.2021

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Platznot im städtischen Keller: Die Fundräder müssen weg

Keine Fundsachenversteigerungen möglich: Die Stadt sucht jetzt alternative Wege - 05.03.2021 12:07 Uhr

Ein Bild aus früheren Tagen. Die gewohnten Fundsachen-Auktionen vor dem Rathaus können wegen Corona schon seit geraumer Zeit nicht mehr stattfinden. Beim städtischen Fundbüro türmen sich deswegen die alten Fahrräder.

05.03.2021 © Archivbild: Hubert Bösl


Insgesamt rund 60 Fundfahrräder werden der Bevölkerung gegen eine Verwaltungsgebühr in Höhe von 10 Euro pro Stück angeboten. Nach vorheriger Terminvereinbarung werden erstmals am Mittwoch, 10. März, von 14 bis 18 Uhr und dann noch einmal am Samstag, 13. März, von 9 bis 13 Uhr die Fahrräder offeriert.

Ein Blick in den prall gefüllten Fahrradkeller der Stadt.

05.03.2021 © Foto: Stadt Forchheim


Es handelt sich nach einer Mitteilung der Stadtverwaltung um Zweiräder, die mit kleineren Reparaturen und einer Reinigung durchaus alltagstauglich sind oder Ersatzteile für die Reparatur anderer Räder liefern können. Hochwertige Markenfahrräder werden ausdrücklich nicht angeboten. Pro Person und Einzeltermin dürfen maximal zwei Fahrräder erworben werden.

Eine Voranmeldung zu den Besichtigungs- und Kaufterminen ist erforderlich. Das Fundamt der Stadt ist erreichbar unter Telefon (09191) 714-207 oder per E-Mail an ordungsamt@forchheim.de.

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