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Höchstadt: Drei Sieger vom TSV

Kickboxer von der Aisch stark im Kampfsport-Turnier - 26.04.2019 08:00 Uhr

Gut geschlagen hat sich das TSV-Team der Kickboxer und ihrer Trainer bei den „deutschan Kampfsportmeisterschaften“ in Giebelstadt.


Die die Mannschaft machte ihre Sache durchweg gut, so dass die Trainer Kemo Ramicevic und Daniel Händel mit ihren Schützlingen zufrieden die Heimreise antreten konnten.

Als einzige Kämpferin stellte sich Newcomerin Vanessa Henz ihren Gegnerinnen. Sie bekam gleich zu Beginn eine erfahrene Gegnerin, die von Anfang an Druck mit starken Fäusten machte. Vanessa Henz gelang es nicht, ihren Reichweitenvorteil zu nutzen und ihre Gegnerin auf Distanz zu halten – so musste sie sich geschlagen geben.

Semin Ramicevic musste aufgrund der Altersbeschränkung beim Leichtkontakt auf das für ihn ungewohnte Pointfighting ausweichen – hier wird, ähnlich dem Fechten, bei jedem deutlichen Treffer der Kampf unterbrochen und unmittelbar durch die Punktrichter bewertet. Ramicevic hatte keinerlei Schwierigkeiten, in den Kampf zu finden, und konnte seine technische Stärke voll ausspielen. So endete der Kampf bereits vor Ablauf der regulären Kampfzeit bei vier Trefferpunkten Unterschied – gleichbedeutend mit einem technischen K O. Der TSV-Kämpfer sicherte sich somit den ersten Platz in dieser Gewichtsklasse.

Sein Bruder Dzenan zeigte sich im Leichtkontakt ebenfalls in guter Form. Konzentriert und gezielt setzte er seine Treffer und ließ sich auch von den teils überharten Aktionen seines Gegners nicht beeindrucken. Auch er belohnte sich für seine Leistung mit dem ersten Platz.

In der gleichen Gruppe startete auch Sven Reimann in seinen ersten Wettkampf. Teils zu verkrampft zeigte sich seine noch mangelnde Erfahrung und er musste sich schließlich mit dem dritten Platz zufrieden geben.

Dalip Kastrati hatte es in seinem Auftaktkampf gleich schwer – sein Gegner versuchte, ihm durch hohen Druck und harte Aktionen den Schneid abzukaufen. Kastrati hielt jedoch dagegen und konnte die deutlicheren Treffer setzen. Schließlich fiel dieser Kampf knapp zu seinen Gunsten aus. Im Finale wurde er im Vorfeld von seinen Trainern anders eingestellt – so konnte er seine Stärke in der Bewegung besser mit seiner Technik kombinieren und sich somit deutlich von seinem Gegner absetzen. Er wurde ebenfalls verdient Erster in seiner Klasse.

sos

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