Kalenderblatt: Nürnberg im April 1967

1.5.2017, 07:50 Uhr
„Gesundheit, Glück, Erfolg und eine strapazierfähige Haut“ wünschte Oberbürgermeister Dr. Andreas Urschlechter dem Generalintendanten der Städtischen Bühnen Nürnberg-Fürth, Karl Pschigode, der gestern seinen 60. Geburtstag feierte.
  Hier geht es zum Artikel vom 30. April 1967: „Pschi“ freute sich.
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30. April 1967: „Pschi“ freute sich

„Gesundheit, Glück, Erfolg und eine strapazierfähige Haut“ wünschte Oberbürgermeister Dr. Andreas Urschlechter dem Generalintendanten der Städtischen Bühnen Nürnberg-Fürth, Karl Pschigode, der gestern seinen 60. Geburtstag feierte. Hier geht es zum Artikel vom 30. April 1967: „Pschi“ freute sich. © NN

In großen Aluminiumbottichen - Direktor Dr. Held hebt eben einen Deckel hoch - vermehrt sich brodelnd die Hefe. Hier geht es zum Artikel vom 29. April 1967: Direkt zum Klärwerk.
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29. April 1967: Direkt zum Klärwerk

In großen Aluminiumbottichen - Direktor Dr. Held hebt eben einen Deckel hoch - vermehrt sich brodelnd die Hefe. Hier geht es zum Artikel vom 29. April 1967: Direkt zum Klärwerk. © Kammler

Ein Blick auf das scheinbar wirre Durcheinander von Schienen, Oberleitungs- und Beleuchtungsmasten auf dem Nürnberger Rangierbahnhof. Dazwischen liegen verstreut sechzehn "Mini"-Stellwerke, die nach der Umstellung auf die Elektronik verschwunden sein werden. Hier geht es zum Artikel vom 28. April 1967: Elektronik steuert Güterwagen.
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28. April 1967: Elektronik steuert Güterwagen

Ein Blick auf das scheinbar wirre Durcheinander von Schienen, Oberleitungs- und Beleuchtungsmasten auf dem Nürnberger Rangierbahnhof. Dazwischen liegen verstreut sechzehn "Mini"-Stellwerke, die nach der Umstellung auf die Elektronik verschwunden sein werden. Hier geht es zum Artikel vom 28. April 1967: Elektronik steuert Güterwagen. © NN

Im Gänsemarsch marschieren die Krone-Elefanten durch die Fürther Straße. Mancher Autofahrer und Fußgänger könnte sich von der „Verkehrsdisziplin“ der Dickhäuter eine Scheibe abschneiden. Sie traben gelassen und ohne aus dem Tritt zu fallen.  Hier geht es zum Artikel vom 27. April 1967: Schmissiger Auftakt im Zirkus.
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27. April 1967: Schmissiger Auftakt im Zirkus

Im Gänsemarsch marschieren die Krone-Elefanten durch die Fürther Straße. Mancher Autofahrer und Fußgänger könnte sich von der „Verkehrsdisziplin“ der Dickhäuter eine Scheibe abschneiden. Sie traben gelassen und ohne aus dem Tritt zu fallen. Hier geht es zum Artikel vom 27. April 1967: Schmissiger Auftakt im Zirkus. © Röck

An die Maschinen: fertig – los! Das Bild vermittelt einen Eindruck beim Kampf um Meisterehren im Leistungsschreiben. Hier geht es zum Artikel vom 26. April 1967: Silben und Sekunden.
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26. April 1967: Silben und Sekunden

An die Maschinen: fertig – los! Das Bild vermittelt einen Eindruck beim Kampf um Meisterehren im Leistungsschreiben. Hier geht es zum Artikel vom 26. April 1967: Silben und Sekunden. © Gerardi/Kammler

Fleißig machen die Patientinnen im Bewegungsbad ihre Übungen, die einen mit Hilfe der Luftkissen, die anderen an der Haltestange. Die Bademeisterin gibt vor den Gästen Anweisungen.  Hier geht es zum Artikel vom25. April 1967: Wasser macht gesund.
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25. April 1967: Wasser macht gesund

Fleißig machen die Patientinnen im Bewegungsbad ihre Übungen, die einen mit Hilfe der Luftkissen, die anderen an der Haltestange. Die Bademeisterin gibt vor den Gästen Anweisungen. Hier geht es zum Artikel vom25. April 1967: Wasser macht gesund. © Gerardi

