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Donnerstag, 18.07.2019

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DLRG Herzogenaurch räumte ab

Bayerische Meisterschaften im Rettungsschwimmen - 11.07.2019 07:56 Uhr

Der erfolgreichste Verein bei der bayerischen Meisterschaft: die große Truppe der DLRG Herzogenaurach. © Foto: gb


18 Einzelschwimmerinnen und -schwimmer waren am Start, dazu elf Mannschaften, die sich allesamt bei den Bezirksmeisterschaften im März im heimischen "Atlantis" qualifiziert hatten.

Die Einzelschwimmer brachten zehn Siegerpokale und sechs Silbermedaillen mit nach Hause, wobei mit Philipp Harig (Schulveranstaltung) und Sebastian Winkler (Abifahrt) sogar zwei Medaillenkandidaten fehlten.

Zu den Mannschaftswettbewerben tags darauf standen jedoch beide wieder zur Verfügung und sicherten mit ihrem jeweiligen Team doch noch eine Goldmedaille. Auch die Mannschaften waren so erfolgreich wie nie: Acht Mal stand die Herzogenauracher DLRG ganz oben auf dem Treppchen, dazu kam eine Medaille in Bronze bei den Oldies, die im Becken auch die schnellsten waren, aber eine paar Strafpunkte kassierten. Die zweiten Mannschaften der Nachwuchsklasse 11/12 landeten auf dem fünften beziehungsweise siebten Platz.

Zu den Meisterschaften hatte die Bayerische Jugend der DLRG nach Parsberg in der Oberpfalz ins schöne "Jura Mare" eingeladen, das ein 50-Meter-Becken mit sechs Bahnen, eine großartige Kulisse und genügend Platz für alle Schwimmer bot.

Zum Auftakt am Samstag kämpften die Einzelschwimmer um die Plätze. In der AK 10 siegte Lene Friedrich und hielt stolz ihren ersten Pokal in der Hand. Bei der AK 11/12 gewann Xenia Schröder, Anton Rammig holte Silber. In der AK 13 gab es sogar einen Doppelsieg für Amelie Kreutz und Marie Dulitz. Auch in der AK 15/16 waren die DLRG-Schwimmer ganz vorn dabei: Gold für Tobias Kreutz, Silber für Kathrin Janes und David Zai. Bei der AK 17/18 siegte Tim Dulitz.

In der AK 25 landeten Sabine Nordhardt und Christian Ziebuhr auf dem ersten Platz und Johannes Heinz auf dem zweiten; in der AK 30 siegte Stefan Przybilla, in der AK 55 freute sich Neueinsteigerin Elisabeth Rahn-Kossendey über den ersten Platz und Jürgen Zai landete auf dem zweiten. In der AK 60 siegte Rolf Neubert. 

gb

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