Seit 14 Jahren Tradition

40.000 Lichter: Nürnberger Weihnachtshaus erstrahlt wieder

21.11.2022, 06:48 Uhr
Oliver Schott und seine Frau Michaela entzünden seit knapp 14 Jahren ein Meer aus rund 40.000 Lichtern in der Nürnberger Gemeinde Schwaig. Die Kulisse dafür? Ihr Haus mit samt Vorgarten.   
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Oliver Schott und seine Frau Michaela entzünden seit knapp 14 Jahren ein Meer aus rund 40.000 Lichtern in der Nürnberger Gemeinde Schwaig. Die Kulisse dafür? Ihr Haus mit samt Vorgarten.    © vifogra / Haubner, vifogra

Auch während der Energiekrise lässt sich Oliver Schott die Stimmung und die Vorfreude nicht nehmen, denn der 42-jährige Gospelsänger ist großer Weihnachtsfan, wie er gegenüber der Agentur News5 verrät.
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Auch während der Energiekrise lässt sich Oliver Schott die Stimmung und die Vorfreude nicht nehmen, denn der 42-jährige Gospelsänger ist großer Weihnachtsfan, wie er gegenüber der Agentur News5 verrät. © vifogra / Haubner, vifogra

 Ein wenig einsparen wollen die Schotts dennoch. So beleuchtet die Familie ausschließlich mit LEDs. "Manche Stücke benötigen gar keinen Strom", sagt der 42-Jährige.
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 Ein wenig einsparen wollen die Schotts dennoch. So beleuchtet die Familie ausschließlich mit LEDs. "Manche Stücke benötigen gar keinen Strom", sagt der 42-Jährige. © NEWS5 / Deyerler, NEWS5

Außerdem soll drei Wochen kürzer als sonst beleuchtet werden - und die Lichter werden jeden Tag eineinhalb Stunden früher ausgeschaltet.
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Außerdem soll drei Wochen kürzer als sonst beleuchtet werden - und die Lichter werden jeden Tag eineinhalb Stunden früher ausgeschaltet. © NEWS5 / Deyerler, NEWS5

Das Weihnachtshaus wird in diesem Jahr erst ab Mittwoch, den 23. November beleuchtet werden. Am 27. Dezember soll dann wieder Schluss sein. 
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Das Weihnachtshaus wird in diesem Jahr erst ab Mittwoch, den 23. November beleuchtet werden. Am 27. Dezember soll dann wieder Schluss sein.  © NEWS5 / Deyerler, NEWS5

Wie hoch die Stromkosten in diesem Jahr werden, kann Oliver Schott noch nicht einschätzen.  Rund 100 Euro mehr für Strom kostete der Weihnachtszauber in den vergangenen Jahren. 
