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Schwertkampfmeister sorgte beim FSV Berngau für Staunen

Bernhard Fiegl stellte in der Karate-Abteilung die Kampfkunst "Kumdo" vor - 29.03.2019 10:54 Uhr

Beliebt war das Ausprobieren der Softschwerter. Ohne sich Sorgen um Verletzungen zu machen, übten sich die Teilnehmer in der Schwerkampfkunst „Kumdo“. © Foto: Josef Möges


Kumdo beinhaltet nicht nur die Arbeit mit dem Schwert, sondern auch den Umgang mit dem koreanischen Reiterbogen sowie Meditationsformen. Meister Fiegl hatte umfangreiches Equipment mit nach Berngau gebracht: Holz- und Bambusschwerter, mit Schaumstoff überzogene Softschwerter und Schutzausrüstung für das Sparring sowie Pfeile, Bögen und Fangnetze. Besonders viel Spaß machte den Teilnehmern im Alter von 13 bis 80 das Kämpfen mit den Softschwertern. Hier konnten sie die zuvor erlernten Techniken gefahrlos ausprobieren.

Auch das Bogenschießen aus der Bewegung auf eine etwa zehn Meter entfernte Zielscheibe stieß auf großes Interesse. Erstaunt stellten sie fest, mit welcher Präzision Bernhard Fiegl die Mitte der Zielscheibe traf.

Matte mit schwerem Schwert zerteilt

Nach der Pause demonstrierte er mit seinem scharfen Schwert eine Schnittübung. Dazu wurden in Wasser eingelegte, zusammengerollte Reisstrohmatten aufgeständert. Die Kunst besteht hierbei darin, diese Matten mit einem einzigen Schwerthieb zu zerteilen – immerhin haben die Bündel die Festigkeit eines Oberschenkels eines erwachsenen Mannes.

Wieder versetzte der Schwertkampfmeister die Teilnehmer in Stauen, als er scheinbar mühelos die Matten durchtrennte.

nn

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