"BAP zieht den Stecker": Kölsche Jungs spielen im Opernhaus

28.3.2014, 13:11 Uhr
Wolfgang Niedecken ist beeindruckt. Immer wieder schaut er hinauf ...
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Wolfgang Niedecken ist beeindruckt. Immer wieder schaut er hinauf ... © Günter Distler

... zu den in Weiß und Gold lackierten Rängen und sagt dann schmunzelnd: ...
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... zu den in Weiß und Gold lackierten Rängen und sagt dann schmunzelnd: ... © Günter Distler

...  „Das ist, als würden wir in einer riesigen Buttercreme-Torte spielen.“
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... „Das ist, als würden wir in einer riesigen Buttercreme-Torte spielen.“ © Günter Distler

Er habe ja gedacht, sinniert Niedecken weiter, BAP habe sich in den vergangenen fast vierzig Jahren schon „an jeder Steckdose in Nürnberg mal eingestöpselt“ ...
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Er habe ja gedacht, sinniert Niedecken weiter, BAP habe sich in den vergangenen fast vierzig Jahren schon „an jeder Steckdose in Nürnberg mal eingestöpselt“ ... © Günter Distler

... vom alten „Komm“ bis hin zum Stadion draußen am Dutzendteich.
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... vom alten „Komm“ bis hin zum Stadion draußen am Dutzendteich. © Günter Distler

Doch das Opernhaus ist Neuland für den Frontmann der erfolgreichen Kölsch-Rock-Band – ...
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Doch das Opernhaus ist Neuland für den Frontmann der erfolgreichen Kölsch-Rock-Band – ... © Günter Distler

... ebenso wie das Programm, mit dem Niedecken wieder eine ganz neue Facette von BAP präsentiert.
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... ebenso wie das Programm, mit dem Niedecken wieder eine ganz neue Facette von BAP präsentiert. © Günter Distler

Dafür ist die Bühne vollgestellt mit allerhand akustischen Instrumenten, ...
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Dafür ist die Bühne vollgestellt mit allerhand akustischen Instrumenten, ... © Günter Distler

... darunter Exoten wie das per Handblasebalg betriebene indische Harmonium ...
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... darunter Exoten wie das per Handblasebalg betriebene indische Harmonium ... © Günter Distler

... oder die türkische Cümbüs, die aussieht (und klingt), als hätte man Mutters Kuru-Fasulye-Kochtopf in aller Eile mit Saiten bespannt.
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... oder die türkische Cümbüs, die aussieht (und klingt), als hätte man Mutters Kuru-Fasulye-Kochtopf in aller Eile mit Saiten bespannt. © Günter Distler