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Wie hoch die Stromkosten in diesem Jahr werden, kann Oliver Schott noch nicht einschätzen.  Rund 100 Euro mehr für Strom kostete der Weihnachtszauber in den vergangenen Jahren.  © vifogra / Haubner, vifogra

Wir haben folgende Story für Sie recherchiert:Seit 14 Jahren bereits schmückt Familie Schott aus Schwaig bei Nürnberg ihr Haus in der Weihnachtszeit festlich. Rund 40.000 LEDs beleuchten das Weihnachtshaus. Lichterketten, unzählige Leuchtkugeln, ein Weihnachtsbaum und ein Weihnachtsmann mit seinem Schlitten erstrahlen jährlich rund vier Wochen vor Heiligabend. Auch während der Energiekrise lässt sich Oliver Schott die Stimmung und die Vorfreude nicht nehmen, denn der 42-jährige Gospelsänger ist großer Weihnachtsfan. Ein wenig eingesparen will er dennoch. Beleuchtet wird ausschließlich mit LEDs. Manche Stücke benötigen gar keinen Strom. Außerdem soll drei Wochen kürzer als sonst beleuchtet werden und pro Tag eineinhalb Stunden früher Feierabend sein. Das Weihnachtshaus wird in diesem Jahr also erst ab 23.11.2022 beleuchtet werden. Am 27. Dezember soll die Dekoration wieder abgebaut werden. Wie hoch die Stromkosten in diesem Jahr werden, kann Oliver Schott noch nicht einschätzen Rund 100 Euro mehr musste in den vergangenen Jahren mehr gezahlt werden. "Dieses Jahr werde ich das erste mal aufgrund der Energiekrise jeden Abend mal den Stromzähler ablesen", so Schott. In Zeiten des Energiesparens wird das aufwendig geschmückte Haus wohl dennoch für Diskussionen sorgen.  Foto: NEWS5 / Deyerler Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/25488
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© NEWS5 / Deyerler, NEWS5

Bereits seit Jahren erstrahlt das Haus der Familie Schott aus der mittelfränkischen Stadt Schwaig bei Nürnberg im weihnachtlichen Glanz. Trotz der aktuellen Energiekrise hat die Familie beschlossen nicht auf das funkelnde Lichtermeer zu verzichten. Nachdem das Verbot von Weihnachtsbeleuchtung nicht durchgesetzt wurde, war für Oliver Schott klar: „Also ich möchte einschalten, einfach um mich auf Weihnachten einzustimmen und den Leuten das nicht zu nehmen.“Auf den Stromzähler hatten Oliver Schott und seine Frau Micha Schott in den letzten Jahren nie geschaut. „Wenn mich jemand gefragt hat, habe ich immer gesagt Na ja, ich denke so um die 100 Euro.“, gesteht der Besitzer ehrlich vor der Kamera. Dieses Jahr, möchte das Ehepaar mal auf den Stromzähler schauen und herausfinden, wie viel Strom sie durch die Beleuchtungen verbrauchen. Eine Veränderung hat die Energiekrise trotzdem auf die Familie. Um Stromkosten zu sparen, schalten sie ihre über 40.000 Lichter in verkürzten Zeiten an. So funkeln die Lichterketten im amerikanischen Stile erst ab dem 24. November dieses Jahres. Diese Entscheidung, dass sie sich davon allerdings nicht komplett die Weihnachtsstimmung verderben lassen wollen, verbreitet sehr viel Erleichterung bei den Menschen, die jedes Jahr das Ergebnis von Oliver´s weihnachtlicher Vorfreude bestaunen dürfen.So ist jetzt schon ein Weihnachtsmann in seinem Schlitten gezogen von Rudolf und seinen Freunden auf dem Garagendach gelandet. Unbeleuchtete Lichterketten hängen an der Dachrinne samt großen Weihnachtskugeln. Außerdem gibt es viele Highlights verteilt im großen Garten, die groß und klein beim Vorbeigehen bestaunen kann.„Das Highlight ist schon jedes Jahr gegeben mit dem Weihnachtshaus. Es ist toll, dass der Olli das macht, dass er sich da jedes Jahr die Mühen macht, keine Kosten und Mühen scheut.“, erzählt Christan Meier begeistert. Auch Andrea Bayer bekommt von dem Anblick nicht genug: „Es ist ein Highlight jedes Jahr einfach spektakulär die Weihnachtsdeko und die Beleuchtung und ja, vor allem auch für die Kinder.“ Ihr Mann Martin Mentner hatte dem Besitzer des Weihnachtshauses auch schon Hilfe beim Aufbau angeboten: „Olli macht es immer allein. Es ist seine Begierde hier, die Leute zu, die vorbeigehen in der Nachbarschaft zu beglücken mit der Weihnachtsbeleuchtung.“Und nicht nur die Erwachsenen sind von den vielen Lichtern und Dekorationen begeistert erzählt uns Micha Schott: „Vor allem natürlich auch die Kinder, die uns die Wunschzettel für das Christkind in den Briefkasten schmeißen, weil hier das Christkind wohnt.“ In den ersten Jahren hatte sie sich tatsächlich noch die Mühe gemacht und jeden einzelnen Brief als Christkind beantwortet. Nun sind es allerdings zu viele geworden, dass Micha Schott sie in der Weihnachtszeit nicht mehr beantworten kann. Oliver Schott ist allerdings schon seit August in weihnachtlicher Stimmung, denn ab da probt er schon fleißig mit seinem Chor Weihnachtslieder für ihre einzigartige Weihnachtstourneé. Deswegen schmückt er sein Haus auch so früh, um sich noch mehr auf die demnächst folgenden Auftritte, wie die Nürnberger Kinderweihnacht, in Stimmung zu bringen. 
