Donnerstag, 21.11.2019

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Hohenfels: Soldaten fallen vom Himmel

Die US-Streitkräfte und Verbündete üben im Rahmen des Manövers Saber Junction 19 eine Luftlandung - 17.09.2019 09:35 Uhr

Höhepunkt des diesjährigen US-Manövers „Saber Junction 19“ ist auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels wieder die spektakuläre Luftlande-Übung. Am Mittwoch springen neben den Amerikanern auch Soldaten aus Italien und der Türkei vor den Augen militärischer Beobachter aus 15 Nationen mit dem Fallschirm ab. © Foto: André De Geare


Schätzungsweise 5400 Teilnehmer aus 16 Nato- und "befreundeten" Staaten beteiligen sich an der Gefechtsübung, inklusive des 173. Infantry Brigade Combat Team (Airborne) der US-Army am Joint Multinational Readiness Center (JMRC) in Hohenfels. Geprüft wird dabei die Bereitschaft der Truppen, eine gemeinsame Landoperation in einer realistischen Umgebung durchzuführen, mit dem Ziel, die Fähigkeit zur Zusammenarbeit mit den Alliierten und Partnerstaaten zu verbessern.

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Gefechtsübung: Alliierte proben Ernstfall in Hohenfels

Soldaten aus 15 Nationen trainieren gegenwärtig auf dem Truppenübungsplatz Hohenfels beim Manöver „Allied Spirit X“. Bei der Gefechtsübung hat die Bundeswehr das Oberkommando über die multinationalen Truppen.


Die wohl spektakulärste Übung wird eine große, multinationale Luftlandung am morgigen Mittwoch in Hohenfels sein. Zusätzlich zu den US-Streitkräften werden sich auch Fallschirmjäger aus Italien und der Türkei daran beteiligen.

 

Beobachtet wird die Übung von militärischen Vertretern aus Armenien, Aserbaidschan, Bosnien, Bulgarien, Kroatien, Georgien, Italien, Kosovo, Litauen, Nordmazedonien, Moldawien, Polen, Rumänien, Türkei und der Ukraine.

nn

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