Der historische Stadtpark: So sah er früher aus

11.11.2015, 06:00 Uhr
Die historische Luitpold-Terrasse wurde im Krieg zerstört. Ihr ehemaliger Standort war die Westseite des Parks. Die Terrasse wurde im Jahr 1903 vollendet. Sie sollte an die zweite Landesausstellung auf dem Maxfeld 1896 erinnern, deren Schutzherr Prinzregent Luitpold gewesen war.
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Die nicht mehr vorhandene Luitpold-Terrasse von 1906

Die historische Luitpold-Terrasse wurde im Krieg zerstört. Ihr ehemaliger Standort war die Westseite des Parks. Die Terrasse wurde im Jahr 1903 vollendet. Sie sollte an die zweite Landesausstellung auf dem Maxfeld 1896 erinnern, deren Schutzherr Prinzregent Luitpold gewesen war.

Die West-Colonnade aus dem Stadtpark im Jahr 1896.
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Die historische West-Colonnade

Die West-Colonnade aus dem Stadtpark im Jahr 1896. © Rainer Thiele

Das historische Stadtparkrestaurant von 1896 im Nürnberger Stadtpark.
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Das Stadtparkrestaurant von 1896

Das historische Stadtparkrestaurant von 1896 im Nürnberger Stadtpark.

Das Bild zeigt die Ansicht des Haupt bzw. Industriegebäudes nach einer Zeichnung von Lorenz Ritter. Vom 14. Mai bis zum 15. Oktober 1896 fand dort die zweite Bayrische Landes-, Gewerbe-, Industrie- und Kunstaustellung statt, die dem technischen und wirtschaftlichen Fortschritt gewidmet war.
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Besucher im Hauptgebäude der Landesausstellung

Das Bild zeigt die Ansicht des Haupt bzw. Industriegebäudes nach einer Zeichnung von Lorenz Ritter. Vom 14. Mai bis zum 15. Oktober 1896 fand dort die zweite Bayrische Landes-, Gewerbe-, Industrie- und Kunstaustellung statt, die dem technischen und wirtschaftlichen Fortschritt gewidmet war.

Das Stadtparkrestaurant zusammen mit dem Rosengarten im Jahr 1896.
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Der Rosengarten und das Stadtparkrestaurant

Das Stadtparkrestaurant zusammen mit dem Rosengarten im Jahr 1896.

Der Stadtparkweiher im Jahr 1903.
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Der historische Stadtparkweiher

Der Stadtparkweiher im Jahr 1903.

Im Jahr 1856 begann Georg Zacharias Platner mit der Umgestaltung des Maxfeldes in einen englischen Park. Neben einem kleinen See mit Fontänen entstand ein Restaurant im neugotischen Stil. Das 1. Deutsche Sängerfest wurde vom 13.-16. Juli 1861 mit etwa 5.600 teilnehmenden Sängern und 15.000 Zuschauer auf dem Maxfeld veranstaltet. 1891 wurde eine große verzierte Marmorvase aufgestellt um an dieses Ereignis zu erinnern.
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Das 1. deutsche Sängerfest in der Festhalle am Maxfeld

Im Jahr 1856 begann Georg Zacharias Platner mit der Umgestaltung des Maxfeldes in einen englischen Park. Neben einem kleinen See mit Fontänen entstand ein Restaurant im neugotischen Stil. Das 1. Deutsche Sängerfest wurde vom 13.-16. Juli 1861 mit etwa 5.600 teilnehmenden Sängern und 15.000 Zuschauer auf dem Maxfeld veranstaltet. 1891 wurde eine große verzierte Marmorvase aufgestellt um an dieses Ereignis zu erinnern.

Die Ausstellungshalle und Kunsthalle aus der Vogelperspektive von 1896.
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Die Kunst -, und Ausstellungshalle im Stadtpark

Die Ausstellungshalle und Kunsthalle aus der Vogelperspektive von 1896.

1913 wurde die Bronzefigur des
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Das nicht mehr vorhandene König-Ludwig-Denkmal von 1940

1913 wurde die Bronzefigur des "Märchenkönigs" Ludwig dem zweiten von Bayern aufgestellt, die von Max Heilmeyer gestaltet worden war und den König in seinem Mantel als Schwanenritter zeigte. Heute kennt man sie nur noch aus alten Fotografien, denn die Bronze wurde im zweiten Weltkrieg eingeschmolzen.

Stadtpark-Restauration: EIn Bild einer Postkarte von 1896 des Stadtpark Restaurant.
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Stadtpark-Restauration

Stadtpark-Restauration: EIn Bild einer Postkarte von 1896 des Stadtpark Restaurant.

Das Industriegebäude des Stadtparkes von 1896.
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Das Industriegebäude von 1896

Das Industriegebäude des Stadtparkes von 1896.

Etwa 50.000 bis 60.000 Zuschauer - circa das Doppelte der Stadtbevölkerung - verfolgten das Spektakel, als der Franzose Jean Pierre Blanchard am 12. November 1778 vom Judenbühl aus zu seiner 28. Luftreise mit einem Heißluftballon aufstieg. Der um 11.26 Uhr gestartete Ballon landete um 12.15 Uhr südwestlich von Boxdorf.
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Blanchards Ballonflug im Jahr 1787 am Judenbühl

Etwa 50.000 bis 60.000 Zuschauer - circa das Doppelte der Stadtbevölkerung - verfolgten das Spektakel, als der Franzose Jean Pierre Blanchard am 12. November 1778 vom Judenbühl aus zu seiner 28. Luftreise mit einem Heißluftballon aufstieg. Der um 11.26 Uhr gestartete Ballon landete um 12.15 Uhr südwestlich von Boxdorf.

Das in der Ausstellungszeitung vom 14.08.1896 erwähnte und gerühmte Blumenparterre vor dem Armee-Museum ist auf der Abbildung erkennbar.
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Das Armee-Museum im jahr 1896

Das in der Ausstellungszeitung vom 14.08.1896 erwähnte und gerühmte Blumenparterre vor dem Armee-Museum ist auf der Abbildung erkennbar.