Marathon fordert Rücksicht

28.5.2011, 22:00 Uhr
Damit die Läufer Platz haben, müssen am Marathonwochenende Autos und Busse weichen.

© Thomas Scherer Damit die Läufer Platz haben, müssen am Marathonwochenende Autos und Busse weichen.

Die Zufahrt zum Hauptbahnhof ist über die Schwabacher Straße vom Süden her möglich. Aus dieser Richtung kann auch das Parkhaus an der Friedrichstraße erreicht werden. Die Nürnberger Straße in Höhe Jakobinenstraße ist von etwa 9 bis 13 Uhr gesperrt. Die Hilfskräfte richten jedoch eine Schleuse ein und lassen die Verkehrsteilnehmer, je nach Position des Marathonfeldes, passieren.

Weitere Schleusen gibt es in der Herrnstraße, Flößau-, Schwabacher, Breslauer und in der Uferstraße. Die Bahnunterführung in der Jakobinenstraße und die Friedrichstraße sind während der gesamten Veranstaltung für den Verkehr gesperrt.

Behinderungen für Verkehrsteilnehmer können auch am Samstag, 4. Juni, im Rahmen der Schülerläufe entstehen. Zwischen 12 und 14 Uhr werden kurzfristige Sperrungen an der Gabelsberger Straße erforderlich. 

Änderungen im Verkehrsplan

Im öffentlichen Nahverkehr ergeben sich folgende Änderungen: Bereits ab Freitag, 3., bis Sonntag, 5. Juni, werden die Busse wie während der Michaelis-Kirchweih umgeleitet. Vom Hauptbahnhof zum Rathaus fahren die Busse über Maxstraße, Hirschen- und Brandenburger Straße. In der Hirschenstraße ist eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Vom Rathaus zum Hauptbahnhof fahren die Busse durch die Mohrenstraße, Theater-, Mathilden-, Otto-, Maxstraße und An der Post. Die Haltestelle Maxstraße Süd wird dabei nicht mitbedient. Der N9 hält am Rathaus bereits vor dem Obstmarkt an der Ersatzhaltestelle und biegt danach in die Mohrenstraße ab.

Am Sonntag fahren in der Innenstadt von 8 bis 17 Uhr keine Busse. In der Südstadt verkehren die Busse durch die Fronmüller- und Waldstraße zum U-Bahnhof Jakobinenstraße. Dabei bedienen die Linien 67 und 178 die Haltestellen Ludwigstraße und Dr.-Frank-Straße sowie die Nightlinerhaltestellen in der Fronmüllerstraße in beiden Fahrtrichtungen mit. Die Linien 173 und 174 entfallen in dieser Zeit auf der Südstadtstrecke.

 Die Rückfahrt von der Jakobinenstraße erfolgt für alle Buslinien über die Stadtgrenze (Höfener Straße). Die Haltestelle Stadtgrenze der Linie 39 und die Haltestelle Richard-Wagner-Straße werden dabei mitbedient.

Außenbezirke kaum betroffen

Aus Richtung West- und Nordstadt kommend fahren die Busse nur bis zur Ersatzhaltestelle auf der Ludwigbrücke. Für die Linien 172 und 175 ist am Ende der Flutbrücke in Fahrtrichtung Ludwigbrücke und in der Gegenrichtung in der Kapellenstraße 9 die Ersatzhaltestelle Kulturforum eingerichtet (U-Stadthalle).

Weil dieses Mal die Strecke der Marathonläufer durch die Berlinstraße führt, fährt die Linie 172 zwischen den Haltestellen Klinikum West und Billinganlage in beiden Fahrtrichtungen wie die Linie 175. Die Haltestelle Pfeiferstraße wird mitbedient. Die Marathonstrecke hat sich im Gegensatz zu den Vorjahren so weit verändert, dass die Buslinien in den Außenbezirken nicht oder nur kurzzeitig davon betroffen sind.

Die Fahrgäste der U1 müssen bereits am U-Bahnhof Stadtgrenze aussteigen, wenn sie in die Südstadt möchten. Vom Busbahnhof Rathaus müssen die Fahrgäste zur Ersatzhaltestelle auf der Ludwigbrücke laufen.  Skizzen zur Umleitung sind unter www.stadtverkehr-fuerth.de hinterlegt. Für Rückfragen ist am Sonntag von 8 bis 15 Uhr ein Bürgertelefon unter 9744000 geschaltet.