Einsatzkräfte bergen toten Forscher aus Oberpfälzer Höhle

7.2.2021, 08:45 Uhr
Zu einem dramatischen Großeinsatz von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Polizei und dem Rettungsdienst kam es am Samstag (06.02.2021) im Kreis Neumarkt. Bei der Begehung einer Jurahöhle nahe des Dietfuter Ortsteils Mühlbach war es zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mitglied eines vierköpfigen Höhlenforschungsteams war verletzt worden, er erlag seinen Verletzungen noch in der Höhle.Rund 700 Meter nach dem Eingang kam es zu einem Unfallgeschehen. Dabei wurde verunglückte der 57-Jährige. Zwei Mitglieder der Gruppe leisteten sofort Erste Hilfe, während der Dritte umkehrte und am Eingang der Höhle die Rettungskräfte alarmierte.Zahlreiche Rettungskräfte aus der Umgebung eilten zur Einsatzstelle. Höhlenrettungsspezialisten aus ganz Bayern wurden ebenfalls nach Mühlbach gerufen. Ein Team von Höhlenrettern drang schließlich zum verunglückten Mann vor. Eine Funkverbindungen zu den Personen in der weit verzweigten Karsthöhle war nicht möglich. Insgesamt sind rund 200 Kräfte im Einsatz.Nachdem der 57-Jährige aus der Höhle gerettet war, konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.
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© NEWS5 / Bauernfeind, NEWS5

Zu einem dramatischen Großeinsatz von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Polizei und dem Rettungsdienst kam es am Samstag (06.02.2021) im Kreis Neumarkt. Bei der Begehung einer Jurahöhle nahe des Dietfuter Ortsteils Mühlbach war es zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mitglied eines vierköpfigen Höhlenforschungsteams war verletzt worden, er erlag seinen Verletzungen noch in der Höhle.Rund 700 Meter nach dem Eingang kam es zu einem Unfallgeschehen. Dabei wurde verunglückte der 57-Jährige. Zwei Mitglieder der Gruppe leisteten sofort Erste Hilfe, während der Dritte umkehrte und am Eingang der Höhle die Rettungskräfte alarmierte.Zahlreiche Rettungskräfte aus der Umgebung eilten zur Einsatzstelle. Höhlenrettungsspezialisten aus ganz Bayern wurden ebenfalls nach Mühlbach gerufen. Ein Team von Höhlenrettern drang schließlich zum verunglückten Mann vor. Eine Funkverbindungen zu den Personen in der weit verzweigten Karsthöhle war nicht möglich. Insgesamt sind rund 200 Kräfte im Einsatz.Nachdem der 57-Jährige aus der Höhle gerettet war, konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.
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Zu einem dramatischen Großeinsatz von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Polizei und dem Rettungsdienst kam es am Samstag (06.02.2021) im Kreis Neumarkt. Bei der Begehung einer Jurahöhle nahe des Dietfuter Ortsteils Mühlbach war es zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mitglied eines vierköpfigen Höhlenforschungsteams war verletzt worden, er erlag seinen Verletzungen noch in der Höhle.Rund 700 Meter nach dem Eingang kam es zu einem Unfallgeschehen. Dabei wurde verunglückte der 57-Jährige. Zwei Mitglieder der Gruppe leisteten sofort Erste Hilfe, während der Dritte umkehrte und am Eingang der Höhle die Rettungskräfte alarmierte.Zahlreiche Rettungskräfte aus der Umgebung eilten zur Einsatzstelle. Höhlenrettungsspezialisten aus ganz Bayern wurden ebenfalls nach Mühlbach gerufen. Ein Team von Höhlenrettern drang schließlich zum verunglückten Mann vor. Eine Funkverbindungen zu den Personen in der weit verzweigten Karsthöhle war nicht möglich. Insgesamt sind rund 200 Kräfte im Einsatz.Nachdem der 57-Jährige aus der Höhle gerettet war, konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.
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Zu einem dramatischen Großeinsatz von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Polizei und dem Rettungsdienst kam es am Samstag (06.02.2021) im Kreis Neumarkt. Bei der Begehung einer Jurahöhle nahe des Dietfuter Ortsteils Mühlbach war es zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mitglied eines vierköpfigen Höhlenforschungsteams war verletzt worden, er erlag seinen Verletzungen noch in der Höhle.Rund 700 Meter nach dem Eingang kam es zu einem Unfallgeschehen. Dabei wurde verunglückte der 57-Jährige. Zwei Mitglieder der Gruppe leisteten sofort Erste Hilfe, während der Dritte umkehrte und am Eingang der Höhle die Rettungskräfte alarmierte.Zahlreiche Rettungskräfte aus der Umgebung eilten zur Einsatzstelle. Höhlenrettungsspezialisten aus ganz Bayern wurden ebenfalls nach Mühlbach gerufen. Ein Team von Höhlenrettern drang schließlich zum verunglückten Mann vor. Eine Funkverbindungen zu den Personen in der weit verzweigten Karsthöhle war nicht möglich. Insgesamt sind rund 200 Kräfte im Einsatz.Nachdem der 57-Jährige aus der Höhle gerettet war, konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.
