Stadelns Wasserrad dreht sich wieder

30.4.2009, 00:00 Uhr
Unterhalb des Stadelner Friedhofs dreht es sich wieder in der Regnitz: das über Winter eingelagerte Wasserschöpfrad. Die originalgetreue Rekonstruktion des historischen Vorbildes wurde nach gründlicher Überholung wieder zusammengesetzt. Hier befestigen der Stadelner Zimmerermeister Gerd Roth und Mitarbeiter Volker Roßner gerade die so genannten Kümpfe, mit denen das Flusswasser geschöpft wird. Schon vor Wochen ist ein Treibgutabweiser in die Strömung gesetzt worden, der das aufwändig gearbeitete Rad vor Beschädigungen schützen soll. Nächstes Jahr ist aller Voraussicht nach die tonnenschwere Welle des Rades aus einem 3,50 Meter langem Eichenstamm fällig. 18 Jahre lang hat sie gedient. Am Himmelfahrtstag (23. Mai) ist das von Gerd Roth auf Anregung des verstorbenen Bürgermeisters Günter Brand rekonstruierte Schöpfrad Mittelpunkt des Stadelner Wasserradfestes.

Unterhalb des Stadelner Friedhofs dreht es sich wieder in der Regnitz: das über Winter eingelagerte Wasserschöpfrad. Die originalgetreue Rekonstruktion des historischen Vorbildes wurde nach gründlicher Überholung wieder zusammengesetzt. Hier befestigen der Stadelner Zimmerermeister Gerd Roth und Mitarbeiter Volker Roßner gerade die so genannten Kümpfe, mit denen das Flusswasser geschöpft wird. Schon vor Wochen ist ein Treibgutabweiser in die Strömung gesetzt worden, der das aufwändig gearbeitete Rad vor Beschädigungen schützen soll. Nächstes Jahr ist aller Voraussicht nach die tonnenschwere Welle des Rades aus einem 3,50 Meter langem Eichenstamm fällig. 18 Jahre lang hat sie gedient. Am Himmelfahrtstag (23. Mai) ist das von Gerd Roth auf Anregung des verstorbenen Bürgermeisters Günter Brand rekonstruierte Schöpfrad Mittelpunkt des Stadelner Wasserradfestes. © Hans–Joachim Winckler