Samstag, 14.12.2019

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Mit Kleeblatt-Profis: 280 Bedürftige schlemmen im Stadion

Wohltäter spendierte Festessen - Christkind verteilte Geschenke - 03.12.2019 17:25 Uhr

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Festmahl für Bedürftige: Einmal mit Kleeblatt-Profis schlemmen

Es ist mittlerweile schon eine liebgewonnene Tradition: Ein Wohltäter lud am Montagabend 280 Bedürftige in die VIP-Räume der Kleeblatt-Haupttribüne. Dort wartete ein Drei-Gänge-Weihnachtsessen und eine Meet&Greet mit Profis vom Kleeblatt auf die Gäste. Im Anschluss durften sich die Kleinsten noch über Geschenke vom Christkind freuen.


Rund 280 Erwachsene und Kinder folgten der Einladung und durften einen stimmungsvollen Abend in den VIP-Räumen der Haupttribüne der SpVgg Greuther Fürth erleben.

Höhepunkt für die etwa 80 Kinder war natürlich der gemeinsame Auftritt des Christkindes und des Weihnachtsmannes. Mit strahlenden Augen nahmen die kleinen Gäste die mit Playmobil-Spielwaren und einem Adventskalender der Spielvereinigung gefüllten Geschenktüten entgegen. Und obendrein gab’s dann noch Selfies mit der Fürther Himmelsbotin. Und obwohl die geladenen Gäste "keineswegs auf der Sonnenseite des Lebens stehen", wie Oberbürgermeister Thomas Jung anmerkte, blickte man an diesem Abend ausnahmslos in fröhliche Gesichter.

"Man fühlt sich ein bisschen wie ein König"

Einmal dort speisen, wo sich sonst nur die "wichtigen Leute" und Kleeblatt-Profis treffen, erfüllte alle mit Stolz, aber auch mit großer Dankbarkeit. Oberbürgermeister Thomas Jung freute sich mit den Menschen und richtete in seiner kurzen Begrüßung nochmal "einen großen Dank an den Spender". "Man fühlt sich ein bisschen wie ein König", meinte einer der Eingeladenen als ihm gerade die Hauptspeise an den Tisch gebracht wird.

Nachwuchsspieler des Kleeblatts, aber auch Funktionsträger wie etwa Geschäftsführer Holger Schwiewagner servierten mit viel Hingabe Pfannkuchensuppe, Geschnetzeltes mit Spätzle und Pilzen sowie Käsespätzle. Zum Nachtisch gab’s Eis. Die Einladungen gingen wieder in Abstimmung mit den Wohlfahrtverbänden, dem Kinder- und Jugendhilfezentrum, der Wärmestube und weiteren sozialen Institutionen an die Bedürftigen.

Willi Ebersberger

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