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Freitag, 24.01.2020

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Weilersbacher Adventsmarkt 2019 war ein voller Erfolg

Teddy-Doc zeigte Kindern wie Plüschpatienten behandelt und verarztet werden - 03.12.2019 10:00 Uhr

Als Teddy-Doc auf dem Markt: Weilersbachs Allgemeinarzt Detlev Hollatz zeigte Kindern wie man Teddybären richtig verarztet. © Heidi Amon


Die Organisatoren dürfen zufrieden sein, denn aus nah und fern wurde die idyllische Weihnachtswelt rund um die Wallfahrtskirche St. Anna angesteuert – die Besucher kamen in Scharen. Da bewahrheitete sich einmal mehr der Spruch „klein aber fein“.  Ein feierlicher Gottesdienst in der Wallfahrtskirche mit Pfarrer Oliver Schütz und den „Cäcilia-Lyra“-Sängern unter Anke Rosbigalle stand am Anfang,  bevor   Kulturausschussvorsitzender Vizebürgermeister Marco Friepes ein „Herzliches Willkommen“ den dicht gedrängt stehenden Gästen zurief und die Kindergartenkinder mit dem Lied „Zünd die erste Kerze an“ den Markt mit einem abwechslungsreichen Programm eröffneten.

Musikalisch gestaltet von den Weilersbacher Bläsergruppen. Freuen konnte sich an diesem Tag der Nachwuchs. Der Nikolaus machte einen Abstecher auf den Markt, auf einem Kinderkarussell konnte eine Runde gedreht werden und der Weihnachtsengel sprach aus einem Fenster seinen Prolog.Und in einem Gehege neben dem Rathaus konnte eine Lebendkrippe mit einem echten Esel und Schafen bestaunt werden.

Doch was nicht überall zu finden und am Adventsmarkt mit Herz fast einmalig ist: Ein Teddy-Doc, der den Kindern zeigt, wie ihre Plüschpatienten behandelt und verarztet werden. Möglich gemacht haben dies mit kindgerechten Erklärungen die beiden Weilersbacher Allgemeinärzte Dr. Detlev Hollatz und Dr. Dieter Breit. Die Teddy-Klinik war jedenfalls gut besucht.

In der Zwischenzeit  luden die mit Lichtern und Girlanden geschmückten Stände mit allerlei Kulinarischem, weihnachtlichen Geschenkartikeln, Handarbeiten, Schmuck, Adventsgestecken, Kunstgegenständen u.v.m. zum Verweilen und Stöbern ein. Ebenso die Gemeindebücherei mit einer großen Buchauswahl und einem Bilderbuchkino. Was das Herz begehrte, war zu haben. Romantisch wurde es dann am Abend, als die Dämmerung einsetzte und der Duft von Glühwein und Bratwürsten  durch den Markt zog. 

Die Beleuchtungen an den Buden sowie Feuerschalen tauchten den Platz in ein stimmungsvolles Licht. Auch wenn das „leise rieselt der Schnee“ fehlte, so genossen die Leute doch den Rundgang entlang der Verkaufsstände und das gesellige Beisammensein. Um 23 Uhr schloss der Adventsmarkt seine Tore und alle Besucher waren voll des Lobes über den schönen Markt.

Heidi Amon

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