Jeder Turm stürzte wie ein Kartenhaus zusammen. Die Wohnblocks im Hintergrund blieben heil. . Hier geht es zum Artikel vom 24. April 1967: In 54 Minuten war der Spuk vorbei.
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24. April 1967: In 54 Minuten war der Spuk vorbei

Jeder Turm stürzte wie ein Kartenhaus zusammen. Die Wohnblocks im Hintergrund blieben heil. . Hier geht es zum Artikel vom 24. April 1967: In 54 Minuten war der Spuk vorbei. © Kammler

Des Rätsels Lösung: im Stadtratsplenum haben die SPD 27, die CSU 14, die FDP 4 und die NPD drei Sitze inne; die DFU und der CVD sind je einmal vertreten. Die SPD und CSU bilden angesichts ihrer Stärke Fraktionen, die FDP mußte sich mit dem CVD zusammentun. Hier geht es zum Artikel vom 23. April 1967: Kennen Sie die Rathausparteien?.
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23. April 1967: Kennen Sie die Rathausparteien?

Des Rätsels Lösung: im Stadtratsplenum haben die SPD 27, die CSU 14, die FDP 4 und die NPD drei Sitze inne; die DFU und der CVD sind je einmal vertreten. Die SPD und CSU bilden angesichts ihrer Stärke Fraktionen, die FDP mußte sich mit dem CVD zusammentun. Hier geht es zum Artikel vom 23. April 1967: Kennen Sie die Rathausparteien?. © Gerardi

Ein Blick in den bis auf den letzten Platz gefüllten großen Saal der Meistersingerhalle, in dem gestern vom Landeskirchlichen Gemeinschaftsverband die Botschaft Gottes verkündet wurde.  Hier geht es zum Artikel vom 22. April 1967: Den Glauben vertieft.
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22. April 1967: Den Glauben vertieft

Ein Blick in den bis auf den letzten Platz gefüllten großen Saal der Meistersingerhalle, in dem gestern vom Landeskirchlichen Gemeinschaftsverband die Botschaft Gottes verkündet wurde. Hier geht es zum Artikel vom 22. April 1967: Den Glauben vertieft. © NN

Jetzt nimmt der neue Wöhrder Talübergang Gestalt an. Seit einigen Tagen rollen die Autos nicht mehr über die östliche Brückenhälfte, sondern über den frisch asphaltierten und markierten westlichen Teil. Die Linie des westlichen Brückengeländers zeigt außerdem schon die Richtung an, in der die Straße einmal bis zur Höhe der Dürrenhofstraße verlaufen wird.  Hier geht es zum Artikel vom 21. April 1967: Noch viel Arbeit am Talübergang.
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21. April 1967: Noch viel Arbeit am Talübergang

Jetzt nimmt der neue Wöhrder Talübergang Gestalt an. Seit einigen Tagen rollen die Autos nicht mehr über die östliche Brückenhälfte, sondern über den frisch asphaltierten und markierten westlichen Teil. Die Linie des westlichen Brückengeländers zeigt außerdem schon die Richtung an, in der die Straße einmal bis zur Höhe der Dürrenhofstraße verlaufen wird. Hier geht es zum Artikel vom 21. April 1967: Noch viel Arbeit am Talübergang. © Gerardi

1965: Der Altbundeskanzler erlebt seinen herzlichsten Empfang in Nürnberg, als er an der Seite des CSU-Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß vom Flughafen in die Stadt fährt. Am Grand-Hotel stürmen die Menschen auf Adenauer ein, der im offenen Wagen steht. Hier geht es zum Artikel vom 20. April 1967: Erinnerung an Adenauer-Besuche.
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20. April 1967: Erinnerung an Adenauer-Besuche

1965: Der Altbundeskanzler erlebt seinen herzlichsten Empfang in Nürnberg, als er an der Seite des CSU-Landesvorsitzenden Franz Josef Strauß vom Flughafen in die Stadt fährt. Am Grand-Hotel stürmen die Menschen auf Adenauer ein, der im offenen Wagen steht. Hier geht es zum Artikel vom 20. April 1967: Erinnerung an Adenauer-Besuche. © Gerardi

