15°

Samstag, 28.03.2020

|

Jürgen Habel: Bürgermeisterkandidat für Langenzenn

Jürgen Habel © privat


Name:

Jürgen Habel


Alter:

40


Beruf:

Rechtsanwalt, erster Bürgermeister


Wohnort:

Langenzenn


Partei:

CSU


Liste:

CSU


Amtsinhaber:

seit 2008


E-Mail:

info@juergenhabel.de


Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

In den nächsten sechs Jahren habe ich mir folgende Ziele gesetzt: - weitere Nutzung des großen geschaffenen Grundstückspotentials der Stadt (Wert: ca. 50 Mio. €) zur Ansiedlung weiterer Firmen und Institutionen. Mit dem gezielten Verkauf der Flächen kann die Verschuldung gesenkt werden, eine weitere Senkung wird durch die dann zusätzlichen Steuereinnahmen möglich werden. - Zukunftssicherung durch Arbeitsplätze: Derzeit haben wir über 3600, klares Ziel: über 4000 Arbeitsplätze, außerdem sollen die Gewerbesteuereinnahmen konstant über 7 Mio. € liegen und das ohne Steuererhöhungen. - die Grundschule soll saniert werden, ein Kinderhort neu gebaut, eine zusätzliche Turnhalle mit dem oder vom Landkreis gebaut werden. Falls möglich würde ich gerne eine weitere Schule ansiedeln. - Hilfsbedürftige und sozial Schwache sollen weiterhin zielgerichtet unterstützt werden. - Grundstücke für ein weiteres Pflegeheim sowie ein barrierefreies Ärztehaus in der Altstadt hat die Stadt schon erworben, hier geht es um die Umsetzung mit den gefundenen Investoren. - Am Eck Klaushofer Weg/Zollnerstraße würde ich gerne eine Lebensmittelversorgung einrichten, die Stadt hat dort über 11.000 qm bisher nicht verplante Fläche, wovon ein Teil aus meiner Sicht dafür sinnvoll wäre. - bis vor weniger als einem Jahr war die Wohnungsbaugesellschaft mangels geeignetem Grundstück nicht in der Lage, für weiteren sozialen Wohnungsbau zu sorgen. Mittlerweile konnten zwei geeignete Grundstücke erworben werden. Diese sollen nun zügig bebaut werden. - Mit einer Solar-Offensive möchte ich noch einmal einen großen Wurf in Sachen Zurückdrängung fossiler Energien initiieren. Es gibt noch sehr viel Potential für PV- und Solarthermie-Anlagen auf den Langenzenner Dächern.

Das größte Ärgernis in meiner Stadt ist…

Hier würde ich zwei anführen, einmal die Klosterschänke am Marktplatz, die leider vom Eigentümer derzeit nicht als Wirtschaft freigegeben wird und unseren Bahnhof, den wir seit vielen Jahren erfolglos versuchen zu erwerben. Beides sind nicht oder sehr schlecht genutzte Immobilien und schaden in ihrer jetzigen Nutzung Langenzenn, obwohl sie ein Potential bieten, das die Eigentümer aber bedauerlicherweise anders nutzen. Ein Ärgernis sehe ich noch in den bisher gefahrenen hohen Geschwindigkeiten vor allem in vielen Außenorten. Hier soll gezielt entgegengewirkt werden, Mittel für Anzeigetafeln wurden bereits in den Haushalt 2020 eingeplant.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Dass es in Langenzenn weiter mit Kraft nach vorne geht.

Seite drucken

Seite versenden