Donnerstag, 24.10.2019

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Karnevalsclub: Führung bleibt in der Familie

Generationswechsel beim KC Herzogenaurach - 14.04.2019 14:00 Uhr

Der neue Vorstand des KCH mit dem neuen Vorsitzenden Stefan Herbig (5. von links), rechts von ihm sein Vize Ralph Amrehn.


In seinem letzten Rechenschaftsbericht ging Engert auf die Höhepunkte, aber auch auf die weniger erfreulichen Ereignisse des letzten Jahres ein. Momentan hat der KCH 438 Mitglieder, die sich bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen engagieren.

Unter dem Motto "Mitternachtsspitzen" hatte der Ehrensenator Ralf Dietz zum dritten Mal zum Benefiz-Haarescheiden eingeladen. Der Erlös von 1150 Euro kam dem Jugendtanzsport zugute. Weniger erfreulich waren die Kosten von 50 000 Euro für die Sanierung der Halle und dann gab es noch zusätzlich einen Wasserschaden – es besteht weiterer Sanierungsbedarf.

Anja Herbig berichtete von den Aktivitäten der Tanzsportabteilung. Insgesamt sind 169, vorwiegend Mädchen, in den verschiedensten Gruppierungen aktiv. Die Jugendgarde ist mit 38 die größte Gruppe, gefolgt von der Elferratsgarde mit 30 Beteiligten und auch die Bambinis sind mit 16 Mädels und drei Jungs gut aufgestellt.

Der alte und neue Ordenskanzler Dieter Bräunlein ehrte langjährige Mitglieder. 15 Jahre gehören Jana Frischmann, Samuel Hynek, Radu Mudura, Anna Rigopoulos, Laura Schöpp, Laura Schühlein und Selina Zmegac dem Verein an. 25 Jahre dabei sind: Nicole Brendel, Petra Freitag und Stefan Herbig.

Der neue Vorstand: 1. Vorsitzender: Stefan Herbig. 2. Vorsitzende: Ralph Amrehn. 3. Vorsitzender: Radu Mudura. Kassiererin: Petra Freitag. Schriftführerin: Diana Zink. Sitzungspräsident: Michael Tiefel – er hatte diese Funktion seit dem Tod von Margit Bräunlein bereits ausgeübt. Vizesitzungspräsident: Markus Schlegel. Ordenskanzler: Dieter Bräunlein. Jugendbetreuerin: Nicole Brendel. Beirat: Samuel Hynek.

Einstimmig sprachen sich die Anwesenden dafür aus, den Vorstand ab sofort auf Kosten des Vereins zu versichern, damit sie nicht mehr bei unvorhersehbaren Ereignissen mit ihrem Privatvermögen bürgen müssen.

Die Mitglieder dankten dem scheidenden Gerd Engert mit viel Applaus und einem Grill als Geschenk für seine langjährige Arbeit im Verein. Ein symbolträchtiges Geschenk, stand er doch 1975 zum ersten Mal beim Altstadtfest am Grill des KCH, das war sozusagen der Beginn seiner Laufbahn. Als Mitglied des 11er-Rats wird er weiterhin tätig sein.

MARGOT JANSEN

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