Samstag, 07.12.2019

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Pretzfeld: CSU geht mit Diana Könitzer in die Wahl 2020

Im März möchte die 39-jährige Ortsvorsitzende neue Bürgermeisterin werden - 13.11.2019 14:57 Uhr

Diana Könitzer © Könitzer


Die Kandidatin ist bereit, wie sie sagte: "Ja, ich bin gut vorbereitet", so die 39-Jährige, die sich der Herausforderungen und Verantwortung nach eigener Aussage bewusst ist. "Ich möchte gemeinsam mit den Bürgern Lösungen erarbeiten und versuchen, diese umzusetzen", meint die Kandidatin und erklärt weiter: "Als Mutter liegen mir natürlich Kinder und Familien am Herzen. Deshalb organisiere ich bereits einen Spieltag gemeinsam mit der Pretzfelder Jugendbeauftragten."

Kinder sollen in Pretzfeld gut ausgebildet werden und gut behütet und betreut sein, so Könitzer. Doch auch die ältere Generation solle so lange wie möglich zuhause wohnen können. Hier denkt sie über mehr Bänke, barrierefreie Zugänge, Spaziermöglichkeiten und generationenübergreifende Wohnformen nach. Könitzer will die örtlichen Unternehmer mit kleinen, mittelständischen Betrieben fördern und sich um mehr Gastronomie und Einkaufsmöglichkeiten bemühen: "Ich finde auch die Idee interessant, dass der Leerstand von der Gemeinde aufgekauft und dann an Familien vermietet wird, die bei der Sanierung tatkräftig mit anpacken."

Diana Könitzer lebt derzeit in Egloffstein, hat ihren Lebensmittelpunkt jedoch in Pretzfeld, sagt sie: "Hier habe ich viele Jahre gelebt, mein Sohn besucht hier Schule und Hort und ich bin aktives und passioniertes Mitglied der Singgemeinschaft und engagiere mich im erweiterten Kirchenvorstand der Kirchengemeinde Wannbach und im Fränkische-Schweiz-Verein", zählt sie auf.

Wie kommt sie mit Krisensituationen zurecht? "Da bleibe ich ruhig, denn bei meiner Arbeit bei der Diakonie in Ebermannstadt bin ich stressige Situationen gewohnt", antwortet die Kandidatin auf eine entsprechende Frage. Sie habe sich ein Netzwerk zu Institutionen und Politik aufbauen können, das sie als Bürgermeisterin für die Marktgemeinde Pretzfeld nutzen könne: "Ja, ich bin bereit. Und ich glaube ganz fest daran, dass man Situationen gemeinsam verbessern kann." Pretzfeld mit seinen lebens- und liebenswerten Ortsteilen sei ein "schönes Fleckchen Erde, in dem unglaublich viel Potential steckt." Könitzer: "Ich werde da sein und mein Bestes geben, für die Menschen in unserem Ort und für unseren Ort selbst."

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