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© vifogra / Haubner, vifogra

Wir haben folgende Story für Sie recherchiert:Seit 14 Jahren bereits schmückt Familie Schott aus Schwaig bei Nürnberg ihr Haus in der Weihnachtszeit festlich. Rund 40.000 LEDs beleuchten das Weihnachtshaus. Lichterketten, unzählige Leuchtkugeln, ein Weihnachtsbaum und ein Weihnachtsmann mit seinem Schlitten erstrahlen jährlich rund vier Wochen vor Heiligabend. Auch während der Energiekrise lässt sich Oliver Schott die Stimmung und die Vorfreude nicht nehmen, denn der 42-jährige Gospelsänger ist großer Weihnachtsfan. Ein wenig eingesparen will er dennoch. Beleuchtet wird ausschließlich mit LEDs. Manche Stücke benötigen gar keinen Strom. Außerdem soll drei Wochen kürzer als sonst beleuchtet werden und pro Tag eineinhalb Stunden früher Feierabend sein. Das Weihnachtshaus wird in diesem Jahr also erst ab 23.11.2022 beleuchtet werden. Am 27. Dezember soll die Dekoration wieder abgebaut werden. Wie hoch die Stromkosten in diesem Jahr werden, kann Oliver Schott noch nicht einschätzen Rund 100 Euro mehr musste in den vergangenen Jahren mehr gezahlt werden. "Dieses Jahr werde ich das erste mal aufgrund der Energiekrise jeden Abend mal den Stromzähler ablesen", so Schott. In Zeiten des Energiesparens wird das aufwendig geschmückte Haus wohl dennoch für Diskussionen sorgen.  Foto: NEWS5 / Deyerler Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/25488
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Wir haben folgende Story für Sie recherchiert:Seit 14 Jahren bereits schmückt Familie Schott aus Schwaig bei Nürnberg ihr Haus in der Weihnachtszeit festlich. Rund 40.000 LEDs beleuchten das Weihnachtshaus. Lichterketten, unzählige Leuchtkugeln, ein Weihnachtsbaum und ein Weihnachtsmann mit seinem Schlitten erstrahlen jährlich rund vier Wochen vor Heiligabend. Auch während der Energiekrise lässt sich Oliver Schott die Stimmung und die Vorfreude nicht nehmen, denn der 42-jährige Gospelsänger ist großer Weihnachtsfan. Ein wenig eingesparen will er dennoch. Beleuchtet wird ausschließlich mit LEDs. Manche Stücke benötigen gar keinen Strom. Außerdem soll drei Wochen kürzer als sonst beleuchtet werden und pro Tag eineinhalb Stunden früher Feierabend sein. Das Weihnachtshaus wird in diesem Jahr also erst ab 23.11.2022 beleuchtet werden. Am 27. Dezember soll die Dekoration wieder abgebaut werden. Wie hoch die Stromkosten in diesem Jahr werden, kann Oliver Schott noch nicht einschätzen Rund 100 Euro mehr musste in den vergangenen Jahren mehr gezahlt werden. "Dieses Jahr werde ich das erste mal aufgrund der Energiekrise jeden Abend mal den Stromzähler ablesen", so Schott. In Zeiten des Energiesparens wird das aufwendig geschmückte Haus wohl dennoch für Diskussionen sorgen.  Foto: NEWS5 / Deyerler Weitere Informationen... https://www.news5.de/news/news/read/25488
