Vom Albrecht-Dürer-Flughafen

Endlich weg: So starten Touristen trotz Corona in den Urlaub

31.7.2021, 17:11 Uhr
Rita Sauerteig und Burgart Fischer reisen zum ersten Mal nach Sardinien. Sie möchten vor allem die Sonne genießen. Im Herbst wollen die Sonneberger dann noch einmal nach Olbia fliegen, um die Insel näher zu erkunden. Da beide vollen Impfschutz genießen, blicken sie zuversichtlich nach vorn. 
1 / 8

Rita Sauerteig und Burgart Fischer reisen zum ersten Mal nach Sardinien. Sie möchten vor allem die Sonne genießen. Im Herbst wollen die Sonneberger dann noch einmal nach Olbia fliegen, um die Insel näher zu erkunden. Da beide vollen Impfschutz genießen, blicken sie zuversichtlich nach vorn.  © Michael Matejka, NNZ

Die Auszubildenden (von links) Andreas Dauphin, Stefan Vogel und Linus Djuritschek haben sich mit weiteren Freunden für die Kanaren entschieden. Mit Blick auf steigende Inzidenzzahlen wollen die Nürnberger aufpassen, dass sie auf Fuerteventura genügend Abstand halten.
2 / 8

Die Auszubildenden (von links) Andreas Dauphin, Stefan Vogel und Linus Djuritschek haben sich mit weiteren Freunden für die Kanaren entschieden. Mit Blick auf steigende Inzidenzzahlen wollen die Nürnberger aufpassen, dass sie auf Fuerteventura genügend Abstand halten. © Michael Matejka, NNZ

Susanne Jetter ist bereits doppelt geimpft. Mit ihren Töchtern Karla (links) und Elsa möchte sie zwei Wochen auf Sardinien verbringen. Für den Fall der Fälle haben die drei noch einen Puffer eingebaut - und bleiben nach ihrer Rückkehr für eine Woche bei der Oma in Nürnberg. 
3 / 8

Susanne Jetter ist bereits doppelt geimpft. Mit ihren Töchtern Karla (links) und Elsa möchte sie zwei Wochen auf Sardinien verbringen. Für den Fall der Fälle haben die drei noch einen Puffer eingebaut - und bleiben nach ihrer Rückkehr für eine Woche bei der Oma in Nürnberg.  © Michael Matejka, NNZ

Auch beim Check-in am Nürnberger Flughafen sind die Menschen angehalten, Abstände einzuhalten.  
4 / 8

Auch beim Check-in am Nürnberger Flughafen sind die Menschen angehalten, Abstände einzuhalten.   © Michael Matejka, NNZ

Schlechter hätte der Start in den Urlaub für Familie Yameogo nicht laufen können. Während sich Lisa-Maria (links), ihr Mann Serge (rechts) und die Kinder Eleonore und Adam Yameogo genauso wie Oma Ruth Seelig schon seit Monaten auf die Reise nach Burkina Faso gefreut haben, erfuhren sie am Flughafen, dass sie nicht auf der Passagierliste standen. Nach bangen Stunden dann endlich die Entwarnung. Mit einem Tag Verspätung sollen sie die Reise mit veränderter Flugroute antreten können.
5 / 8

Schlechter hätte der Start in den Urlaub für Familie Yameogo nicht laufen können. Während sich Lisa-Maria (links), ihr Mann Serge (rechts) und die Kinder Eleonore und Adam Yameogo genauso wie Oma Ruth Seelig schon seit Monaten auf die Reise nach Burkina Faso gefreut haben, erfuhren sie am Flughafen, dass sie nicht auf der Passagierliste standen. Nach bangen Stunden dann endlich die Entwarnung. Mit einem Tag Verspätung sollen sie die Reise mit veränderter Flugroute antreten können. © Michael Matejka, NNZ

Opa Harald Seelig hatte am Telefon alles versucht, damit es für die Yameogos und seine Frau doch noch klappen würde mit der vierwöchigen Reise nach Afrika.
6 / 8

Opa Harald Seelig hatte am Telefon alles versucht, damit es für die Yameogos und seine Frau doch noch klappen würde mit der vierwöchigen Reise nach Afrika. © Michael Matejka, NNZ

Viele nutzen gleich den Start der Sommerferien, um endlich wieder mal zu verreisen.
7 / 8

Viele nutzen gleich den Start der Sommerferien, um endlich wieder mal zu verreisen. © Michael Matejka, NNZ

Die Vorfreude steht ihnen ins Gesicht geschrieben: Jana, Jan und Sohn Jan-Mell Schönfeld sind aus Chemnitz nach Nürnberg gefahren, um von dort für drei Wochen nach Sardinien zu fliegen. Die Inzidenzzahlen behalten sie im Blick. Da die Eltern beide den vollen Impfschutz genießen und Jan-Mell Sommerferien hat, brauchen sie sich aber keine Gedanken um den Job oder die Schule zu machen, falls der Zwölfjährige plötzlich doch in Quarantäne müsste.
8 / 8

Die Vorfreude steht ihnen ins Gesicht geschrieben: Jana, Jan und Sohn Jan-Mell Schönfeld sind aus Chemnitz nach Nürnberg gefahren, um von dort für drei Wochen nach Sardinien zu fliegen. Die Inzidenzzahlen behalten sie im Blick. Da die Eltern beide den vollen Impfschutz genießen und Jan-Mell Sommerferien hat, brauchen sie sich aber keine Gedanken um den Job oder die Schule zu machen, falls der Zwölfjährige plötzlich doch in Quarantäne müsste. © Michael Matejka, NNZ