In monumentaler Schönheit ragen die beiden 70 Meter hohen aluminiumverkleideten Kesselhäuser in den Himmel; der Schornstein daneben ist mit 202 Metern sogar das höchste Bauwerk Bayerns. Die vorgelagerten Elektrofilter kosteten mehrere Millionen DM, halten aber auch 99,5 v. H. der Verunreinigungen in den Rauchgasen zurück. Damit fallen die befürchteten Belästigungen für die Stadt Erlangen weg. Hier geht es zum 19. April 1967: Die Stromversorgung ist gesichert.
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19. April 1967: Die Stromversorgung ist gesichert

In monumentaler Schönheit ragen die beiden 70 Meter hohen aluminiumverkleideten Kesselhäuser in den Himmel; der Schornstein daneben ist mit 202 Metern sogar das höchste Bauwerk Bayerns. Die vorgelagerten Elektrofilter kosteten mehrere Millionen DM, halten aber auch 99,5 v. H. der Verunreinigungen in den Rauchgasen zurück. Damit fallen die befürchteten Belästigungen für die Stadt Erlangen weg. Hier geht es zum 19. April 1967: Die Stromversorgung ist gesichert. © Gerardi

Die Bitte um Feuer leitet nicht selten das "Verkaufsgespräch" gewisser "Damen" ein. Hier geht es zum 18. April 1967: Haus für leichte Mädchen?.
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18. April 1967: Haus für leichte Mädchen?

Die Bitte um Feuer leitet nicht selten das "Verkaufsgespräch" gewisser "Damen" ein. Hier geht es zum 18. April 1967: Haus für leichte Mädchen?. © Leis

Festes Schuhwerk und luftige Oberkleidung – so kommen die Marschierer daher. Hier geht es zum Artikel vom 17. April 1967: Der Preis: Medaillen und Muskelkater.
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17. April 1967: Der Preis: Medaillen und Muskelkater

Festes Schuhwerk und luftige Oberkleidung – so kommen die Marschierer daher. Hier geht es zum Artikel vom 17. April 1967: Der Preis: Medaillen und Muskelkater. © Gerardi

Ein Blick auf das Modell der neuen Wohnanlage am Volkspark Marienberg: entlang der Marienbergstraße (sie läuft unten quer durch das Bild) entstehen die drei- und fünfgeschossigen Häuser, dahinter die Familienheime. An der Einmündung der Marienbergstraße in die Ziegelsteinstraße (rechts) ist das Ladenzentrum vorgesehen. Die dunkel gekennzeichnete Fläche bezeichnet den 1. Bauabschnitt des Projekts.
Hier geht es zum Artikel vom 16. April 1967: Mit Blick aufs Knoblauchsland.
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16. April 1967: Mit Blick aufs Knoblauchsland

Ein Blick auf das Modell der neuen Wohnanlage am Volkspark Marienberg: entlang der Marienbergstraße (sie läuft unten quer durch das Bild) entstehen die drei- und fünfgeschossigen Häuser, dahinter die Familienheime. An der Einmündung der Marienbergstraße in die Ziegelsteinstraße (rechts) ist das Ladenzentrum vorgesehen. Die dunkel gekennzeichnete Fläche bezeichnet den 1. Bauabschnitt des Projekts. Hier geht es zum Artikel vom 16. April 1967: Mit Blick aufs Knoblauchsland. © NN

Die Nürnberg-Fürther Sportler des Jahres sind gekürt. Die strahlenden Sieger (v. l. n. r.): Horst Haßlinger, Angelica Wagner, Max Morlock, Sven Oberhof, Dieter Mandelkow, Volker Stöckel und Horst Diebel. Sie müssen gleich nach diesem Erinnerungsphoto Pokale und Blumen beiseite legen, weil Autogrammjäger anstürmen.

Hier geht es zum Artikel vom 15. April 1967: Umjubelte Sportler des Jahres.
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15. April 1967: Umjubelte Sportler des Jahres

Die Nürnberg-Fürther Sportler des Jahres sind gekürt. Die strahlenden Sieger (v. l. n. r.): Horst Haßlinger, Angelica Wagner, Max Morlock, Sven Oberhof, Dieter Mandelkow, Volker Stöckel und Horst Diebel. Sie müssen gleich nach diesem Erinnerungsphoto Pokale und Blumen beiseite legen, weil Autogrammjäger anstürmen. Hier geht es zum Artikel vom 15. April 1967: Umjubelte Sportler des Jahres. © Kammler

Die imponierende Silhouette der neuen Wald-Wohnanlage am Entengraben, von der Rednitzseite aus betrachtet. Das Modell zeigt den ersten Abschnitt mit den ungewöhnlichen Hochhaus-Gebilden (links), dem Geschäftszentrum (Bildmitte) samt dem terrassenförmigen Motel und den Bungalows am Rande des 15 Meter hohen Hanges. Rechts davon ist – mit der vorgelagerten Schule im Bungalowstil – der zweite Bauabschnitt zu erkennen, mit dem zusammen die eigenwillige Siedlung einmal 1.000 sonnige und geräumige Wohnungen bekommt.