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Bereits seit Jahren erstrahlt das Haus der Familie Schott aus der mittelfränkischen Stadt Schwaig bei Nürnberg im weihnachtlichen Glanz. Trotz der aktuellen Energiekrise hat die Familie beschlossen nicht auf das funkelnde Lichtermeer zu verzichten. Nachdem das Verbot von Weihnachtsbeleuchtung nicht durchgesetzt wurde, war für Oliver Schott klar: „Also ich möchte einschalten, einfach um mich auf Weihnachten einzustimmen und den Leuten das nicht zu nehmen.“Auf den Stromzähler hatten Oliver Schott und seine Frau Micha Schott in den letzten Jahren nie geschaut. „Wenn mich jemand gefragt hat, habe ich immer gesagt Na ja, ich denke so um die 100 Euro.“, gesteht der Besitzer ehrlich vor der Kamera. Dieses Jahr, möchte das Ehepaar mal auf den Stromzähler schauen und herausfinden, wie viel Strom sie durch die Beleuchtungen verbrauchen. Eine Veränderung hat die Energiekrise trotzdem auf die Familie. Um Stromkosten zu sparen, schalten sie ihre über 40.000 Lichter in verkürzten Zeiten an. So funkeln die Lichterketten im amerikanischen Stile erst ab dem 24. November dieses Jahres. Diese Entscheidung, dass sie sich davon allerdings nicht komplett die Weihnachtsstimmung verderben lassen wollen, verbreitet sehr viel Erleichterung bei den Menschen, die jedes Jahr das Ergebnis von Oliver´s weihnachtlicher Vorfreude bestaunen dürfen.So ist jetzt schon ein Weihnachtsmann in seinem Schlitten gezogen von Rudolf und seinen Freunden auf dem Garagendach gelandet. Unbeleuchtete Lichterketten hängen an der Dachrinne samt großen Weihnachtskugeln. Außerdem gibt es viele Highlights verteilt im großen Garten, die groß und klein beim Vorbeigehen bestaunen kann.„Das Highlight ist schon jedes Jahr gegeben mit dem Weihnachtshaus. Es ist toll, dass der Olli das macht, dass er sich da jedes Jahr die Mühen macht, keine Kosten und Mühen scheut.“, erzählt Christan Meier begeistert. Auch Andrea Bayer bekommt von dem Anblick nicht genug: „Es ist ein Highlight jedes Jahr einfach spektakulär die Weihnachtsdeko und die Beleuchtung und ja, vor allem auch für die Kinder.“ Ihr Mann Martin Mentner hatte dem Besitzer des Weihnachtshauses auch schon Hilfe beim Aufbau angeboten: „Olli macht es immer allein. Es ist seine Begierde hier, die Leute zu, die vorbeigehen in der Nachbarschaft zu beglücken mit der Weihnachtsbeleuchtung.“Und nicht nur die Erwachsenen sind von den vielen Lichtern und Dekorationen begeistert erzählt uns Micha Schott: „Vor allem natürlich auch die Kinder, die uns die Wunschzettel für das Christkind in den Briefkasten schmeißen, weil hier das Christkind wohnt.“ In den ersten Jahren hatte sie sich tatsächlich noch die Mühe gemacht und jeden einzelnen Brief als Christkind beantwortet. Nun sind es allerdings zu viele geworden, dass Micha Schott sie in der Weihnachtszeit nicht mehr beantworten kann. Oliver Schott ist allerdings schon seit August in weihnachtlicher Stimmung, denn ab da probt er schon fleißig mit seinem Chor Weihnachtslieder für ihre einzigartige Weihnachtstourneé. Deswegen schmückt er sein Haus auch so früh, um sich noch mehr auf die demnächst folgenden Auftritte, wie die Nürnberger Kinderweihnacht, in Stimmung zu bringen. 
