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Samstag, 11.07.2020

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Brehm: OB-Kandidat für Nürnberg

Thorsten Brehm © SPD/privat


Name:

Thorsten Brehm


Alter:

35


Beruf:

Geschäftsführer


Wohnort:

Nürnberg


Partei:

SPD


Liste:

SPD Liste 5


Website

https://brehm2020.de/



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

1. Wir werden – unterstützt durch die Finanzierung des Freistaats – ein 30 Euro-Monatsticketeinführen, mit dem man für umgerechnet 1 Euro am Tag rund um die Uhr mobil sein kann. Durch intelligente Verkehrskonzepte wollen wir den Auto- und den motorisierten Pendlerverkehr insgesamt reduzieren, Busse und Bahnen stärken und mehr öffentlichen Raum für den Fuß- und Radverkehr sowie zum Flanieren und Verweilen schaffen. 2. Unsere Bürgerdienste müssen bürgerfreundlicher und Wartezeiten auf den Ämtern spürbar reduziert werden. Deshalb eröffnen wir ein neues Bürgeramt im Nürnberger Westen, um dort dezentral eine weitere städtische Anlaufstelle zu bieten. Außerdem bauen wir die digitalen Angebote weiter aus. Das Ziel ist, bis 2026 alle wesentlichen Dienstleistungen auch digital anzubieten. Wer Rat und Unterstützung braucht, bekommt diese aber selbstverständlich weiterhin in einem persönlichen Gespräch. 3. Wir werden mehr Parks und Grünflächen schaffen und Straßenbäume pflanzen. Auch im Herzen der Altstadt, z.B. am Nägeleinsplatz, in der Nonnengasse und am Obstmarkt. Neben der Quelle entsiegeln wir einen alten Parkplatz und bauen den Eberhardshof-Park. Zudem werden wird für mehr Fassaden- und Dachbegrünungen in der Stadt sorgen. Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag zum Klimaschutz sondern sorgen auch für ein besseres Mikroklima in der Stadt.

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

Ein gutes Miteinander lebt auch davon, dass es Regeln gibt, an die sich alle halten. Mich ärgert, dass mehr und mehr Menschen diese missachten. Wir alle merken das, wenn Müll arglos irgendwo hingeschmissenen wird, Verkehrsregeln einfach ignoriert und Autos in der Feuerwehrzufahrt geparkt werden. Der öffentliche Raum ist unser aller verlängertes Wohnzimmer. Dementsprechend sorgsam sollten wir mit ihm umgehen. Vielen Bürgerinnen und Bürgern stößt diese Entwicklung zurecht auf, sie wünschen sich mehr Ordnung und Sauberkeit. Deshalb werden wir die Kommunale Verkehrsüberwachung und auch den Kommunalen Ordnungsdienst weiter aufstocken und Kontrollen intensivieren. Dort wo die Stadt es regeln kann, sollten auch Bußgelder erhöht werden.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Nürnberg ist die Stadt des Friedens und der Menschenrechte. Bei uns kann man ohne Angst verschieden sein. Wo diese Werte von Weltoffenheit und Toleranz mit Füßen getreten werden, Populisten Hass und Zwietracht säen und gegen Minderheiten hetzen, müssen wir alle Mut und Courage zeigen und für das Miteinander eintreten. Nürnberg hält zusammen, dafür gehe ich aus Überzeugung auf die Straße und setze ein Zeichen.

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