Hier geht es zum Artikel vom 14. April 1967: Weltstadt-Silhouette an der Rednitz.
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14. April 1967: Weltstadt-Silhouette an der Rednitz

Die imponierende Silhouette der neuen Wald-Wohnanlage am Entengraben, von der Rednitzseite aus betrachtet. Das Modell zeigt den ersten Abschnitt mit den ungewöhnlichen Hochhaus-Gebilden (links), dem Geschäftszentrum (Bildmitte) samt dem terrassenförmigen Motel und den Bungalows am Rande des 15 Meter hohen Hanges. Rechts davon ist – mit der vorgelagerten Schule im Bungalowstil – der zweite Bauabschnitt zu erkennen, mit dem zusammen die eigenwillige Siedlung einmal 1.000 sonnige und geräumige Wohnungen bekommt. Hier geht es zum Artikel vom 14. April 1967: Weltstadt-Silhouette an der Rednitz. © Gerardi

Die Verkehrsaktien-Gesellschaft stellt ihre neuesten Errungenschaften vor. Jetzt funkt es auch bei der Nürnberg-Fürther Straßenbahn. Hier geht es zum Artikel vom 13. April 1967: Straßenbahn mit Funk.
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13. April 1967: Straßenbahn mit Funk

Die Verkehrsaktien-Gesellschaft stellt ihre neuesten Errungenschaften vor. Jetzt funkt es auch bei der Nürnberg-Fürther Straßenbahn. Hier geht es zum Artikel vom 13. April 1967: Straßenbahn mit Funk. © Gerardi

Es dauert nur noch kurze Zeit, bis auch die restlichen fünf Märzfeldtürme vom Erdboden verschwinden. Damit den Amerikanern bei der Sprengung nicht die Trümmer um die Ohren fliegen, haben sie inzwischen schon den runden, offenen Hangar geräumt und haben sich einige hundert Meter weiter (hinter dem zweiten Turm von links sind die neuen Gebäude zu erkennen) aus der Gefahrenzone begeben. Hier geht es zum Artikel vom 12. April 1967: Ein Angriff auf die letzten Kolosse.
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12. April 1967: Ein Angriff auf die letzten Kolosse

Es dauert nur noch kurze Zeit, bis auch die restlichen fünf Märzfeldtürme vom Erdboden verschwinden. Damit den Amerikanern bei der Sprengung nicht die Trümmer um die Ohren fliegen, haben sie inzwischen schon den runden, offenen Hangar geräumt und haben sich einige hundert Meter weiter (hinter dem zweiten Turm von links sind die neuen Gebäude zu erkennen) aus der Gefahrenzone begeben. Hier geht es zum Artikel vom 12. April 1967: Ein Angriff auf die letzten Kolosse. © Ulrich

Der jüngste und der älteste einer Kolleg-Gruppe in der Berufsschule VI: vorne Lehrling Klaus-Bernd Vogt (15) und dahinter Josef Kleemann, der im Juni 53 Jahre alt wird. Hier geht es zum Artikel vom 11. April 1967: Alle drei Wochen auf der Schulbank.
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11. April 1967: Alle drei Wochen auf der Schulbank

Der jüngste und der älteste einer Kolleg-Gruppe in der Berufsschule VI: vorne Lehrling Klaus-Bernd Vogt (15) und dahinter Josef Kleemann, der im Juni 53 Jahre alt wird. Hier geht es zum Artikel vom 11. April 1967: Alle drei Wochen auf der Schulbank. © Ulrich

Lächelnd folgen die Frauen im Kasernenhof den Ausführungen von Oberleutnant Thamm. Hier geht es zum Artikel vom 10. April 1967: Mutti in der Kaserne
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10. April 1967: Mutti in der Kaserne