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Bereits seit Jahren erstrahlt das Haus der Familie Schott aus der mittelfränkischen Stadt Schwaig bei Nürnberg im weihnachtlichen Glanz. Trotz der aktuellen Energiekrise hat die Familie beschlossen nicht auf das funkelnde Lichtermeer zu verzichten. Nachdem das Verbot von Weihnachtsbeleuchtung nicht durchgesetzt wurde, war für Oliver Schott klar: „Also ich möchte einschalten, einfach um mich auf Weihnachten einzustimmen und den Leuten das nicht zu nehmen.“Auf den Stromzähler hatten Oliver Schott und seine Frau Micha Schott in den letzten Jahren nie geschaut. „Wenn mich jemand gefragt hat, habe ich immer gesagt Na ja, ich denke so um die 100 Euro.“, gesteht der Besitzer ehrlich vor der Kamera. Dieses Jahr, möchte das Ehepaar mal auf den Stromzähler schauen und herausfinden, wie viel Strom sie durch die Beleuchtungen verbrauchen. Eine Veränderung hat die Energiekrise trotzdem auf die Familie. Um Stromkosten zu sparen, schalten sie ihre über 40.000 Lichter in verkürzten Zeiten an. So funkeln die Lichterketten im amerikanischen Stile erst ab dem 24. November dieses Jahres. Diese Entscheidung, dass sie sich davon allerdings nicht komplett die Weihnachtsstimmung verderben lassen wollen, verbreitet sehr viel Erleichterung bei den Menschen, die jedes Jahr das Ergebnis von Oliver´s weihnachtlicher Vorfreude bestaunen dürfen.So ist jetzt schon ein Weihnachtsmann in seinem Schlitten gezogen von Rudolf und seinen Freunden auf dem Garagendach gelandet. Unbeleuchtete Lichterketten hängen an der Dachrinne samt großen Weihnachtskugeln. Außerdem gibt es viele Highlights verteilt im großen Garten, die groß und klein beim Vorbeigehen bestaunen kann.„Das Highlight ist schon jedes Jahr gegeben mit dem Weihnachtshaus. Es ist toll, dass der Olli das macht, dass er sich da jedes Jahr die Mühen macht, keine Kosten und Mühen scheut.“, erzählt Christan Meier begeistert. Auch Andrea Bayer bekommt von dem Anblick nicht genug: „Es ist ein Highlight jedes Jahr einfach spektakulär die Weihnachtsdeko und die Beleuchtung und ja, vor allem auch für die Kinder.“ Ihr Mann Martin Mentner hatte dem Besitzer des Weihnachtshauses auch schon Hilfe beim Aufbau angeboten: „Olli macht es immer allein. Es ist seine Begierde hier, die Leute zu, die vorbeigehen in der Nachbarschaft zu beglücken mit der Weihnachtsbeleuchtung.“Und nicht nur die Erwachsenen sind von den vielen Lichtern und Dekorationen begeistert erzählt uns Micha Schott: „Vor allem natürlich auch die Kinder, die uns die Wunschzettel für das Christkind in den Briefkasten schmeißen, weil hier das Christkind wohnt.“ In den ersten Jahren hatte sie sich tatsächlich noch die Mühe gemacht und jeden einzelnen Brief als Christkind beantwortet. Nun sind es allerdings zu viele geworden, dass Micha Schott sie in der Weihnachtszeit nicht mehr beantworten kann. Oliver Schott ist allerdings schon seit August in weihnachtlicher Stimmung, denn ab da probt er schon fleißig mit seinem Chor Weihnachtslieder für ihre einzigartige Weihnachtstourneé. Deswegen schmückt er sein Haus auch so früh, um sich noch mehr auf die demnächst folgenden Auftritte, wie die Nürnberger Kinderweihnacht, in Stimmung zu bringen. 
