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Mittwoch, 01.04.2020

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Philipp Schramm: OB-Kandidat für Nürnberg

Philipp Schramm © privat


Name:

Philipp Schramm


Alter:

52


Beruf:

Kunsthistoriker


Wohnort:

Bamberg


Liste:

Wählergemeinschaft Die Guten e.V.


Website

https://www.die-guten.de/



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten sechs Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

Die Veränderungen, die Nürnberg bevorstehen, sind nicht weniger dramatisch als diejenigen, der die Stadt in den vergangenen dreißig Jahren begegnete. Nürnberg muss und wird wieder adäquate Antworten finden auf die Fragen des Klimawandels, der Digitalisierung, der Globalisierung, etc. Der Wandel Nürnbergs wird alle gesellschaftlichen Schichten betreffen. Die Guten und ihre Unterstützer_innen sind auf diesen Wandel bestens vorbereitet. (Lebens-)Künstler_innen wissen sich auf Veränderungen einzustellen. Wem die EWAG (heute N-ERGIE AG) mal den Strom abgestellt hat, weiß, wie es auch ohne geht. Mit Strom ist es freilich schöner. Darum finden wir uns als politische Kraft zusammen, bringen unsere Erfahrung in Sachen Kreativmanagement ein und werden die Stadt begleiten, die für uns schon immer Kulturhauptstadt war, mit oder ohne Titel. Eine Kulturelitenstadt brauchen wir nicht. Als OB will ich den Wandel Nürnbergs mit Gelassenheit moderieren. Manchmal wird es auch weniger gelassen zugehen. Eine der ersten symbolischen Amtshandlungen wird sein, dass sich die Stadt von dem Ehrenbürger Hindenburg verabschiedet. Der Antidemokrat Hindenburg ist weder Käte Strobel noch der Stadt weiterhin zuzumuten. Auch in der Frage nach einer geeigneten Kandidatin für die Ehrenbürgerschaft werden sich die Guten in demokratischer Kompromissfindung beweisen. Hermann Luppe, Hermann Glaser, Renate Schmidt oder Gunda Herbst – man kann mit uns reden. Harri Schemm wäre mein Favorit. Nürnberg wählt gut. Wir gehen unter anderem an: Förderung des sozialen Wohnungsbaus, Ausbau des ÖNPV, Zone 30 im gesamten Stadtbereich, innerhalb der Stadtmauer kein KFZ, Innovative Logistik - Lieferverkehr verstärkt auf Lastenräder, Bewerbung für Kulturhauptstadt, Stärkung von Inklusion und Diversität, Perspektiven für die Kreativen, sozialverträgliche Gestaltung öffentlicher Aufträge

Das größte Ärgernis in meiner Gemeinde/Stadt/in meinem Landkreis ist…

dass das Honorarbudget für freie Mitarbeiter nicht entsprechend der Lohnsteigerung tariflicher Beschäftigter aufgestockt wird. Hier zeigen sich die Mängel der angeblichen Selbstregulierung des Marktes. Von selbst reguliert sich nichts, auch nicht bei der Stadt Nürnberg.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Diversität - Offenheit für die Vielfalt des Lebens

Solidarität - zur Sonne, zur Freiheit!

Mobilität - Stärkung des ÖPNV, des Rad- und Fußgängerwegenetzes, Radentscheid

Offene Gesellschaft - deutliches Engagement gegen ihre Feinde

Lebendige Stadt - Erhalt und Ausbau des Kulturangebotes

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