Lächelnd folgen die Frauen im Kasernenhof den Ausführungen von Oberleutnant Thamm. Hier geht es zum Artikel vom 10. April 1967: Mutti in der Kaserne © Gerardi

Hausfrauen bleiben schockiert stehen, Teenager drehen sich begeistert um, Männer pfeifen anerkennend durch die Zähne. Ihr spontanes Interesse gilt einer neuen Sexywelle: Minimode in Papier.
Hier geht es zum Artikel vom 9. April 1967: Die Mädchen in Papier
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9. April 1967: Die Mädchen in Papier

Hausfrauen bleiben schockiert stehen, Teenager drehen sich begeistert um, Männer pfeifen anerkennend durch die Zähne. Ihr spontanes Interesse gilt einer neuen Sexywelle: Minimode in Papier. Hier geht es zum Artikel vom 9. April 1967: Die Mädchen in Papier © Kammler

Mehr als 22.000 Ausländer aus über 60 Nationen leben in Nürnberg. Das sind nicht ganz 5 Prozent der Bevölkerung. 14.684 davon weilen hier als Gastarbeiter, so lauten die statistischen Zahlen von Ende Januar.
Hier geht es zum Artikel vom 8. April 1967: Kuriose Wege führten ans Ufer der Pegnitz
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8. April 1967: Kuriose Wege führten ans Ufer der Pegnitz

Mehr als 22.000 Ausländer aus über 60 Nationen leben in Nürnberg. Das sind nicht ganz 5 Prozent der Bevölkerung. 14.684 davon weilen hier als Gastarbeiter, so lauten die statistischen Zahlen von Ende Januar. Hier geht es zum Artikel vom 8. April 1967: Kuriose Wege führten ans Ufer der Pegnitz © Kammler

In Nürnberg geht die Kinderfreundlichkeit offenbar nicht über ein bares Minimum hinaus: Spielmöglichkeiten für Kinder zwischen acht und 15 fehlen über große Strecken fast komplett. Über diesen Mangel an Hart- oder Bolzplätzen beschweren sich nun vermehrt Initiativen von Eltern und Pädagogen, der Stadt fehlen jedoch Gelder. 
Hier geht es zum Artikel vom 7. April 1967: Kein Platz für große Kinder
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7. April 1967: Kaum Platz für große Kinder

In Nürnberg geht die Kinderfreundlichkeit offenbar nicht über ein bares Minimum hinaus: Spielmöglichkeiten für Kinder zwischen acht und 15 fehlen über große Strecken fast komplett. Über diesen Mangel an Hart- oder Bolzplätzen beschweren sich nun vermehrt Initiativen von Eltern und Pädagogen, der Stadt fehlen jedoch Gelder. Hier geht es zum Artikel vom 7. April 1967: Kein Platz für große Kinder © Kammler

Die Berge von Unrat, die in Nürnberg täglich von den Männern der Müllabfuhr zusammengekarrt werden, sollen künftig nicht mehr nutzlos auf hohen Halden vermodern, zumal auch der Platz für solche Zwecke knapp geworden ist. Deswegen baut die Stadt eine Müllverbrennungsanlage. 
Die Konturen zeichnen sich schon ab: in den Gebäuden, die jetzt noch dick verschalt sind, werden in Kürze die riesigen Kessel eingebaut. 
Hier geht es zum Artikel vom 6. April 1967: "Müll-Oper" wächst aus dem Boden
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6. April 1967: "Müll-Oper" wächst aus dem Boden

Die Berge von Unrat, die in Nürnberg täglich von den Männern der Müllabfuhr zusammengekarrt werden, sollen künftig nicht mehr nutzlos auf hohen Halden vermodern, zumal auch der Platz für solche Zwecke knapp geworden ist. Deswegen baut die Stadt eine Müllverbrennungsanlage. Die Konturen zeichnen sich schon ab: in den Gebäuden, die jetzt noch dick verschalt sind, werden in Kürze die riesigen Kessel eingebaut. Hier geht es zum Artikel vom 6. April 1967: "Müll-Oper" wächst aus dem Boden © Ulrich