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Bereits seit Jahren erstrahlt das Haus der Familie Schott aus der mittelfränkischen Stadt Schwaig bei Nürnberg im weihnachtlichen Glanz. Trotz der aktuellen Energiekrise hat die Familie beschlossen nicht auf das funkelnde Lichtermeer zu verzichten. Nachdem das Verbot von Weihnachtsbeleuchtung nicht durchgesetzt wurde, war für Oliver Schott klar: „Also ich möchte einschalten, einfach um mich auf Weihnachten einzustimmen und den Leuten das nicht zu nehmen.“Auf den Stromzähler hatten Oliver Schott und seine Frau Micha Schott in den letzten Jahren nie geschaut. „Wenn mich jemand gefragt hat, habe ich immer gesagt Na ja, ich denke so um die 100 Euro.“, gesteht der Besitzer ehrlich vor der Kamera. Dieses Jahr, möchte das Ehepaar mal auf den Stromzähler schauen und herausfinden, wie viel Strom sie durch die Beleuchtungen verbrauchen. Eine Veränderung hat die Energiekrise trotzdem auf die Familie. Um Stromkosten zu sparen, schalten sie ihre über 40.000 Lichter in verkürzten Zeiten an. So funkeln die Lichterketten im amerikanischen Stile erst ab dem 24. November dieses Jahres. Diese Entscheidung, dass sie sich davon allerdings nicht komplett die Weihnachtsstimmung verderben lassen wollen, verbreitet sehr viel Erleichterung bei den Menschen, die jedes Jahr das Ergebnis von Oliver´s weihnachtlicher Vorfreude bestaunen dürfen.So ist jetzt schon ein Weihnachtsmann in seinem Schlitten gezogen von Rudolf und seinen Freunden auf dem Garagendach gelandet. Unbeleuchtete Lichterketten hängen an der Dachrinne samt großen Weihnachtskugeln. Außerdem gibt es viele Highlights verteilt im großen Garten, die groß und klein beim Vorbeigehen bestaunen kann.„Das Highlight ist schon jedes Jahr gegeben mit dem Weihnachtshaus. Es ist toll, dass der Olli das macht, dass er sich da jedes Jahr die Mühen macht, keine Kosten und Mühen scheut.“, erzählt Christan Meier begeistert. Auch Andrea Bayer bekommt von dem Anblick nicht genug: „Es ist ein Highlight jedes Jahr einfach spektakulär die Weihnachtsdeko und die Beleuchtung und ja, vor allem auch für die Kinder.“ Ihr Mann Martin Mentner hatte dem Besitzer des Weihnachtshauses auch schon Hilfe beim Aufbau angeboten: „Olli macht es immer allein. Es ist seine Begierde hier, die Leute zu, die vorbeigehen in der Nachbarschaft zu beglücken mit der Weihnachtsbeleuchtung.“Und nicht nur die Erwachsenen sind von den vielen Lichtern und Dekorationen begeistert erzählt uns Micha Schott: „Vor allem natürlich auch die Kinder, die uns die Wunschzettel für das Christkind in den Briefkasten schmeißen, weil hier das Christkind wohnt.“ In den ersten Jahren hatte sie sich tatsächlich noch die Mühe gemacht und jeden einzelnen Brief als Christkind beantwortet. Nun sind es allerdings zu viele geworden, dass Micha Schott sie in der Weihnachtszeit nicht mehr beantworten kann. Oliver Schott ist allerdings schon seit August in weihnachtlicher Stimmung, denn ab da probt er schon fleißig mit seinem Chor Weihnachtslieder für ihre einzigartige Weihnachtstourneé. Deswegen schmückt er sein Haus auch so früh, um sich noch mehr auf die demnächst folgenden Auftritte, wie die Nürnberger Kinderweihnacht, in Stimmung zu bringen. 
