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Jubiläum mit Ollapodrida und „Gschichtla“

11.05.2012 09:18 Uhr

© Oliver Barthelmes


Erstmals ist Wachendorf durch die Belehnung dreier Nürnberger Bürger mit einem Hof durch den Würzburger Bischof Andreas von Gundelfingen in Erscheinung getreten, 1929 zählte der Ort gerade 29 Häuser, aktuell ist er auf rund 2000 Einwohner angewachsen. „Kein Schloss, keine Burg, keinen berühmten Sohn“, resümierte eingangs der Festausschussvorsitzende Hans Brunner, der neben sprachlichen Feinheiten das stete Wachstum einfach erklärte: „Also müssen wir etwas Besonderes haben.“ Bürgermeister Bernd Obst lobte den Bürgersinn und die Ortsverbundenheit der Wachendorfer, sinnierte darüber hinaus über eine mögliche Entwicklung, wäre dem Ort etwa damals durch Nürnberger Ratsherren das Recht zum Bierbrauen zugesprochen worden. Schwungvoll musikalisch umrahmt wurde der Abend durch die Kapelle Ollapodrida. Mitglieder von STS Large interpretierten vor den Augen von Staatssekretär Christian Schmidt, Landtagsabgeordneten Horst Arnold und Landrat Matthias Dießl das „Wachendorfer Gschichtla“. 

Oliver Barthelmes

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