So könnte der nordöstliche Teil der Altstadt einmal aussehen, wenn die Tucher-Brauerei abgerissen ist und an ihrer Stelle Erweiterungsbauten für die 6. Fakultät errichtet sind. Die Modellstudie des Hochbauamtes will aber keinen Anspruch auf eine endgültige Lösung erhaben. Rechts der Laufer Torturm, unten Mitte das Tucherschlößchen an der Hirschelgasse, darüber die geplanten geräumigen Fakultätsbauten. Zum Studentenglück fehlt nur noch der Kaufvertrag für das Gelände.
Hier geht es zum Artikel vom 5. April 1967: Für Tuchergelände fehlt nur der Kaufvertrag
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5. April 1967: Für Tuchergelände fehlt nur der Kaufvertrag

So könnte der nordöstliche Teil der Altstadt einmal aussehen, wenn die Tucher-Brauerei abgerissen ist und an ihrer Stelle Erweiterungsbauten für die 6. Fakultät errichtet sind. Die Modellstudie des Hochbauamtes will aber keinen Anspruch auf eine endgültige Lösung erhaben. Rechts der Laufer Torturm, unten Mitte das Tucherschlößchen an der Hirschelgasse, darüber die geplanten geräumigen Fakultätsbauten. Zum Studentenglück fehlt nur noch der Kaufvertrag für das Gelände. Hier geht es zum Artikel vom 5. April 1967: Für Tuchergelände fehlt nur der Kaufvertrag © NN

Ein Vortrag folgt dem anderen: Käte Strobel läßt sich den Ganzkörper-Zähler erklären, der Menschen auf Strahlen untersucht. Frau Lilo Urschlechter, der Oberbürgermeister und Hans Strobel, der Ehemann der Frau Minister, folgen mit Stadträten den Ausführungen.

Hier geht es zum Artikel vom 4. April 1967: Strauß von Sorgen für den Gast.
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4. April 1967: Strauß von Sorgen für den Gast

Ein Vortrag folgt dem anderen: Käte Strobel läßt sich den Ganzkörper-Zähler erklären, der Menschen auf Strahlen untersucht. Frau Lilo Urschlechter, der Oberbürgermeister und Hans Strobel, der Ehemann der Frau Minister, folgen mit Stadträten den Ausführungen. Hier geht es zum Artikel vom 4. April 1967: Strauß von Sorgen für den Gast. © Ulrich

Auf dem großen Ausstellungsgelände ist vom Zelt bis zum Schwimmbecken alles zu sehen, was ein Ferienparadies vollkommen macht. Die Besucher schauen das vielfältige Angebot genau an.
Hier geht es zum Artikel vom 3. April 1967: Mehr Camping-Komfort.
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3. April 1967: Mehr Camping-Komfort

Auf dem großen Ausstellungsgelände ist vom Zelt bis zum Schwimmbecken alles zu sehen, was ein Ferienparadies vollkommen macht. Die Besucher schauen das vielfältige Angebot genau an. Hier geht es zum Artikel vom 3. April 1967: Mehr Camping-Komfort. © Ulrich

Auch ohne seinen stattlichen Kopfschmuck aus Horn, den er in den nächsten Wochen „schieben“ wird, versteht es der alte, mächtige Rentierhirsch, sich in Szene zu setzen. Hier geht es zum Artikel vom 2. April 1967: Gäste aus dem Norden.
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2. April 1967: Gäste aus dem Norden

Auch ohne seinen stattlichen Kopfschmuck aus Horn, den er in den nächsten Wochen „schieben“ wird, versteht es der alte, mächtige Rentierhirsch, sich in Szene zu setzen. Hier geht es zum Artikel vom 2. April 1967: Gäste aus dem Norden. © Ulrich

April, April: Samstag, Schlag 12 Uhr, vor der Einfahrt zum Innenhof des Wolff‘schen Rathauses: „tröpfchenweise“ pirschten sich die Hungrigen an den Platz heran, an dem es Bundeswehr-Eintopf geben sollte; vorsichtig lugen die Interessenten in der dunklen Einfahrt um die Ecke. Eintopf gab es keinen. Hier geht es zum Artikel vom 1. April 1967: April, April - im Rathaus.
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1. April 1967: April, April - im Rathaus

April, April: Samstag, Schlag 12 Uhr, vor der Einfahrt zum Innenhof des Wolff‘schen Rathauses: „tröpfchenweise“ pirschten sich die Hungrigen an den Platz heran, an dem es Bundeswehr-Eintopf geben sollte; vorsichtig lugen die Interessenten in der dunklen Einfahrt um die Ecke. Eintopf gab es keinen. Hier geht es zum Artikel vom 1. April 1967: April, April - im Rathaus. © NN

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