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© vifogra / Haubner, vifogra

Bereits seit Jahren erstrahlt das Haus der Familie Schott aus der mittelfränkischen Stadt Schwaig bei Nürnberg im weihnachtlichen Glanz. Trotz der aktuellen Energiekrise hat die Familie beschlossen nicht auf das funkelnde Lichtermeer zu verzichten. Nachdem das Verbot von Weihnachtsbeleuchtung nicht durchgesetzt wurde, war für Oliver Schott klar: „Also ich möchte einschalten, einfach um mich auf Weihnachten einzustimmen und den Leuten das nicht zu nehmen.“Auf den Stromzähler hatten Oliver Schott und seine Frau Micha Schott in den letzten Jahren nie geschaut. „Wenn mich jemand gefragt hat, habe ich immer gesagt Na ja, ich denke so um die 100 Euro.“, gesteht der Besitzer ehrlich vor der Kamera. Dieses Jahr, möchte das Ehepaar mal auf den Stromzähler schauen und herausfinden, wie viel Strom sie durch die Beleuchtungen verbrauchen. Eine Veränderung hat die Energiekrise trotzdem auf die Familie. Um Stromkosten zu sparen, schalten sie ihre über 40.000 Lichter in verkürzten Zeiten an. So funkeln die Lichterketten im amerikanischen Stile erst ab dem 24. November dieses Jahres. Diese Entscheidung, dass sie sich davon allerdings nicht komplett die Weihnachtsstimmung verderben lassen wollen, verbreitet sehr viel Erleichterung bei den Menschen, die jedes Jahr das Ergebnis von Oliver´s weihnachtlicher Vorfreude bestaunen dürfen.So ist jetzt schon ein Weihnachtsmann in seinem Schlitten gezogen von Rudolf und seinen Freunden auf dem Garagendach gelandet. Unbeleuchtete Lichterketten hängen an der Dachrinne samt großen Weihnachtskugeln. Außerdem gibt es viele Highlights verteilt im großen Garten, die groß und klein beim Vorbeigehen bestaunen kann.„Das Highlight ist schon jedes Jahr gegeben mit dem Weihnachtshaus. Es ist toll, dass der Olli das macht, dass er sich da jedes Jahr die Mühen macht, keine Kosten und Mühen scheut.“, erzählt Christan Meier begeistert. Auch Andrea Bayer bekommt von dem Anblick nicht genug: „Es ist ein Highlight jedes Jahr einfach spektakulär die Weihnachtsdeko und die Beleuchtung und ja, vor allem auch für die Kinder.“ Ihr Mann Martin Mentner hatte dem Besitzer des Weihnachtshauses auch schon Hilfe beim Aufbau angeboten: „Olli macht es immer allein. Es ist seine Begierde hier, die Leute zu, die vorbeigehen in der Nachbarschaft zu beglücken mit der Weihnachtsbeleuchtung.“Und nicht nur die Erwachsenen sind von den vielen Lichtern und Dekorationen begeistert erzählt uns Micha Schott: „Vor allem natürlich auch die Kinder, die uns die Wunschzettel für das Christkind in den Briefkasten schmeißen, weil hier das Christkind wohnt.“ In den ersten Jahren hatte sie sich tatsächlich noch die Mühe gemacht und jeden einzelnen Brief als Christkind beantwortet. Nun sind es allerdings zu viele geworden, dass Micha Schott sie in der Weihnachtszeit nicht mehr beantworten kann. Oliver Schott ist allerdings schon seit August in weihnachtlicher Stimmung, denn ab da probt er schon fleißig mit seinem Chor Weihnachtslieder für ihre einzigartige Weihnachtstourneé. Deswegen schmückt er sein Haus auch so früh, um sich noch mehr auf die demnächst folgenden Auftritte, wie die Nürnberger Kinderweihnacht, in Stimmung zu bringen. 
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