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Dietfurt; 06.02.2021;  Tödlicher Tauchunfall; Am Samstagnachmittag (06.02.2021) kam es zu einem Höhlenunfall bei Dietfurt an der Altmühl in der Oberpfalz. Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist vor Ort, denn die Bergung gestaltet sich schwierig. Wie die Polizei um 21:43 Uhr bestätigte handelt es sich inzwischen um einen tödlichen Tauchunfall.; Foto: PFAE/Schuh
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Dietfurt; 07.02.2021;  Tödlicher Tauchunfall; Am Samstagnachmittag (06.02.2021) kam es zu einem Höhlenunfall bei Dietfurt an der Altmühl in der Oberpfalz. Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist vor Ort, denn die Bergung gestaltet sich schwierig. Wie die Polizei um 21:43 Uhr bestätigte handelt es sich inzwischen um einen tödlichen Tauchunfall.; Foto: PFAE/Schuh
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Zu einem dramatischen Großeinsatz von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Polizei und dem Rettungsdienst kam es am Samstag (06.02.2021) im Kreis Neumarkt. Bei der Begehung einer Jurahöhle nahe des Dietfuter Ortsteils Mühlbach war es zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mitglied eines vierköpfigen Höhlenforschungsteams war verletzt worden, er erlag seinen Verletzungen noch in der Höhle.Rund 700 Meter nach dem Eingang kam es zu einem Unfallgeschehen. Dabei wurde verunglückte der 57-Jährige. Zwei Mitglieder der Gruppe leisteten sofort Erste Hilfe, während der Dritte umkehrte und am Eingang der Höhle die Rettungskräfte alarmierte.Zahlreiche Rettungskräfte aus der Umgebung eilten zur Einsatzstelle. Höhlenrettungsspezialisten aus ganz Bayern wurden ebenfalls nach Mühlbach gerufen. Ein Team von Höhlenrettern drang schließlich zum verunglückten Mann vor. Eine Funkverbindungen zu den Personen in der weit verzweigten Karsthöhle war nicht möglich. Insgesamt sind rund 200 Kräfte im Einsatz.Nachdem der 57-Jährige aus der Höhle gerettet war, konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.
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Zu einem dramatischen Großeinsatz von Feuerwehr, Technischem Hilfswerk, Polizei und dem Rettungsdienst kam es am Samstag (06.02.2021) im Kreis Neumarkt. Bei der Begehung einer Jurahöhle nahe des Dietfuter Ortsteils Mühlbach war es zu einem schweren Unfall gekommen. Ein Mitglied eines vierköpfigen Höhlenforschungsteams war verletzt worden, er erlag seinen Verletzungen noch in der Höhle.Rund 700 Meter nach dem Eingang kam es zu einem Unfallgeschehen. Dabei wurde verunglückte der 57-Jährige. Zwei Mitglieder der Gruppe leisteten sofort Erste Hilfe, während der Dritte umkehrte und am Eingang der Höhle die Rettungskräfte alarmierte.Zahlreiche Rettungskräfte aus der Umgebung eilten zur Einsatzstelle. Höhlenrettungsspezialisten aus ganz Bayern wurden ebenfalls nach Mühlbach gerufen. Ein Team von Höhlenrettern drang schließlich zum verunglückten Mann vor. Eine Funkverbindungen zu den Personen in der weit verzweigten Karsthöhle war nicht möglich. Insgesamt sind rund 200 Kräfte im Einsatz.Nachdem der 57-Jährige aus der Höhle gerettet war, konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden.
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Dietfurt; 07.02.2021;  Tödlicher Tauchunfall; Am Samstagnachmittag (06.02.2021) kam es zu einem Höhlenunfall bei Dietfurt an der Altmühl in der Oberpfalz. Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist vor Ort, denn die Bergung gestaltet sich schwierig. Wie die Polizei um 21:43 Uhr bestätigte handelt es sich inzwischen um einen tödlichen Tauchunfall.; Foto: PFAE/Schuh
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Dietfurt; 07.02.2021;  Tödlicher Tauchunfall; Am Samstagnachmittag (06.02.2021) kam es zu einem Höhlenunfall bei Dietfurt an der Altmühl in der Oberpfalz. Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist vor Ort, denn die Bergung gestaltet sich schwierig. Wie die Polizei um 21:43 Uhr bestätigte handelt es sich inzwischen um einen tödlichen Tauchunfall.; Foto: PFAE/Schuh
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