Die Nürnberger Kunstgießerei Lenz

Die gesamte Werkstatt steht unter Denkmalschutz. Beim Gang durch die Räume fühlt man sich wie in einem Museum.
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© Harald Sippel

Die gesamte Werkstatt steht unter Denkmalschutz. Beim Gang durch die Räume fühlt man sich wie in einem Museum.
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Einmal im Monat ist Gießtag. Dann werden die Bronzebarren in einem mit Öl betriebenen Schmelzofen aufgeschmolzen.
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Die Mitarbeiter Tomas Podlesny und Paul Teutsch bereiten alles für den Guss vor.
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Sie bringen die mit Ziegelspitzbeton ummantelten Figuren in die Nähe des Schmelzofens.
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Große Skulpturen schafft nur noch der Lastenkran. An ihm ist nur der Seilzug neu. Die Holzbalken selbst haben schon über ein Jahrhundert auf dem Buckel.
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Immer wieder kommen ganze Besuchergruppen in die Burgschmietstraße, um den Mitarbeitern beim Bronzegießen zuzusehen. So wie hier eine Besuchergruppe des BZ Nürnberg.
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Für den Guss müssen sich die beiden Hitzeschutzkleidung überziehen. Die geschmolzene Bronze ist über 1000 Grad heiß.
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In Teamarbeit werden die vorbereiteten Gussformen mit der flüssigen Bronze befüllt.
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In Teamarbeit werden die vorbereiteten Gussformen mit der flüssigen Bronze befüllt.
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In Teamarbeit werden die vorbereiteten Gussformen mit der flüssigen Bronze befüllt.
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In Teamarbeit werden die vorbereiteten Gussformen mit der flüssigen Bronze befüllt.
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In Teamarbeit werden die vorbereiteten Gussformen mit der flüssigen Bronze befüllt.
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Die gegossenen Figuren klopft Achim Cattus aus dem Schamott-Gips-Gemisch und wirft sie ins kalte Wasser zum Abkühlen.
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Die gegossenen Figuren klopft Achim Cattus aus dem Schamott-Gips-Gemisch und wirft sie ins kalte Wasser zum Abkühlen.
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Nachdem die frisch gegossenen Figuren von ihrer Ummantelung befreit sind, geht es an die Feinarbeit.
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Ziseleure wie Achim Cattus löten offene Stellen zu, feilen und bearbeiten die Figuren mit sogenannten Punzen, eine Art Schlagstempel für die Metallverarbeitung.
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Manche Bronzefiguren landen sofort wieder im Schmelzofen, weil sie misslungen sind, wie die linke und die mittlere Figur.
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Die Inhaberin Sabine Jahn sagt, sie findet es toll, eine Skulptur in ihrer Entstehung von Anfang bis Ende in der Hand zu haben. So wie dieses Gänsemännchen, eine der bekanntesten Nürnberger Brunnenfiguren.
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Die hinteren Räume der Gießerei sind nicht weniger interessant, als die vorderen mit dem Schmelzofen und dem vier Meter großen Brennofen. Die kleinen Details, die NZ-Fotograf Harald Sippel mit seiner Kamera festgehalten hat, machen aus der Werkstatt ein Gesamtkunstwerk.
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Die kleinen Details, die NZ-Fotograf Harald Sippel mit seiner Kamera festgehalten hat, machen aus der Werkstatt ein Gesamtkunstwerk.
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Die kleinen Details, die NZ-Fotograf Harald Sippel mit seiner Kamera festgehalten hat, machen aus der Werkstatt ein Gesamtkunstwerk.
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Die kleinen Details, die NZ-Fotograf Harald Sippel mit seiner Kamera festgehalten hat, machen aus der Werkstatt ein Gesamtkunstwerk.
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Die kleinen Details, die NZ-Fotograf Harald Sippel mit seiner Kamera festgehalten hat, machen aus der Werkstatt ein Gesamtkunstwerk.
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Die kleinen Details, die NZ-Fotograf Harald Sippel mit seiner Kamera festgehalten hat, machen aus der Werkstatt ein Gesamtkunstwerk.
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Die kleinen Details, die NZ-Fotograf Harald Sippel mit seiner Kamera festgehalten hat, machen aus der Werkstatt ein Gesamtkunstwerk.
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Das Firmenschild der Kunstgießerei Lenz.
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